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	<title>ralosBlog &#187; Einspeisevergütung</title>
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	<description>Die sonnige Seite vom Leben</description>
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		<title>Einspeisevergütung europäischer Vergleich</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 08:51:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erhard Renz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik Lexikon]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Einspeisevergütung]]></category>
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<category>Einspeisevergütung</category><category>Einstrahlung</category><category>Europa</category>
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		<description><![CDATA[Eigentlich haben wir am Anfang des Jahres genut über die Einspeisevergütung geschrieben und diskutiert. Es bleibt aber nicht aus, dass auch in Zukunft diese Förderung per Gesetz diskutiert werden muss. Ich möchte deshalb heute mal die europäische Situation darstellen.
Die Photovoltaik benötigt gerade in den Industrieländern noch die Förderung durch eine Einspeisevergütung. In Entwicklungsländern rechnet sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich haben wir am Anfang des Jahres genut über die Einspeisevergütung geschrieben und diskutiert. Es bleibt aber nicht aus, dass auch in Zukunft diese Förderung per Gesetz diskutiert werden muss. Ich möchte deshalb heute mal die europäische Situation darstellen.</p>
<p>Die Photovoltaik benötigt gerade in den Industrieländern noch die Förderung durch eine Einspeisevergütung. In Entwicklungsländern rechnet sich die Photovoltaik bereits. Allerdings fehlt dort die Infrastruktur um einen Ausbau der Photovoltaik zu erreichen. Mit Infrastruktur meine ich es fehlen Banken, Handwerker, Versicherungen und natürlich auch das Geld für die Investition in die PV und anschließend noch in die elektrischen Geräte. Leider wird in den Industrie Ländern der Vergleich von alten abgeschriebenen Kraftwerken mit neuen Photovoltaikanlagen immer wieder vorgenommen. Ebenso werden die massiven Subventionen der scheidenden Energien schlichtweg unterschlagen oder die Folgekosten als &#8220;natürlich&#8221; hinnehmbar angesehen. Ganz anders die Photovoltaik. Es ist die Kosten <a title="Photovoltaik ehrlichste Energie" href="http://ralos.de/blog/2010/05/solarstrom-%e2%80%9edie-ehrlichste-energieart%e2%80%9c.html" target="_blank">ehrlichste </a>Energie. Um eine Nutzung in den einzelnen Industrie-Länder zu erreichen ist deshalb eine Förderung politisch notwendig.</p>
<p>Der Solar Förder Verein (<a title="Solar Förder Verein" href="http://www.sfv.de/" target="_blank">SFV</a>) hat in seinem neuesten Solarbrief eine Statistik veröffentlicht.<br />
<a title="Europaweite Einspeisevergütung von ralos_photos bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/28466163@N02/4867721675/"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4139/4867721675_15d679260a.jpg" alt="Europaweite Einspeisevergütung" width="500" height="312" /></a></p>
<p>Darin kann man klar erkennen in Deutschland wird bereits jetzt mit 34,05 Cent je kWh am wenigsten für eine Kilowattstunde Strom gezahlt. In der Grafik ist noch der veraltete Wert von 32,88 Cent je kWh. Es steht zu befürchten, dass am 1.1.2011 nur noch 28,74 Cent je kWh vergütet werden soll. Damit wäre Deutschland endgültig weg von allen anderen Vergütungen die Europaweit gezahlt werden! </p>
<p>Noch dramatischer wird die Situation wenn man bedenkt, dass die Einstrahlungswerte bekanntlich in Deutschland keine Extremwerte sind. Um dies darzustellen habe ich die Einstrahlung von einem Tool der <a title="Einstrahlung" href="http://re.jrc.ec.europa.eu/pvgis/apps3/pvest.php#" target="_blank">Europäischen Commission</a> genutzt. Diese Werte sind natürlich keine Durchschnittswerte sondern nur Anhaltspunkte.<br />
<a title="Europaweite Sonnen Einstrahlung von ralos_photos bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/28466163@N02/4868382750/"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4114/4868382750_5f4b394cf4.jpg" alt="Europaweite Sonnen Einstrahlung" width="500" height="428" /></a></p>
<p>Auch hier liegt Deutschland am unteren Ende der Statistik. Wenn ich z.B. Griechenland nehme die momentan 40% mehr vergüten und eine 40%ig höhere Einstrahlung haben ist klar, dass dort mehr für Solarmodule gezahlt werden kann. Die Modulhersteller werden also versuchen Ihre Kontingente in diese Länder zu verkaufen. Natürlich zu höheren Preisen. Nur die Module die dort nicht abzusetzen sind werden sie nach Deutschland liefern.</p>
<p>Deutschland punktet derzeit nur mit seiner hervorragenden Photovoltaik Infrastruktur. Hier gibt es Banken die Photovoltaik finanzieren, Versicherungen die Photovoltaik versichern, Behörden die Photovoltaikanlagen genehmigen, Hausbesitzer die Photovoltaik bauen, Hallenbesitzer die Ihre Dächer für Photovoltaik verpachten, Installateure die Photovoltaik installieren.</p>
<p>In vielen europäischen Länderns sind diese Voraussetzungen noch nicht gegeben.</p>
<p>Ich kann nicht einsehen, dass wir diesen Vorsprung den wir uns in Deutschland hart erarbeitet haben wieder abgeben sollen. Wir müssen weiterhin schnellstmöglich die Photovoltaik ausbauen zusammen mit den anderen Erneuerbaren Energien. Die Steuerung dieser natürlichen Energien wird der nächste Zukunftsmarkt und es gibt derzeit keine besseren Voraussetzungen wie in Deutschland diesen Markt zu entwickeln.</p>
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		<title>Lobbyismus Strom</title>
		<link>http://ralos.de/blog/2010/07/lobbyismus-strom.html</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 20:53:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erhard Renz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplätze]]></category>
		<category><![CDATA[Einspeisevergütung]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
<category>Arbeitsplätze</category><category>Einspeisevergütung</category><category>Photovoltaik</category>
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		<description><![CDATA[Da kürzt man uns die Einspeisevergütung zusätzlich um 13 % und so ein Schreiberling feiert den Solar Lobbyismus!
Lieber Schreiberling wir haben in Deutschland 500.000 Photovoltaikanlagen auf den Dächern. Tausende von Arbeitsplätze geschaffen. Hunderttausende Darlehen laufen. Hunderttausende Versicherungen laufen. Das sind keine Lobbyisten sondern Menschen die ihre Arbeit machen. Wir brauchen keine Lobbyisten anzustellen wir sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da kürzt man uns die Einspeisevergütung zusätzlich um 13 % und so ein <a title="Süddeutsche" href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/lobbyismus-strom-saubere-arbeit-1.973445" target="_blank">Schreiberling</a> feiert den Solar Lobbyismus!</p>
<p>Lieber Schreiberling wir haben in Deutschland 500.000 Photovoltaikanlagen auf den Dächern. Tausende von Arbeitsplätze geschaffen. Hunderttausende Darlehen laufen. Hunderttausende Versicherungen laufen. Das sind keine Lobbyisten sondern Menschen die ihre Arbeit machen. Wir brauchen keine Lobbyisten anzustellen wir sind so viele dass man uns Ernst nehmen sollte.</p>
<p>Leider tut es die Regierung nicht!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Einspeisevergütung ab 1.7.2010</title>
		<link>http://ralos.de/blog/2010/07/einspeisevergutung-ab-1-7-2010.html</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 10:55:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erhard Renz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenverbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Einspeisevergütung]]></category>
		<category><![CDATA[Freiflächenanlagen]]></category>
<category>Eigenverbrauch</category><category>Einspeisevergütung</category><category>Freiflächenanlagen</category>
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		<description><![CDATA[Es hilft nix, die Kürzung der Einspeisevergütung für Photovoltaik wurde beschlossen mit all ihren Unstimmigkeiten und Unzulänglichkeiten. Wir müssen uns damit abfinden. Was ab dem 1. Juli 2010 gilt habe ich hier mal zusammengestellt.
Photovoltaikanlagen an oder auf Gebäuden (Dach, Fassade) bei Netzeinspeisung
34,05 Cent bis 30 kWp
32,39 Cent ab 30 kWp
30,65 Cent ab 100 kWp
25,55 Cent ab [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es hilft nix, die Kürzung der Einspeisevergütung für Photovoltaik wurde beschlossen mit all ihren Unstimmigkeiten und Unzulänglichkeiten. Wir müssen uns damit abfinden. Was ab dem 1. Juli 2010 gilt habe ich hier mal zusammengestellt.</p>
<p><strong>Photovoltaikanlagen an oder auf Gebäuden (Dach, Fassade) bei Netzeinspeisung</strong><br />
34,05 Cent bis 30 kWp<br />
32,39 Cent ab 30 kWp<br />
30,65 Cent ab 100 kWp<br />
25,55 Cent ab 1.000 kWp</p>
<p>Wenn der Strom von diesen Anlagen selbst verbraucht wird dann wird allerdings nur bei Anlagen bis 500 kWp dies als Eigenverbrauch vergütet. Es gibt zwei Vergütungsstufen. Eigenverbrauch bis 30% des produzierten Stroms und über 30%. Damit versucht die Politik den Eigenverbrauch attraktiv zu gestalten.</p>
<p><strong>PV Anlagen bis 30 kWp</strong> bis 30% 16,50 Cent je kWh über 30% 20,88 Cent je kWh<br />
<strong>PV Anlagen ab 30 kWp </strong>bis 30% 14,89 Cent je kWh über 30% 19,27 Cent je kWh<br />
<strong>PV Anlagen ab 100 kWp </strong>bis 30% 13,21 Cent je kWh über 30% 17,59 Cent je kWh</p>
<p>Freiflächenanlagen werden in zwei verschiedenen Klassen gefördert.</p>
<p>Konversionsflächen, versiegelte Flächen dazu gehören z.B. Mülldeponien erhalten 26,16 Cent je kWh</p>
<p>Gewerbegebiete, auf baulichen Anlagen und an Verkehrswegen (Straße und Bahn 110 Meter bis Abstand) erhalten nur noch 25,01 Cent.</p>
<p>Diese Werte gelten vorerst mal bis zum 30.9.2010 danach wird um 3% reduziert aber dazu später mehr heute werden erst mal die Kürzungen zum 1.7.2010 betrauert.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ohne Debatte</title>
		<link>http://ralos.de/blog/2010/07/ohne-debatte.html</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 12:22:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erhard Renz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<category><![CDATA[EEG]]></category>
		<category><![CDATA[Einspeisevergütung]]></category>
<category>Bundesrat</category><category>Bundestag</category><category>EEG</category><category>Einspeisevergütung</category>
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		<description><![CDATA[Wir leben ja in einer Demokratie und wenn ein Gesetz beschlossen wird könnte ich sicherlich erwarten, dass über dieses Gesetz im Parlament öffentlich debattiert wird. Nun haben wir erlebt, dass Norbert Röttgen am 20. Januar 2010 zum ersten mal von einem dramatischen Eingriff in die Einspeisevergütung gesprochen hat. Danach gab es viele, viele öffentliche Äußerungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir leben ja in einer Demokratie und wenn ein Gesetz beschlossen wird könnte ich sicherlich erwarten, dass über dieses Gesetz im Parlament öffentlich debattiert wird. Nun haben wir erlebt, dass Norbert Röttgen am <a title="Stern" href="http://www.stern.de/wirtschaft/news/unternehmen/gesetzesplaene-roettgen-schraenkt-solar-foerderung-ein-1537139.html" target="_blank">20. Januar 2010</a> zum ersten mal von einem dramatischen Eingriff in die Einspeisevergütung gesprochen hat. Danach gab es viele, viele öffentliche Äußerungen von vielen Politikern und in vielen Medien. Der Umweltausschuß hörte sich sogenannte <a title="Expertenanhörung" href="http://ralos.de/blog/2010/04/bananenrepublik-deutschland.html" target="_blank">Experten </a>an. Am 6.5.2010 gab es eine <a title="Umweltausschuss Debatte" href="http://ralos.de/blog/2010/05/solarkurzung-geht-im-griechenland-crash-unter.html" target="_blank">EEG Debatte</a> bei der es auch <a title="Kurioses in der Debatte" href="http://ralos.de/blog/2010/05/kurioses-wahres-und-lustiges-aus-der-eeg-debatte.html" target="_blank">kurioses </a>zu berichten gab. Der Bundesrat meinte er müsste das Gesetz vom Bundesrat &#8220;verbessern&#8221; und setzte eine Arbeitsgruppe ein. Diese Arbeitsgruppe tagte <strong>nichtöffentlich</strong> und es wurde eine <a title="EEG ab 1.7.2010" href="http://ralos.de/blog/2010/07/vorschlag-vom-vermittlungsausschuss.html" target="_blank">wundersame Gesetzesänderung</a> geboren.</p>
<p>Über diesen wundersamen Vorschlag wird der Bundestag in seiner <a title="Bundestag 55. Sitzung" href="http://www.bundestag.de/dokumente/tagesordnungen/index.html" target="_blank">55. Sitzung </a>am morgigen Donnerstag den 8.7.2010 zwischen 9.00 &#8211; 22.55 Uhr beschließen. Allerdings hat diese Sitzung bereits 39 Tagesordnungspunkte die 23 Seiten Papier allein für die Tagesordnung beanspruchen. Unser Anliegen &#8220;<strong>Gesetz zur Änderung des Erneuerbaren Energien Gesetz</strong>&#8221; wird in dieser Tagesordnung allerdings &#8220;<strong>ohne Debatte</strong>&#8221; auf <a title="Bundestagstagesordnung" href="http://www.bundestag.de/dokumente/tagesordnungen/Tagesordnung_kompakt.pdf" target="_blank">Seite 24</a> angekündigt.</p>
<p>Der Bundesrat hat am Freitag den 9.7.2010 um 9:30 seine <a title="Bundesrat" href="http://www.bundesrat.de/cln_179/nn_8396/DE/parlamentsmaterial/to-plenum/873-sitzung/to-node.html?__nnn=true" target="_blank">873. Sitzung </a>und beschließt unter Tagesordnungspunkt 82 (in Worten Zweiundachtzig!) das Gesetz zur Änderung des Erneuerbaren Energien-Gesetzes. Als einziger Redner wird dort Prof. Dr. Wolfgang Reinhart (CDU) aus Baden Württemberg gelistete.</p>
<p>Ohne mich auf Details jetzt einzulassen empfinde ich diese Änderung des Gesetzes als eine Zumutung. Ich bin leider nicht in der Lage die Entscheidung der Regierungskoalition nachzuvollziehen. Mir ist nicht klar welche Partei aufgrund von welchen Fakten so entschieden hat. Ich kann auch nicht erkennen, dass diese Gesetzesänderung eine Verbesserung des EEG beinhaltet. Was ich erkennen kann ist eine dramatische Bremsung des Ausbaus der Photovoltaik.</p>
<p>Eine Verunsicherung der Photovoltaikbranche.<br />
Eine Verunsicherung der Montagebetriebe.<br />
Eine Verunsicherung der Kunden.</p>
<p>und dies alles ohne Debatte in unseren Parlamenten ich würde aber gerne wissen welcher Politiker aus welchem Grund wie abgestimmt hat. Da dies anscheinend der Öffentlichkeit vorenthalten wird kann ich inzwischen verstehen, dass nur noch Lobbyisten in diesem Dschungel klarkommen.<br />
Ich komm jedenfalls damit nicht klar!</p>
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		<title>Vorschlag vom Vermittlungsausschuss</title>
		<link>http://ralos.de/blog/2010/07/vorschlag-vom-vermittlungsausschuss.html</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 18:55:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erhard Renz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesrat]]></category>
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		<category><![CDATA[Einspeisevergütung]]></category>
		<category><![CDATA[Vermittlungsausschuss]]></category>
<category>Bundesrat</category><category>Bundestag</category><category>Einspeisevergütung</category><category>Vermittlungsausschuss</category>
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		<description><![CDATA[Der Vermittlungsausschuss hat sich heute &#8221;schnell&#8221; geeinigt. Die Einspeisevergütung soll zwar ab dem 1.7.2010 gekürzt werden aber nicht um 16% wie vom Bundestag beschlossen sondern &#8220;nur&#8221; um 13% aaabber die 3% sollen am 1.10.2010 &#8220;nachgeholt&#8221; werden.
Ich würde es kurz so fassen:
Es bleibt also alles wie vom Bundestag beschlossen nur drei Monate lang soll die Vergütung 3% [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Vermittlungsausschuss hat sich heute &#8221;schnell&#8221; <a title="Bundesrat" href="http://www.bundesrat.de/cln_179/nn_6898/DE/presse/pm/2010/100-2010.html?__nnn=true" target="_blank">geeinigt</a>. Die Einspeisevergütung soll zwar ab dem 1.7.2010 gekürzt werden aber nicht um 16% wie vom Bundestag beschlossen sondern &#8220;nur&#8221; um 13% aaabber die 3% sollen am 1.10.2010 &#8220;nachgeholt&#8221; werden.</p>
<p>Ich würde es kurz so fassen:<br />
Es bleibt also alles wie vom Bundestag beschlossen nur drei Monate lang soll die Vergütung 3% höher ausfallen.</p>
<p>Weiterhin würde ich noch anmerken wollen. Wegen den drei Prozent Peanuts in den nächsten Monaten wäre es weitaus sinnvoller gewesen wenn wir einen Monat früher eine Entscheidung bekommen hätten. Wem soll man dieses rumgeeiere noch erklären?</p>
<p>Bis wir Preise für Module und Wechselrichter haben die auf die Einspeisevergütung &#8220;angepasst&#8221; sind, bis wir diese Preise unseren Kunden in die Angebote eingearbeitet haben, bis die Kunden sich entscheiden und die Aufträge vergeben. Bis wir die Aufträge umsetzen und realisieren sind wir schon wieder im Endspurt zum 30.9.2010. Wir rennen also wieder einmal rum. Auch wenn es nur um eine Einspeisereduzierung von 3% geht werden wir wieder einen Run bekommen. Den Kampf um diese 3% wird keiner der Kunden freiwillig aufgeben wollen.</p>
<p>Danach wird es wieder eine Preisrunde mit den Zulieferanten, eine Angebotsrunde mit den Interessenten geben und wir haben dann drei Monate Zeit um am Jahresende wieder bei Eis und Schnee den dritten Run hinzulegen.</p>
<p>Eine kontinuierliche Arbeit sieht anders aus. Wie sollen wir bei unserer Personalplanung vorgehen? Die jetzige Bundesregierung hat anscheinend kein Interesse die Photovoltaik gezielt nachhaltig auszubauen. Ich kann dieses rumgegurke nicht gutheissen. Als nächstes werde ich mir das Energiekonzept der Bundesregierung anschauen. Dort geht es zwar um die Entscheidung ob Atomkraftwerke länger laufen dürfen. Aber ich werde dort auch sehen wie der Ausbau der Photovoltaik von CDU/CSU und FDP gewünscht ist. Ich befürchte da ist es nicht weit her. Wir könnten mehr!</p>
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		<title>Energiepolitische Weichenstellungen</title>
		<link>http://ralos.de/blog/2010/06/energiepolitische-weichenstellungen.html</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 10:07:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erhard Renz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[über ralos &  mich]]></category>
		<category><![CDATA[Atomkraft]]></category>
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		<category><![CDATA[Einspeisevergütung]]></category>
<category>Atomkraft</category><category>CO2</category><category>Einspeisevergütung</category>
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		<description><![CDATA[Während die Photovoltaikbranche mit der Kürzung der Einspeisevergütung vor einer Konsolidierung steht, festigt die Konventionelle Energiebranche ihre Monopole. Die Ankündigungen der Bundesregierung die Laufzeiten der Atomkraftwerke zu verlängern zeigen Wirkung. Jetzt kündigt RWE an keine weiteren Kohlekraftwerke bauen zu wollen.
Dass RWE keine Kohlekraftwerke mehr bauen will ist natürlich erfreulich. Nur der Grund warum diese nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während die Photovoltaikbranche mit der Kürzung der Einspeisevergütung vor einer Konsolidierung steht, festigt die Konventionelle Energiebranche ihre Monopole. Die Ankündigungen der Bundesregierung die Laufzeiten der Atomkraftwerke zu verlängern zeigen Wirkung. Jetzt kündigt RWE an keine weiteren <a title="reuters" href="http://de.reuters.com/article/companiesNews/idDEBEE65E03H20100615?feedType=RSS&amp;amp;feedName=companiesNews" target="_blank">Kohlekraftwerke </a>bauen zu wollen.</p>
<p>Dass RWE keine Kohlekraftwerke mehr bauen will ist natürlich erfreulich. Nur der Grund warum diese nicht mehr nötig sind ist schrecklich. RWE wird seine Atomkraftwerke so lange laufen lassen wie es die Bundesregierung zuläßt. Mit den zusätzlichen Atom-Strommengen hatte RWE natürlich bisher nicht kalkulieren können. Aber was bedeutet dies für die Erneuerbaren Energien wenn RWE alte abgeschriebene Atomkraftwerke weiterlaufen lassen kann.</p>
<p>Zum einen wird der Strom aus Atom niedriger sein wie wenn der Strom mit Kohlekraftwerken oder sogar neuen Kohlekraftwerken erzeugt würde. Wenn der konventionelle Strom aber günstiger wird oder zumindest auf der gleichen Höhe bleibt wie bisher dann wird die Differenz zum Strompreismix aus Erneuerbaren Energien größer. Der Druck auf die Erneuerbaren Energien wird sich erhöhen weil die Differenz zu dem &#8220;günstigten&#8221; konventionellen Strom noch größer wird.</p>
<p>Wenn Atomstrom statt Kohlestrom produziert wird, dann sparen sich die großen Konzerne ihre CO2 Zertifikate. Diese Zertifikate werden sie auf dem europäischen CO2 Markt verhökern. Mit den deutschen CO2 Zertifikaten werden dann irgendwo in Europa ältere Kohlekraftwerke ihren Dreck weiter in die Luft pusten. In Deutschland wird RWE sich hinstellen und vom CO2 freien Atomstrom schreiben.</p>
<p>Die Atomkraftwerksbetreiber profitieren also durch den Weiterbetrieb der alten Kraftwerke indem sie kostengünstiger produzieren und ihre CO2 Zertifikate teuer verkaufen können. Unter dem Strich hätten wir also mehr strahlenden Atommüll, die gleiche CO2 Belastung und keine Investitionen in abgasarme, umweltfreundliche Techniken aber RWE hätte noch höhere Gewinne. Wir hätten aber eine weitere theoretische Belastung durch die Erneuerbaren Energien weil die Differenzkosten steigen.</p>
<p>Es wäre mehr als gerecht wenn die Bundesregierung den Atomkraftwerksbetreiber für die längeren Laufzeiten im Gegenzug die CO2 Rechte wieder entzieht. Für die aus Atomkraft produzierten Kilowattstunden müsste also der CO2 Gegenwert (wenn durch Kohle erzeugt) aus dem Emissionshandel entnommen werden. Nur dann hätten wir tatsächlich durch längere Laufzeiten der Atomkraftwerke wirklich niedrigere CO2 Emissionen. Aber wer glaubt schon daran, dass die Bundesregierung dies will?</p>
<p>Wenn die Bundesregierung aber die Photovoltaik Degression auf unter 10% reduzieren würde könnten wir uns das ganze gemurkse sparen. Wir hätten Arbeitsplätze, saubere Energie und zukunftsfähige Techniken. Ich befürchte aber die Bundesregierung schickt uns lieber auf ein Energiepolitisches Abstellgleis!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bundesrat akzeptiert Ausschluß der Freiflächenvergütung auf Ackerfläche</title>
		<link>http://ralos.de/blog/2010/06/bundesrat-akzeptiert-ausschlus-der-freiflachenvergutung-auf-ackerflache.html</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 09:12:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erhard Renz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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<category>Bundesrat</category><category>Bundestag</category><category>Einspeisevergütung</category>
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		<description><![CDATA[Jetzt gibt es endlich das Sitzungsprotokoll des Bundesrats vom letzten Freitag den 4.6.2010. Der Bundesrat hat den Vermittlungsausschuß angerufen. Allerdings geht es nur noch um ein Thema und zwar der Absenkung der Einspeisevergütung. Der Bundestag möchte um 16% absenken der Bundesrat meint maximal 10% Absenkung seien sinnvoll.
Damit hat sich auch der Bundesrat mit dem Ausschluß [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt gibt es endlich das Sitzungsprotokoll des Bundesrats vom letzten Freitag den 4.6.2010. Der Bundesrat hat den <a title="Beschluß des Bundesrats" href="http://www.bundesrat.de/cln_152/SharedDocs/Drucksachen/2010/0201-300/284-10_28B_29,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/284-10(B).pdf" target="_blank">Vermittlungsausschuß </a>angerufen. Allerdings geht es nur noch um ein Thema und zwar der Absenkung der Einspeisevergütung. Der Bundestag möchte um 16% absenken der Bundesrat meint maximal 10% Absenkung seien sinnvoll.</p>
<p>Damit hat sich auch der Bundesrat mit dem Ausschluß von Photovoltaik-Freiflächenanlagen auf Ackerfläche abgefunden. Es war ja noch die Hoffnung, daß H. Seehofer aus Bayern diese EEG Förderung wünscht. Aber damit dürfte jetzt endgültig Schluß sein.</p>
<p>Mit dem Beschluß der Anrufung des Vermittlungsausschußes geht die Unsicherheit in der Branche weiter. Um neue Verträge abschließen zu können müssten wir längst unseren Kunden sagen können wieviel Einnahmen mit den Photovoltaikanlagen zu erzielen ist. Da dies nicht der Fall ist müssen wir unsere Wirtschaftlichkeitsrechnungen mit 16% und unter Vorbehalt den Kunden berechnen.</p>
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		<title>Vergütung bei zwei PV-Anlagen auf dem gleichen Grundstück</title>
		<link>http://ralos.de/blog/2010/06/vergutung-bei-zwei-pv-anlagen-auf-dem-gleichen-grundstuck.html</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 06:40:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erhard Renz</dc:creator>
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<category>EEG</category><category>Einspeisevergütung</category><category>Inbetriebnahme</category>
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		<description><![CDATA[Inzwischen kommt es immer häufiger vor, dass Kunden eine zweite Photovoltaikanlage auf ihrem Grundstück wünschen. Dabei stellt sich die Frage der EEG-Vergütung für die beiden Anlagen. Die Vergütung der beiden Anlagen auf dem gleichen Grundstück beeinflußen sich nicht wenn die technische Betriebsbereitschaft (Inbetriebnahmedatum) beider Anlagen mehr als 12 Monate auseinander liegt. Dann werden beide Anlagen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Inzwischen kommt es immer häufiger vor, dass Kunden eine zweite Photovoltaikanlage auf ihrem Grundstück wünschen. Dabei stellt sich die Frage der EEG-Vergütung für die beiden Anlagen. Die Vergütung der beiden Anlagen auf dem gleichen Grundstück beeinflußen sich nicht wenn die technische Betriebsbereitschaft (Inbetriebnahmedatum) beider Anlagen mehr als 12 Monate auseinander liegt. Dann werden beide Anlagen als eigenständige Anlagen vergütet und es wird keine Kumulierung der Leistung und eine evtl. Reduzierung der Einspeisevergütung (z.B. größer als 30 kWp) vorgenommen.</p>
<p>Wird allerdings für die zweite Anlage innerhalb der 12 Monats Frist die techn. Betriebsbereitschaft vorgenommen dann wird bei der Vergütung der zweiten Anlage die Leistung der ersten mit herangezogen.</p>
<p>In einem Beispiel möchte ich dies verdeutlichen. Wenn am 15.10.2009 die erste Photovoltaikanlage mit 17 kWp in Betrieb genommen wurde. Die zweite Photovoltaikanlage bereits am 23.2.2010 mit 20 kWp Leistung auf dem gleichen Grundstück ans Netz angeschlossen wird (technische Betriebsbereitschaft) dann wird laut EEG für die Anlage aus dem Jahr 2009 weiterhin die Vergütung in Höhe von 43,01 Cent gezahlt. Dies entspricht der kleinsten Vergütungsklasse bis 30 kWp im Jahr 2009.</p>
<p>Für die zweite Anlage (20 kWp Leistung) berechnet sich die Vergütung folgendermassen:<br />
für 13 kWp werden laut EEG 39,14 Cent (Vergütung bis 30 kWp im Jahr 2010) und für die restlichen 7 kWp die 37,23 Cent (Vergütung für Anlagen größer 30 kWp bis 100 kWp im Jahr 2010) gezahlt.<br />
Der Netzbetreiber errechnet daraus einen neuen Durchschnittwert je installiertem kWp indem er die 13 kWp mit den 39,14 Cent multipliziert = 508,82 Cent und die 7 kWp mit den 37,23 Cent multipliziert = 260,61 Cent.</p>
<p>Wenn man die 508,82 Cent und die 260,61 Cent addiert = 769,43 Cent und dann durch 20 kWp dividiert erhält man den Vergütungssatz für die zweite Photovoltaikanlage nämlich 38,47 Cent.</p>
<p>Der Vergütungssatz der zweiten Anlage wird also durch die erste Anlage auf dem gleichen Grundstück reduziert. Wer dies umgehen will muß ein Jahr und ein Tag warten bevor er die zweite Anlage auf dem gleichen Grundstück in Betrieb nimmt.</p>
<p>Ich hoffe die Beschreibung ist verständlich?</p>
<p>Im Rechtsanwaltsdeutsch würde sich das so lesen!</p>
<p>Gemäß § 19 Abs. 1 EEG werden die 17 KWp Anlage und die zu errichtende 20 kWp Anlage als eine Anlage zusammengefasst, wenn beide auf demselben Grundstück errichtet wurden, beide Strom aus gleichartigen Erneuerbaren Energien erzeugen, der in ihnen erzeugte Strom nach den Regelungen des EEG in Abhängigkeit von der Leistung der Anlage vergütet wird und sie innerhalb von 12 aufeinanderfolgenden Kalendermonaten in Betrieb gesetzt worden sind.</p>
<p>Die Zusammenfassung zu einer Anlage erlangt allerdings lediglich Bedeutung im Hinblick auf § 33 EEG, wonach bei Aufdachanlagen eine abgestufte Vergütung, je nach Größenordnung zu erfolgen hat.</p>
<p>Für die Vergütung allein maßgeblich ist, wann die jeweilige technische Betriebsbereitschaft hergestellt ist.</p>
<p>Für die 17 kWp Anlage gilt demnach die Einspeisevergütung aus 2009, für die 20 kWp Anlage die Einspeisevergütung, die am Tag des Herstellens der technischen Betriebsbereitschaft gültig ist.</p>
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		<title>Politzirkus EEG 2010 geht weiter</title>
		<link>http://ralos.de/blog/2010/06/politzirkus-eeg-2010-geht-weiter.html</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Jun 2010 10:54:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erhard Renz</dc:creator>
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<category>Bundesrat</category><category>Bundestag</category><category>Einspeisevergütung</category>
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		<description><![CDATA[Gestern hat der Bundesrat die Reduzierung der Einspeisetarife zum 1.7.2010 vorläufig gestoppt. Wie nachhaltig dies ist muss sich erst noch zeigen. Denn eigentlich ist der Bundesrat nicht Zustimmungspflichtig! Was machen denn die eigentlich wenn sie nicht Zustimmungspflichtig sind?
Wenn der Bundestag die Bedenken des Bundesrats nicht ernst nimmt und die Hinweise berücksichtigt dann haben wir einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern hat der Bundesrat die Reduzierung der Einspeisetarife zum 1.7.2010 vorläufig gestoppt. Wie nachhaltig dies ist muss sich erst noch zeigen. Denn eigentlich ist der Bundesrat <strong>nicht Zustimmungspflichtig</strong>! Was machen denn die eigentlich wenn sie nicht Zustimmungspflichtig sind?</p>
<p>Wenn der Bundestag die Bedenken des Bundesrats nicht ernst nimmt und die Hinweise berücksichtigt dann haben wir einen tollen Politzirkus den wir uns auch sparen könnten. Denn wie gehts denn weiter? Ich hab mal versucht einen möglichen Terminkalender aufzustellen:</p>
<p>Der Vermittlungsausschuss soll übernächste Woche noch einmal tagen. Ich greif einfach mal willkürlich den Montag den<strong><span style="color: #ff0000;"> 14.6.2010</span></strong> raus. Wenn es zwischen den 16 Bundesrat und 16 Bundestagmitgliedern (so setzt sich der Vermittlungsausschuss zusammen) <strong>keinen Einigungswillen</strong> zwischen den unterschiedlichen Positionen gibt ist nach diesem &#8220;<strong>Vermittlungsverfahren</strong>&#8221; Schluß. Der Bundestag könnte das Gesetz beschließen!</p>
<p>Nehmen die 16 Bundesratsmitglieder aber die Bedenken des Bundesrats <strong>Ernst</strong> dann gibt es eine <strong>inhaltliche Auseinandersetzung</strong>. Diese wird in drei Sitzungen abgehandelt. Zwischen diesen Sitzunge müssen jeweils 5 Tage dazwischenliegen.</p>
<p>Diese Sitzungen könnten also z.B. am <span style="color: #ff0000;">21.6.</span> am <span style="color: #ff0000;">28.6.</span> und am <span style="color: #ff0000;">5.7.2010</span> stattfinden. In diesen Sitzungen müsste sich der Vermittlungsausschuß mit dem Thema erneut beschäftigen. Danach wäre der Bundesrat erneut dran. Dieser tagt allerdings nur noch am <span style="color: #ff0000;">9.7.2010</span> und Themen die im Bundesrat beschlossen werden müssten zwei Wochen vorher im Ausschuss besprochen werden. Ein Vermittlungsausschuss mit <strong>inhaltlicher Auseinandersetzung</strong> geht also nicht mehr vor den Sommerferien!</p>
<p>Die nächste Bundesratssitzung findet am <span style="color: #ff0000;">24.9.2010</span> statt.</p>
<p>Zum Zirkusclown macht sich das Bundesumweltministerium wenn es gegenüber der TAZ erklärt:<br />
Investoren sollten sich keine Hoffnungen machen, dass Solaranlagen, die nach dem 1. Juli ans Netz gehen, noch nach alten Tarifen bezahlt würden. &#8220;Wir gehen davon aus, dass auch im Fall eines verspäteten Gesetzes die geänderten Tarife rückwirkend gelten&#8221;.</p>
<p>Warum reden die immer von Investoren? Wir bauen PV-Anlagen auf privat Häuser in einer Größenordnung von 5 kWp weil immer mehr Menschen die eigene Energieversorgung in die Hand nehmen wollen. Das sind Häuslebesitzer!</p>
<p>Warum redet die Frau vom Bundesumweltministerium nicht von unseren Mitarbeitern? Von unseren Kunden? Von unseren Lieferanten? Wir brauchen Klarheit. Die Bundesregierung eiert seit Februar 2010 mit der Einspeisevergütung rum und weiß bis heute nicht was sie will und wann sie es will!</p>
<p>Ich bin sicherlich nicht der Experte für Rechtsfragen aber wir haben derzeit ein gültige EEG nachdem es in 2010 eine Vergütung von 39,14 Cent je kWh gibt. Wenn die Bundesregierung nicht in der Lage ist dieses Gesetz zu ändern gilt es weiter. Auch wenn es der Frau vom Bundesumweltministerium nicht gefällt. Wenn dann irgendwann die Bundesregierung rückwirkend zum 1.7.2010 eine Einspeisereduzierung durchsetzen will überschreitet sie das erträgliche Mass an Vertrauen. Vielleicht ist es auch das was die jetzige Bundesregierung will. Das Vertrauen in die ehrlichste Energie die Photovoltaik zu erschüttern.</p>
<p>Die einzigen die mal wieder strahlen sind die Aktienspekulanten. Die Aktienkurse sind gestiegen um nach kurzer Zeit wieder abzuflachen. Sicherlich haben sich bei diesen Aktionen wieder einige eine goldene Nase verdient. Vielleicht reicht dieses leicht verdiente Geld um den Politikern eine rote Nase zu spendieren.</p>
<p>Die Clowns haben nichts anderes verdient!</p>
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		<title>Was ist nach 20 Jahren?</title>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 08:41:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erhard Renz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem mich die Bundesregierung enttäuscht hat bei der Überarbeitung des EEG habe ich mich entschlossen auf der untersten Ebene der Kommunalpolitik das nächste Fass aufzumachen. In vielen Gesprächen mit Photovoltaikanlagen Interessenten wird die Frage gestellt: &#8220;Was ist nach den 20 Jahren mit der Einspeisevergütung?&#8221; Derzeit gibt es keine gesetzliche Regelung. Anscheinend müsste der Netzbetreiber den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem mich die Bundesregierung enttäuscht hat bei der Überarbeitung des EEG habe ich mich entschlossen auf der untersten Ebene der Kommunalpolitik das nächste Fass aufzumachen. In vielen Gesprächen mit Photovoltaikanlagen Interessenten wird die Frage gestellt: <strong>&#8220;Was ist nach den 20 Jahren mit der Einspeisevergütung?&#8221;</strong> Derzeit gibt es keine gesetzliche Regelung. Anscheinend müsste der Netzbetreiber den Strom durchleiten. Aber zu welchen Konditionen? An wen soll ich denn meinen Strom verkaufen? An Ökostromanbieter? Was ist wenn der Netzbetreiber eine &#8220;Grundgebühr&#8221; verlangt die den Verkauf unwirtschaftlich macht? Kann ich an meinen Nachbarn verkaufen?</p>
<p>Na ja in meiner Heimatstadt Bürstadt hat es sich gerade ergeben, dass die <a title="Lampertheimer Zeitung" href="http://www.buerstaedter-zeitung.de/region/lampertheim/8760565.htm" target="_blank">Strom-Konzession</a> ab 1.1.2012 neu ausgeschrieben wurde. Das gute daran ist, neben dem jetzigen Netzbetreiber der <a title="EWR AG" href="http://www.ewr.de/" target="_blank">EWR AG</a> bewirbt sich auch die <a title="Energieried" href="http://www.energieried.de/" target="_blank">Energieried</a>. Dies ist genau die Konstellation die ich brauche. Also habe ich den Kontakt zu den <a title="Bürstädter Pfadfinder" href="http://dpsg.hescom.de/" target="_blank">Bürstädter Pfadfindern </a>gesucht die zusammen mit mir im Jahr 2001 eine Photovoltaikanlage gebaut haben. Meine Anlage hat eine Leistung von 4,32 kWp die der Pfadfinder ca. 2 kWp. Wir haben am 10 Mai 2010 den Bürgermeister und die Fraktionsvorsitzenden in der Stadtverordneten Versammlung angeschrieben.</p>
<p>Da unsere Photovoltaikanlagen &#8220;nur&#8221; bis zum 31.12.2021 die EEG Vergütung bekommen und die Stadt eine neue Stromkonzession bis 2031 vergeben will hätten wir gerne eine Aussage von den beiden Bewerbern für das Stromnetz. Wir würden gerne wissen was diese Netzbetreiber uns den örtlich ansässigen <strong>&#8220;Kraftwerksbetreibern&#8221;</strong> bieten. Wir haben ganz bewußt keinerlei Forderungen aufgestellt. Wir erwarten einfach von den beiden Bewerbern, dass sie sich schon überlegt haben wie sie mit uns umgehen. Wenn wir jetzt bei der Konzessionsvergabe nichts tun dann haben wir eine schlechte Verhandlungsbasis dem Netzbetreiber gegenüber. Er hat dann ja schließlich die Konzession bis 2031 und wir müssen in sein Netz einspeisen! Deshalb muss jetzt bei der Konzessionsvergabe schon diskutiert werden wie der Strom aus unseren Photovoltaikanlagen behandelt wird. Ich bin gespannt wie die Politik und die beiden Netzbewerber auf die Anfrage reagieren und ob ich die lokale Presse einschalten muss. <img src='http://ralos.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich freue mich schon auf die Diskussion und hoffe auch hier im Blog kommen viele Anregungen!</p>
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		<title>EEG Vision zum 1.7.2010</title>
		<link>http://ralos.de/blog/2010/05/eeg-vision-zum-1-7-2010.html</link>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 09:37:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erhard Renz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schön wärs wenn Politik sich um die Sorgen und Nöte der Bürger kümmern würde. Dazu gehört natürlich man hört sich mal an was diejenigen zu sagen haben. Leider hatte ich nicht das Glück zur EEG Photovoltaik Kürzung am 1.7. angehört zu werden. Ich durfte zwar oft auf Veranstaltungen reden und ich hab auch viel Zustimmung erhalten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schön wärs wenn Politik sich um die Sorgen und Nöte der Bürger kümmern würde. Dazu gehört natürlich man hört sich mal an was diejenigen zu sagen haben. Leider hatte ich nicht das Glück zur EEG Photovoltaik Kürzung am 1.7. angehört zu werden. Ich durfte zwar oft auf Veranstaltungen reden und ich hab auch viel Zustimmung erhalten aber leider hat sich dies nicht in dem überarbeiteten Gesetz niedergeschlagen.</p>
<p>Aber träumen darf ich ja und im Blog darf ich auch schreiben was ich mir von der Politik gewünscht hätte. Nicht für mich sondern für die sinnvolle Weiterentwicklung der Photovoltaik. Denn dass die PV weiterentwickelt werden muss, dass ist inzwischen Konsens zwischen allen Parteien.</p>
<p>Als erstes hätte ich mir gewünscht, dass die Kürzung der Einspeisevergütung nicht im Winter sondern am 1.7. eines jeden Jahres vorgenommen wird. Bis heute habe ich noch kein akzeptables Argument gehört weshalb der Nachfrageboom ausgerechnet am Jahresende von der Politik ausgelöst wird. Ich erspare mir hier die <a title="Sommerdegression" href="http://ralos.de/blog/2010/01/eckpunkte-des-umweltministeriums.html" target="_blank">erneute </a>Aufzählung aller Vorteile eines sommerlichen Absenkungstermins.</p>
<p>Es wäre auch absolut notwendig eine Vergütungsklasse für &#8220;kleine&#8221; Anlagen bis 10 kWp einzuführen. Mit der 16% Reduzierung wird diese Klasse abgestraft. Es sind aber genau die Einfamilienhäuser die uns den Boom bringen. Für die Kleinanlagen muß es genau so rentabel sein wie für die Großinvestoren. Schließlich zahlen auch die vielen Verbraucher des Stroms die EEG Umlage und die energieintensiven Betriebe stehlen sich wieder einmal aus der Verantwortung. Es wäre auch sinnvoll die Kürzungen prozentual zu Staffeln. Größere Anlagen können 16% Reduktion verkraften die kleineren nicht oder nur auf Kosten der Rendite. Schließlich muß endlich mal verstanden werden, daß die Kosten der Beratung, der Anfahrt, des Gerüsts, der Planung , der Befestigungen, der Genehmigung und des Wechselrichters nicht um 16% gesenkt werden können. Die Kostensenkungen entstehen bei den Modulen und wenn tausende Module verbaut werden dann kann der Systempreis auch höher reduziert werden wie bei Anlagen bei denen nur 20 Module verbaut werden.</p>
<p>Weiterhin bin ich der Meinung den Fassadenbonus wieder Auferstehen zu lassen. Wer Photovoltaik in die Fassade integriert erzielt nun mal nicht die Erlöse wie auf dem Dach. Dafür steht ihm ein Bonus zu. Dieser Bonus muss nicht so fett ausfallen, daß jede Fassadenanlage zum Investorenobjekt wird. Aber der Bonus sollte ein Anreiz sein, dass sich jeder der ein größeres Bauvorhaben hat sich über die Gebäudeintegration Gedanken macht. Mehr nicht.</p>
<p>Eine &#8220;neue&#8221; Idee möchte ich gerne noch ins Gedankenspiel einwerfen. Genauer gesagt ist es nicht meine Idee sondern sie wurde mir von Claus Scheuber von <a title="Soltechnics" href="http://www.soltechnics.de/" target="_blank">soltechnics </a>geflüstert. Wir könnten auch die Vergütungszeit von 20 Jahren auf 19 reduzieren. Es würde sich zwar an der kurzfristigen Belastung durch das EEG nichts ändern aber die langfristigen Zahlen wären niedriger. Die Besitzer von PV-Anlage werden im Jahr 2030 sowieso immer mehr dazu übergehen den Strom anders zu verkaufen wie über das EEG.</p>
<p>Ich hör jetzt aber auf zu träumen. Wo kämen wir hin wenn das EEG sinnvoll weiterentwickelt würde. Wir würden noch schneller wie von allen gewünscht zu einer 100% Versorgung mit Erneuerbaren Energien kommen. So richtig wollen scheint dies die jetzige Regierung nicht. Deshalb werde ich mich in mein Schicksal fügen und die EEG Änderungen zum 1.7.2010 der Bundesregierung akzeptieren <img src="https://img.web.de/v/mail/html_mail/smileys/smileys/smileys23.gif" alt="" /> und Menschen weiterhin von der Sinnhaftigkeit von Photovoltaikanlagen zu überzeugen.</p>
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		<item>
		<title>Kurioses, wahres und lustiges aus der EEG Debatte</title>
		<link>http://ralos.de/blog/2010/05/kurioses-wahres-und-lustiges-aus-der-eeg-debatte.html</link>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 13:50:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erhard Renz</dc:creator>
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<category>EEG</category><category>Einspeisevergütung</category><category>FDP</category><category>Röttgen</category>
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		<description><![CDATA[Mir ist klar, dass nur die wenigsten zwanzig Seiten Debatte durchlesen. Deshalb kurioses, wahres, trauriges und lustiges aus der EEG Debatte am 6.5.2010
Natürlich sollte jeder sich die Zeit für die Debatte im Detail nehmen aber so richtige Sachargumente hab ich da nicht gefunden und meine Sommerdegression schon garnicht.
Viel Spaß bei den &#8220;Highlights&#8221;
Bärbel Höhn [BÜNDNIS 90/DIE [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mir ist klar, dass nur die wenigsten zwanzig <a title="EEG Debatte" href="http://www.bundestag.de/dokumente/protokolle/plenarprotokolle/17040.pdf" target="_blank">Seiten Debatte</a> durchlesen. Deshalb kurioses, wahres, trauriges und lustiges aus der EEG Debatte am 6.5.2010</p>
<p>Natürlich sollte jeder sich die Zeit für die Debatte im Detail nehmen aber so richtige Sachargumente hab ich da nicht gefunden und meine Sommerdegression schon garnicht.</p>
<p>Viel Spaß bei den &#8220;Highlights&#8221;</p>
<p>Bärbel Höhn [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]: Sie ziehen den Menschen verdammt viel aus der Tasche! In vielen Bereichen!</p>
<p>Dr. Christian Ruck (Cdu/CSU) &#8220;Das hat etwas mit der Frage zu tun, was wir mit unseren Äckern, Landschaften, Wiesen in Zukunft anfangen wollen.&#8221;<br />
Hans-Josef Fell [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]: Stoppen Sie den Autobahnbau! Da wächst nichts mehr!</p>
<p>Ulrich Kelber [SPD]: Lahme Ente schon nach einem halben Jahr! (über Umweltminister Röttgen)</p>
<p>Bärbel Höhn [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]: Sie haben doch die erneuerbaren Energien kaputtgemacht! (an die FDP)</p>
<p>Bärbel Höhn [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]: 25 Prozent Rendite sind bei der FDP immer drin! Das, was Sie da erzählen, können Sie doch selber nicht glauben!</p>
<p>Michael Kauch (FDP): Die Wettbewerbsfähigkeit der Solarbranche wird in vollem Umfang erhalten bleiben. (Ulrich Kelber [SPD]: Sagt wer? Wer außer Ihnen?</p>
<p>Michael Kauch (FDP): Das Ausbauziel für Solaranlagen ist in diesem Gesetzentwurf gegenüber dem, was der SPD-Umweltminister Gabriel damals verabschiedet hat, um mehr als 50 Prozent gesteigert worden.<br />
Ulrich Kelber [SPD]: Das ist die Unwahrheit! Es gab kein Ausbauziel! </p>
<p> Michael Kauch (FDP):<br />
Auch bei den Freiflächenanlagen haben wir den Vertrauensschutz verbessert, allerdings nicht so sehr, wie wir Liberale uns das gewünscht hätten. Solche Gesetze sind eben immer auch Kompromisse.<br />
Bärbel Höhn [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]: Das ist ein Abwürgen, kein Vertrauensschutz!</p>
<p>Michael Kauch (FDP):<br />
Falls sich herausstellen wird, dass nicht genügend Flächen für die Fotovoltaik vorhanden sind, kann man gegebenenfalls im Rahmen der großen EEG-Novelle im Jahre 2012 Veränderungen vornehmen.<br />
Ulrich Kelber [SPD]: Dann können Sie ja die Betriebe wieder aufbauen!</p>
<p>Ralph Lenkert (DIE LINKE):<br />
Wir zahlen 2 Cent je Kilowattstunde zusätzlich für die erneuerbaren Energien, aber seit 2006 stiegen die Strompreise um 4 Cent je Kilowattstunde, und das ohne Gegenleistung und ohne Kostengründe.</p>
<p>Bärbel Höhn [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]: Genau! Das ist die Monopolstruktur!</p>
<p>Hans-Josef Fell (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN):<br />
Es ist ganz wichtig, dass wir die Technologieführerschaft Deutschlands, die wir in den letzten zehn Jahren, angefangen  mit Rot-Grün, aufgebaut haben, behalten.</p>
<p>Beifall beim BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, bei der SPD und der LINKEN – Axel E. Fischer [Karlsruhe-Land] [CDU/CSU]: Die sozial Schwachen müssen das alles bezahlen!</p>
<p>Hans-Josef Fell (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN):<br />
Bleiben Sie bitte noch stehen.<br />
Ulrich Kelber [SPD]: Genau! Stehen bleiben, Herr Kollege! Das gehört noch zur Antwort! –<br />
Michael Kauch [FDP]: Oh, ich dachte, die Antwort ist zu Ende!</p>
<p>Hans-Josef Fell (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN):<br />
Offensichtlich gilt in der FDP nicht das Wort eines Ministers und in der CSU auch nicht das Wort eines Parteivorsitzenden.<br />
Jürgen Trittin [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]: Das war schon immer so!</p>
<p>Dr. Norbert Röttgen, Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit:<br />
Dass wir diesen Punkt ernst nehmen, drückt sich darin aus, dass wir die „Innovationsallianz Photovoltaik“ ins<br />
Leben gerufen haben und die Mittel für die Förderung der Forschung um bis zu 100 Millionen Euro aufstocken<br />
werden. Das heißt, Innovation, Forschung und Technologie sind der Weg, mit dem wir Erfolge erzielen werden.<br />
Beifall bei der CDU/CSU sowie bei Abgeordneten der FDP – Jürgen Trittin [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]: Das ist die Rückkehr der Forschung in den Elfenbeinturm, Herr Minister!</p>
<p>Waltraud Wolff (Wolmirstedt) (SPD):<br />
Ich habe heute Morgen per E-Mail den Hilferuf eines Bauern aus Schwandorf bekommen – das ist in der Oberpfalz –, Dr. Maria Flachsbarth [CDU/CSU]: Den haben alle bekommen!</p>
<p>Horst Meierhofer (FDP):<br />
Wir bauen aus. Wir sorgen für mehr erneuerbare Energien, wir sorgen für mehr Fotovoltaik, als Sie sich jemals zugetraut hätten.<br />
Beifall bei der FDP sowie bei Abgeordneten der CDU/CSU –<br />
Waltraud Wolff [Wolmirstedt] [SPD]: Auch wenn man es ständig wiederholt, wird es nicht richtig!</p>
<p>Vizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt:<br />
Herr Scheer, vielen Dank. Eine Kurzintervention darf nicht länger als drei Minuten dauern, und die sind um. Deswegen möchte ich jetzt gern den Bundesminister fragen, ob er antworten möchte. – Das möchte er nicht.<br />
Iris Gleicke [SPD]: Das traut er sich nicht! – Ulrich Kelber [SPD]: Dafür hat er keinen Sprechzettel!<br />
Dann gebe ich das Wort der Kollegin Dr. Maria Flachsbarth für die CDU/CSU-Fraktion.</p>
<p>Die Aussage von Horst Meierhofer (FDP) halte ich für die größte Unverschämtheit. Eine Partei die fast zehn Jahre lang das EEG bekämpft hat stellt sich nach einem halben Jahr Regierungszeit hin kürzt die PV Einspeisevergütung und will den kompletten Erfolg des EEG kassieren. <strong>Schämen Sie sich Herr Meierhofer!</strong></p>
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		<title>Solarkürzung geht im Griechenland Crash unter</title>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 09:13:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erhard Renz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Übrigens gestern hat der deutsche Bundestag beschlossen die EEG Vergütung ab 1.7.2010 um 16 Prozent zu kürzen. Da werden wir natürlich Problem kriegen die 16.500 neuen Arbeitsplätze die 2009 in der Solarbranche geschaffen wurden zu halten. Natürlich haben die anderen 63.100 Solarmitarbeiter auch keine Arbeitsplatzgarantie. Schließlich haben wir Marktwirtschaft und da muss jeder sehen wo er bleibt.
Aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Übrigens gestern hat der deutsche Bundestag beschlossen die EEG Vergütung ab 1.7.2010 um 16 Prozent zu kürzen. Da werden wir natürlich Problem kriegen die 16.500 neuen <a title="IWR" href="http://www.iwr.de/solar/archiv/10/05/0609.html" target="_blank">Arbeitsplätze </a>die 2009 in der Solarbranche geschaffen wurden zu halten. Natürlich haben die anderen 63.100 Solarmitarbeiter auch keine Arbeitsplatzgarantie. Schließlich haben wir Marktwirtschaft und da muss jeder sehen wo er bleibt.</p>
<p>Aber die Politik interessiert dies ja wenig. Die machen lieber Krisenmanagement in <a title="Spiegel Online" href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,693304,00.html" target="_blank">Griechenland</a>. Oder bejammern die ach so schlimme Umweltkatastrophe die sich grad mal wieder im <a title="Spiegel Online" href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,693508,00.html" target="_blank">Golf von Mexico</a> abspielt. Natürlich kann die Politik sich jetzt auch noch mit <a title="Spiegel Online" href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,693495,00.html" target="_blank">Tippfehlern </a>an der Börse beschäftigen.</p>
<p>Die Medien liefern weitere Themen dazu wie die <a title="Spiegel Online" href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,693500,00.html" target="_blank">Impfstoff Histerie </a>aus dem letzten Winter.</p>
<p>Alles wunderbare Themen bei denen man sich dem staunenden Zuschauer/Leser als Krisenmanager präsentieren kann.<br />
Wo aber sind die Politiker die sich ins Rampenlicht stellen und uns in der Solarbranche mal fundiert erklären wie es denn zu dieser Kürzung gekommen ist.<br />
Wo ist der Politiker der mir erklärt warum die Regelmäßige Degression weiterhin im Winter gesetzlich festgelegt wurde?<br />
Wo ist der Politiker der mir erklärt warum es keine Einspeisevergütung für Anlagen bis 10 kWp gibt?<br />
Wo ist der Politiker der mir erklärt warum die kleine Anlage bis 30 kWp die gleiche Kürzung erfährt wie die Megawattanlage obwohl die Kostenreduktion sich auf die Module bezieht und nicht auf die Planung, die Montage auf alle fixe Kosten eben?</p>
<p>Sie drücken sich die Politiker der CDU/CSU/FDP und hoffen wir werden abgelenkt von Griechen, von BP am Golf von Mexico und Tippfehlern von Heuschrecken. Ich warte aber ab und werde mir das Wortprotokoll im Bundestag genau ansehen und wie immer hier im Blog davon berichten. Auf jeden Fall kann ich euch Politikern der jetzigen Bundesregierung sagen. Was ihr da beschlossen habt ist keine Meisterleistung und bei der nächsten Einweihungsfeier werde ich dies auch so kommunizieren.</p>
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		<title>Hühnerhaufen Solarbranche</title>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 08:14:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erhard Renz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Mittwoch beabsichtigt die Bundesregierung Ihr Gesetz zur Einspeisevergütung in trockene Tücher zu bringen. Ich hab mich am Wochenende entschlossen mir die Sonne auf den Bauch scheinen zu lassen und keinen letzten Appell an die Politik zu schreiben. Die CDU/CSU/FDP Regierung hat kein Interesse sich mit Fachleuten zu unterhalten und auf deren Rat zu hören. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch beabsichtigt die Bundesregierung Ihr Gesetz zur Einspeisevergütung in trockene Tücher zu bringen. Ich hab mich am Wochenende entschlossen mir die Sonne auf den Bauch scheinen zu lassen und keinen letzten Appell an die Politik zu schreiben. Die CDU/CSU/FDP Regierung hat kein Interesse sich mit Fachleuten zu unterhalten und auf deren Rat zu hören. Sie wollen &#8220;Ihr&#8221; Ding durchziehen und es der Solarbranche mal richtig zeigen. Schließlich wussten diese Damen und Herren ja schon immer, dass es mit dem Solarkram nie richtig funktionieren kann. Jetzt wo plötzlich die Masse da ist 3,8 TW in einem Jahr wird plötzlich der Kostenjoker gezogen. Frau Merkel macht lieber einen auf <a title="Focus" href="http://www.focus.de/politik/ausland/klima-deutschland-will-erfolg-bei-klimakonferenz-in-mexiko_aid_504317.html" target="_blank">dicke Lippe</a> in Mexico und fordert mal wieder von anderen: <strong>„Ich halte es für wichtig, dass nach dem nicht zufriedenstellenden Ergebnis von Kopenhagen Cancún ein Erfolg wird.“</strong> Auch Röttgen darf in Mexico philosophieren <strong>&#8220;Wir brauchen schnellstmöglichen praktischen Klimaschutz.“</strong> Da bleibt mir die Spucke weg.</p>
<p>Schamlose Schönredereien die Taten in Deutschland sprechen eine andere Sprache.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Kürzung der Photovoltaikvergütung,<br />
Verlängerung der Atomkraftwerkslaufzeiten<br />
Haushaltssperre für das Marktanreizprogramm</strong></p>
<p>Wenn wir tatsächlich &#8220;<strong>schnellstmöglichen praktischen Klimaschutz</strong>&#8221; brauchen, dann müssen Atomkraftwerke abgeschaltet werden, die Photovoltaikvergütung maßvoll gekürzt und das Marktanreizprogramm durchgehend finanziert werden.</p>
<p>Dann müsste man sich aber aber auch mal die Sorgen und Nöte der Branche anhören.</p>
<p>Aber auch die Solarbranche zeigt sich in einem schlechten Licht. Wer hält denn gegen die Pläne der Bundesregierung?</p>
<p>Der Solarförderverein Deutschland e.V. (SFV)?<br />
Die Deutsche Gesellschaft Sonnenenergie e.V. (DGS)?<br />
Eurosolar e.V. ?<br />
Die bayrischen Solarinitiativen?<br />
Der Bundesverband der Solarwirtschaft (BSW)? (entschuldigung wenn ich einen Verein vergessen habe)<br />
Ja wer vertritt uns denn? Alle?<br />
Wer vertritt denn die 500.000 Photovoltaikanlagen Besitzer?</p>
<p>So lange wie wir uns diesen Vertretungs Hühnerhaufen leisten werden wir bei der Politik nicht ernst genommen und ich als Firmen Blogger schon garnicht. Was die Branche braucht ist ein Bundesverband Photovoltaik in dem die Interessen aller die mit Photovoltaik zu tun haben gebündelt sind. Auch hier kann ich nur wieder einmal auf den Bundesverband Wind Energie (<a title="Bundesverband Wind Energie" href="http://www.wind-energie.de/" target="_blank">BWE</a>) verweisen. Allein schon der Professionelle Auftritt im Internet zeigt wie sich ein Branchenverband heutzutage präsentieren muss. Es ist an der Zeit, daß die Photovoltaikbranche auch in der Lobbyarbeit proffesionell wird.</p>
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		<title>Sommerdegression endlich bei Politik angekommen!</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 19:08:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erhard Renz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bevor ich mich mit den Photon Vorschlägen weiter auseinandersetze, sei mir gegönnt mich über einen Etappensieg zu freuen. Die Sommerdegression ist in Berlin (nach 16 Monaten!) angekommen! 

Quelle: Solarthemen 325
Kleine Korrektur   ich hab zum ersten mal von einer Sommer Degression im Blog am 20.12.2008 geschrieben. Prominenter war natürlich die Präsentation vor Sigmar Gabriel. Aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bevor ich mich mit den Photon Vorschlägen weiter auseinandersetze, sei mir gegönnt mich über einen Etappensieg zu freuen. Die Sommerdegression ist in Berlin (nach 16 Monaten!) angekommen! <img onclick="grin(':freu:');" src="http://www.frau-shopping.de/wp-includes/images/smilies/icon_freu.gif" alt=":freu:" /><img onclick="grin(':freu:');" src="http://www.frau-shopping.de/wp-includes/images/smilies/icon_freu.gif" alt=":freu:" /><img onclick="grin(':freu:');" src="http://www.frau-shopping.de/wp-includes/images/smilies/icon_freu.gif" alt=":freu:" /><br />
<a title="Solarthemen berichtet von Sommerdegression von ralos_photos bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/28466163@N02/4505401711/"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2715/4505401711_60220e2612_b.jpg" alt="Solarthemen berichtet von Sommerdegression" width="451" height="1024" /></a></p>
<p>Quelle: <a title="Solarthemen" href="http://www.solarthemen.de/" target="_blank">Solarthemen 325</a></p>
<p>Kleine Korrektur <img src='http://ralos.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ich hab zum ersten mal von einer Sommer Degression im Blog am <a title="Einspeisevergütung zum 1.7." href="http://ralos.de/blog/2008/12/einspeisevergutungs-reduzierung-zum-17.html" target="_blank">20.12.2008</a> geschrieben. Prominenter war natürlich die Präsentation vor <a title="Sigmar Gabriel" href="http://ralos.de/blog/2009/04/sigmar-gabriel-begeistert-von-ralos-vorschlag.html" target="_blank">Sigmar Gabriel</a>. Aber sicherlich waren die <a title="Solarthemen" href="http://ralos.de/blog/2009/05/eeg-degression-im-sommer.html" target="_blank">Solarthemen </a>eine enorme Hilfe diese Idee bundesweit bekannt zu machen.</p>
<p>Jedenfalls bin ich froh, daß jetzt endlich über diese sinnvolle EEG Änderung auch im Bundestag diskutiert werden muss. Ich wiederhole mich gerne. <strong>Diese Veränderung will ich für unsere Monteure!</strong><br />
Ich bin ein Überzeugungstäter aber ich sitz immer im warmen Büro und rede/schreibe von der solaren Weltrevolution. Meine Monteursfreunde sind aber diejenigen die es <strong>machen</strong>! Sie montieren bei jedem Wetter umweltfreundliche Kraftwerke und wir haben die Verantwortung diesen Jungs (Monteurs-Mädels haben wir noch nicht) die Arbeit so angenehm wie möglich zu machen. Ich weiß natürlich, daß die Jungs mir diese Verbesserung danken indem sie viele, viele kWp&#8217;s auf die Dächer bringen und dies sollte unser aller Ziel sein.</p>
<p>Wenn&#8217;s klappt Jungs machen wir am <strong>1.7.2010</strong> in Steinbach in <a title="Nick's Biergarten" href="http://www.nicksbiergarten.de/" target="_blank">Nick&#8217;s Biergarten</a> (eröffnet die Saison am 10.4.2010) ein rauschendes <strong>Odenwälder Fest</strong> bei</p>
<p style="text-align: center;"><img onclick="grin(':mahlzeit:');" src="http://www.frau-shopping.de/wp-includes/images/smilies/icon_mahlzeit.gif" alt=":mahlzeit:" /> <strong>Kochkäs</strong> und <img src="https://img.web.de/v/mail/html_mail/smileys/smileys/smileys32.gif" alt="" /> <strong>Äbbelwoi</strong>.</p>
<p>Claus weiß zwar noch nichts von seinem Glück aber ich denke ich werde mich mit ihm einigen und wir beide teilen uns den &#8220;Deckel&#8221;. Ich hab da auch schon eine &#8220;Idee&#8221; wie!</p>
<p>Aber erst muss ich wohl noch der Politik klar machen:</p>
<h1><span style="color: #ff0000;">Photovoltaikanlagen Saison ist im Sommer!</span></h1>
]]></content:encoded>
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		<title>Photons Regionale Differenzierung</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 15:20:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erhard Renz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute möchte ich nochmal auf die &#8220;Super Idee&#8221; von Photon eine regionale Differenzierung der Einspeisevergütung vorzunehmen detaillierter eingehen. Ich bin zwar nur &#8220;Ralos Blogger&#8221; und möchte auch nicht mit einem &#8220;weltweit führenden Fachverlag mit 11 Büros auf drei Kontinenten&#8221; konkurrieren aber mitreden möchte ich schon.  
Derzeit haben wir vier verschiedene Vergütungssätze für Photovoltaikanlagen nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute möchte ich nochmal auf die &#8220;Super Idee&#8221; von Photon eine <a title="Photon Degression" href="http://www.photon.de/newsletter/document/22385.pdf" target="_blank">regionale Differenzierung der Einspeisevergütung </a>vorzunehmen detaillierter eingehen. Ich bin zwar nur &#8220;Ralos Blogger&#8221; und möchte auch nicht mit einem &#8220;weltweit führenden Fachverlag mit 11 Büros auf drei Kontinenten&#8221; konkurrieren aber mitreden möchte ich schon. <img src='http://ralos.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Derzeit haben wir vier verschiedene Vergütungssätze für Photovoltaikanlagen nach Größe gestaffelt. Bis 30 kWp, bis 100 kWp, bis 1.000 kWp und größer wie 1.000 kWp. Mit 16 Ländern ausmultipliziert kommen wir schon auf 64 Vergütungshöhen die wir beachten müssen. Für Kunden eine tolle transparente Angelegenheit die zu permanenter Unzufriedenheit führen würde.</p>
<p>Wenn ich mir die Einstrahlungskarte von Bayern ansehe gibt es Schwankungen von ca. 20%. Sollen jetzt die Nordbayrischen Installateure und Häuslebauer für die hervorragenden Verhältnisse in Südbayern büßen?</p>
<p>Bei einer Absenkung der Vergütung um 26% in Bayern oder 23% in Baden Württemberg (ohne Eigenverbrauchs Möglichkeit) gehe ich von einem Abbau von Arbeitsplätzen im Handwerk aus und nicht wie Photon von gleichbleibender Beschäftigung.</p>
<p>Wenn eine regionale Komponente mit hinzukommen soll kann ich die meines erachtens nicht an Landesgrenzen festmachen. Bei der <strong>Windenergie</strong> gibt es ja bereits eine Komponente bei denen Starkwindstandorte in der Vergütung herabgesetzt werden wenn diese Anlagen eine bestimmte Menge von Strom produziert haben. Solch eine Lösung könnte ich mir auch in der PV vorstellen. Es sollen ja nicht bestimmte Regionen sondern &#8220;Standorte mit niedriger Einstrahlung&#8221; besser gestellt werden und super Standorte in der Förderung begrenzt werden.<br />
<strong>Wir sollten von der &#8221;bewährten&#8221; Windvergütung lernen.</strong></p>
<p>Beispiel:</p>
<p>Es gibt je installiertem kWp eine Vergütung von z.B. 37,18 Cent je kWh (39,14 Cent minus 5% Degression). Diesen Vergütungssatz erhält man für 16.000 kWh produzierte Energie. Die 16.000 kWh errechnen sich aus 800 kWh im Jahr und 20 Jahre Laufzeit. Wenn eine Photovoltaikanlage diese Strommenge sagen wir mal nach 18 Jahren bereits produziert hat wird danach der Strom &#8220;nur&#8221; noch mit 25 Cent je kWh (hab ich einfach festgelegt ohne große Kalkulation) vergütet.</p>
<p>Ich hab mir wirklich keine große Mühe gegeben die richtigen Parameter zu ermitteln. Dies sollen &#8220;<strong>Experten</strong>&#8221; machen aber mit solch einer &#8220;einfachen&#8221; Regelung kann ich weiterhin einfachst kommunizieren. Die Branche muß mit einem Vergütungspreis Bundesweit an die Öffentlichkeit gehen können. Mit diesem Modell wäre dies möglich und viel Berechnungs- und Kommunikations Missverständnisse wären vom Tisch. Letztendlich würde sich mit solch einer Lösung auch der &#8220;Ost/West Photon Bonus&#8221; gleich mit erledigen. Mir ist sowieso schleierhaft wie Photon in der Praxis einen Ost/West Anlagen Bonus vergeben will. Am Ende hätten wir noch aufgeständerte Solarmodule die nach Ost oder West gerichtet sind nur weil sich durch den Bonus die Rendite verbessert! <img src='http://ralos.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gesetzesentwurf für Solarstromförderung</title>
		<link>http://ralos.de/blog/2010/03/gesetzesentwurf-fur-solarstromforderung.html</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 09:26:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erhard Renz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Bundesregierung bringt den Gesetzesentwurf in das Parlament ein und keinen Interessiert es. Jedenfalls hab ich in der Presse bisher noch nichts gefunden. Es ist aber auch öde anstrengend sich ca. 90 Minuten lang die 13 Reden im Bundestag anzusehen.
Ich hab es allerdings gemacht und muß feststellen in jeder der Fraktionen sind nur wenige Abgeordnete im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesregierung bringt den Gesetzesentwurf in das Parlament ein und keinen Interessiert es. Jedenfalls hab ich in der Presse bisher noch nichts gefunden. Es ist aber auch <span style="text-decoration: line-through;">öde</span> anstrengend sich ca. 90 Minuten lang die <a title="Bundestag" href="http://webtv.bundestag.de/iptv/player/macros/bttv/list.html?pageOffset=0&amp;pageLength=20&amp;sort=2&amp;lastName=&amp;firstName=&amp;fraction=&amp;meetingNumber=34&amp;period=17&amp;startDay=&amp;endDay=&amp;topic=&amp;submit=Suchen" target="_blank">13 Reden </a>im Bundestag anzusehen.</p>
<p>Ich hab es allerdings gemacht und muß feststellen in jeder der Fraktionen sind nur wenige Abgeordnete im Parlament geblieben. Am Schluß haben auch noch weniger das Wort ergriffen. Damit konzentriert sich die Weiterentwicklung des EEG auf wenige Persönlichkeiten.</p>
<p>Für mich herausragend war Hans-Josef Fell B90/Die Grünen der eine korrekte Beschreibung der gesamt Situation bietet.</p>
<p>Der Knüller für mich war die Behauptung von Herrn Dirk Becker SPD die 16% Kürzung wäre auf eine Veröffentlichung der Zeitschrift Photon zurückzuführen. In den vorgelegten Gutachten etc. von Minister Norbert Röttgen würde sonst keinerlei Begründung zu diesem Prozentsatz geliefert. Wenn dies so stimmt, kann ich nur sagen Herr Röttgen bitte nehmen Sie die Solarszene anders zur Kenntnis. Auch der BSW und seine Aussagen decken nicht die Belange der Handwerker und des Mittelstandes ab. Von den anderen Solarvereinigungen der SFV, DGS und Eurosolar schaffte es keiner in die Debatte. Auch dies ist bezeichnend für die Branche. Bei der Politik wird nur die Solarindustrie wahrgenommen und die vier großen Energieversorger. Nicht wahrgenommen werden die 500.000 Photovoltaikanlagenbesitzer in Deutschland die einen Anspruch auf eine Dienstleistung ihrer Handwerker haben. Diese Handwerker leben aber derzeit noch von der Montage neuer Anlage und noch nicht von der Dienstleistung wie Wartung, Überwachung und Lieferung von Ersatzteilen. Wenn die Montage wegfällt werden aber einige Handwerksbetriebe in die Insolvenz gehen und die Solaranlagenbesitzer sind ohne fachliche Betreuung.</p>
<p>Es ist schon verwunderlich, daß keiner der Redner das Handwerk und deren Kostenanteil problematisierte. Anscheinend sind die Politiker zu selten auf &#8220;Baustellen&#8221; von Photovoltaikanlagen und nur bei der Eröffnung von Solarfabriken und fertigen Solarkraftwerken vor Ort. Ich habe mir deshalb vorgenommen in Zukunft die politischen Repräsentanten öfters auf die &#8220;Baustellen&#8221; einzuladen damit sie ein Bild bekommen wo die Wertschöpfung entsteht. Wenn ich mir die Debatte vor Augen halte dann gibt es nur Solarindustrie die Module herstellen und Investoren die Gewinne einfahren. Dass wir die Handwerker oder Neudeutsch die Systemintegratoren das entscheidende Bindeglied zwischen Modulfabrik und zufriedenen Investoren sind wird vollkommen ausgeblendet.</p>
<p>Eine Solarmodul dass 20 Jahre Höchstleistung bringen soll muß von einem Fachbetrieb installiert sein. Die Komponenten müssen aufeinander abgestimmt sein und der Dachbesitzer muß ordentlich beraten sein damit er in der Lage ist die Photovoltaik wirtschaftlich zu betreiben. Zu einer ordentlichen Beratung gehören alle Aspekte der Photovoltaik. Der Kunde hat Anspruch auf Infos zur Technik, Steuer, Finanzierung, Überwachung, Pflege, Versicherung, Stromverkauf und sicher hab ich grad noch einiges vergessen.</p>
<p>Das führt auch dazu, dass die Kostenreduktion der Module einfach auf das Gesamtsystem übertragen werden. Wer bitteschön kann mir erklären wie die 30% Modulpreisreduktion auch bei der Beratung, dem Wechselrichter, der Beratung, dem Gerüst, der Anfahrt oder dem Gehalt unserer Mitarbeiter erzielt werden soll? Ichwehre mich auch gegen das extrem Beispiel was der Bundestagsabgeordnete Ernst Hinsken CDU/CSU anspricht. Ein Investor mit 100.000 Euro Eigenkapital und 15 Mio. Euro Bankdarlehen der sich Ackerfläche kauft. Wenn Herr Hinsken diese Extremfälle verhindern will kann er Freilandvergütung verändern. Er kann die Banken fragen was sie da machen. Er kann die Grundbesitzer fragen warum sie Ackerfläche verkaufen. Er kann die Gemeinde fragen warum solche Anlagen genehmigt werden. Aber er kann nicht mit der 16% Sense über alle Einspeisetarife hinweggehen.</p>
<p>Wir brauchen eine eigenen Einspeisevergütung für Anlagen bis 10 kWp. Diese darf nicht gekürzt werden also weiterhin mit 39,14 Cent vergütet werden. Wir brauchen bei den Vergütungsklasse bis 30 kWp, bis 100 kWp und bis 1.000 kWp geringere Kürzungen wie bei Megawattanlagen. Die Kostenreduktion der Module wirken sich dort kräftiger aus wie bei den kleinen Anlagen.</p>
<p>Und ihr habt es schon geahnt. Wir das Handwerk die Systemintegratoren wir brauchen die Sommerdegression. Ich habe wenig Resonanz auf meine persönlichen Schreiben bekommen. Aber teilweise war es schon lustig was geantwortet wurde. Ich sollte an die Sicherheit der Investoren denken ich fragte zurück &#8220;Wer denkt an die Sicherheit der Monteure?&#8221;. Es ginge nicht die Degression vom 31.12. auf den 30.6. zu legen weil die &#8220;Systeme&#8221; dies nicht könnten. Diese Antwort bekam ich aus den Reihen der CDU worauf ich antwortete: &#8220;Es ist die CDU/CSU/FDP die erstmals zum 30.6. die Einspeisevergütung reduziert und wenn dies in 2010 machbar ist kann ich wohl erwarten, daß wir es in jedem Jahr wiederholen können.</p>
<p>Ich stelle fest der Gesetzentwurf wurde an den Umweltausschuss verwiesen dort soll eine Sachverständigenanhörung stattfinden. Bescheiden wie ich bin Herr Röttgen.</p>
<p><strong>Ich warte auf Ihren Anruf!</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Die einen wollen kürzen die anderen zielgerichtet fördern</title>
		<link>http://ralos.de/blog/2010/03/die-einen-wollen-kurzen-die-anderen-zielgerichtet-fordern.html</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 10:19:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erhard Renz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Während die Bundesregierung mit unausgereiften Kürzungsphantasien die Solarbranche durcheinanderschüttelt überlegt sich der Freistaat Thüringen eine zusätzliche Förderung der Photovoltaik.
Thüringens Wirtschaftsminister Matthias Machnig (SPD) möchte die Anwendung von Solarenergie im Freistaat unterstützen. Beabsichtigt ist eine Förderung in Höhe von 2 Mio. Euro für 1.000 Photovoltaikanlagen. Dies würde im Schnitt eine Förderung von 2.000 Euro je installierter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während die Bundesregierung mit unausgereiften Kürzungsphantasien die Solarbranche durcheinanderschüttelt überlegt sich der Freistaat Thüringen eine zusätzliche Förderung der Photovoltaik.</p>
<p>Thüringens Wirtschaftsminister Matthias Machnig (SPD) möchte <a title="Förderung in Thüringen" href="http://www.otz.de/otz/otz.nachrichten.volltext.php?kennung=ontaTICRatgeberMantel1268200789&amp;zulieferer=ta&amp;kategorie=TIC&amp;rubrik=Ratgeber&amp;region=Mantel&amp;auftritt=OTZ&amp;dbserver=1" target="_blank">die Anwendung von Solarenergie </a>im Freistaat unterstützen. Beabsichtigt ist eine Förderung in Höhe von 2 Mio. Euro für 1.000 Photovoltaikanlagen. Dies würde im Schnitt eine Förderung von 2.000 Euro je installierter Photovoltaikanlage entsprechen.</p>
<p>Bevor jetzt ander Bundesländer aufschreien und die Sonderförderung in Thüringen anprangern muss man sich die bereits installierten Photovoltaikanlagen mal genauer anschauen.</p>
<p>In Bayern z.B. sind bereits 151.691 Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von ca. 2.500 MW installiert.<br />
Hessen kann noch 37.485 Photovoltaikanlagen mit 585 MW Leistung vorweisen.<br />
Thüringen dagegen besitzt nur 6.454 Photovoltaikanlagen mit 107 MW.</p>
<p>Da die erhöhte Einspeisevergütung von den Stromverbrauchern gezahlt wird bedeutet dies verkürzt dargestellt, daß die Thüringer Stromverbraucher die Photovoltaikvergütung der Bayern zahlen.</p>
<p>Wie gesagt verkürzt dargestell.</p>
<p>Aber es zeigt auch es gibt regionale Unterschiede die bei der Überarbeitung des EEG vielleicht auch berücksichtigt werden könnten. Dazu müsste sich die Bundesregierung aber endlich von ihrem hohen Ross runter unter das Solarvolk bewegen. Wir brauchen keine Einfallslose Kappung der Photovoltaik sondern eine sinnvolle Weiterentwicklung des EEG. Da können wir zusätzlich zu den gesetzlich vorgeschriebenen Kürzungen der Einspeisevergütung eine Sonderkürzung verkraften. Die muß allerdings im einstelligen Bereich liegen.</p>
<p>Dann sollten wir aber noch solche Themen wie regionale Unterschiede und natürlich mein Lieblingsthema die Sommer Degression diskutieren. Das wäre eine sinnvolle Weiterentwicklung des EEG und eine zielführende Entwicklung um die versprochenen CO2 Reduzierungen auch tatsächlich zu realisieren.</p>
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		<title>Einspeisevergütung 2010 neu</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 11:18:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erhard Renz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Diskussion um die Reduzierung der Einspeisevergütung zieht sich inzwischen wie Kaugummi. Ich kann niemandem erklären warum auf diese Art und Weise eine Regierung ein Gesetz vorbereitet und irgendwann dann beschließt. Die Auswirkungen bleiben bei uns, den Firmen die direkt mit den Kunden in Kontakt sind, hängen. Wir müssen auf die Fragen der Kunden antworten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Diskussion um die Reduzierung der Einspeisevergütung zieht sich inzwischen wie Kaugummi. Ich kann niemandem erklären warum auf diese Art und Weise eine Regierung ein Gesetz vorbereitet und irgendwann dann beschließt. Die Auswirkungen bleiben bei uns, den Firmen die direkt mit den Kunden in Kontakt sind, hängen. Wir müssen auf die Fragen der Kunden antworten. Umso trauriger ist es wenn ich seit Monaten versuche einen Aspekt der Kostenreduktion der uns Vorteile bringt in die Diskussion einzubringen ohne eine Rückmeldung der Regierung zu erhalten. </p>
<p>Die Veränderung des Degressionszeitpunktes vom 31.12. auf den 30.6.</p>
<p>Derzeit sind unsere Monteure gezwungen im Winter bei schlechtesten Bedingungen Höchstleistungen zu bringen. Dabei gibt es kein einziges Argument den Nachfrageboom, der durch eine hohe Degression politisch ausgelöst wird, in den Winter zu legen. Der Kostenanteil der Module an den Gesamtkosten lag früher bei 80% inzwischen nur noch bei 60% es wird deshalb immer wichtiger auch die Montagekosten bei der Degression im EEG zu berücksichtigen. Dabei wäre es so einfach die vorgesehene jährliche Degression zum 1.7.2010 auch zukünftig beizubehalten. Eine Verschiebung des Degressionszeitpunktes also vom 31.12.2010 auf den 1.7.2011</p>
<p>Wenn von Kostendegression gesprochen wird muß auch die Kostengünstige, Qualitativ hochwertige Montage bedacht werden und die ist nur mit einer Hochsaison im Sommer möglich.</p>
<p>Dies habe ich jetzt erneut einigen Politikern geschildert in der Hoffnung, dass endlich auch die Belange der Montagebetriebe in die Diskussion mit aufgenommen wird. Noch ist nichts verloren der voraussichtliche Terminplan sieht derzeit folgendermaßen aus:</p>
<p>- 25. oder 26. März die erste Lesung im Deutschen Bundestag<br />
- 21. April die Anhörung im federführenden Umweltausschuss<br />
- 5. Mai beschließt der Umweltausschuss das Gesetz<br />
- 7. Mai, findet die zweite und dritte Lesung im Deutschen Bundestag statt</p>
<p>Es bleibt also spannend und es gilt die Devise: <a title="Niemals aufgeben!" href="http://feixen.de/images/aufgebenKL.jpg" target="_blank">Niemals Aufgeben! </a></p>
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		<title>Gesamtkonzept ist gefragt kein Flickenteppich</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 10:28:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erhard Renz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit dem Photovoltaik Einspeisereduzierungs Startschuß am 20.1.2010 von Herrn Röttgen wurde eine Diskussion über die zukünftige Photovoltaikvergütung ausgelöst. Viele meldeten sich mit Hinweisen zu Wort wie sie sich die zukünftige Vergütung vorstellen. Es wäre an der Zeit, daß Herr Röttgen nachdem er sich schon öfters zu Wort gemeldet hat eine Zusammenfassung zu veröffentlichen.
Jede Veröffentlichung löst hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Photovoltaik <a title="Bundes Umwelt Ministerium" href="http://www.bmu.de/erneuerbare/energien/doc/45543.php" target="_blank">Einspeisereduzierungs Startschuß </a>am 20.1.2010 von Herrn Röttgen wurde eine Diskussion über die zukünftige Photovoltaikvergütung ausgelöst. Viele meldeten sich mit Hinweisen zu Wort wie sie sich die zukünftige Vergütung vorstellen. Es wäre an der Zeit, daß Herr Röttgen nachdem er sich schon öfters zu Wort gemeldet hat eine Zusammenfassung zu veröffentlichen.</p>
<p>Jede Veröffentlichung löst hier bei uns Nachfragen aus. Die aktuellen Kunden fragen nach ob es sie betrifft. Unsere Bestandskunden treibt immer wieder die Angst ob die Vergütung nicht auch bei Bestandsanlagen gestrichen werden könnte. Interessenten fragen nach ob wir noch bis April/Juni liefern könnten oder wenn nicht wie die Preise nach der Einmalabsenkung aussehen.</p>
<p>Momentan sieht es für die Mehrzahl unserer Kunden folgendermaßen aus.</p>
<p>Vergütung bisher bis zum 31.12.2009 waren 43,01 Cent.<br />
Erhöhte Absenkung aufgrund des vereinbarten EEG auf 39,14 Cent je kWh.<br />
Drohende Einmalabsenkung durch die CDU/CSU/FDP Regierung ab 1.6.2010 um 16 % auf 32,88 Cent je kWh.</p>
<p>Für die &#8220;Planmäßige&#8221; Kürzung der Einspeisevergütung zum 1.1.2011 steht uns aber auch noch ein Brocken bevor. Denn das Eckpunktepapier von H. Röttgen sieht da nochmals eine drastische Reduzierung vor.</p>
<p>Denn nur wenn der Korridor von 2.500 MW &#8211; 3.000 MW nicht überschritten wird bleibt es bei den bisher bekannten 9% Reduzierung. Ab 3.500 MW werden schon um 11,5% reduziert und bei 4.500 MW wären es 14 Prozent.</p>
<p>Der Zeitraum der für die Mengen herangezogen wird wäre der Oktober 2009 bis September 2010. Da schon einige Zahlen bekannt sind möchte ich eine &#8220;kleine Hochrechnung&#8221; durchführen.</p>
<p>370 MW Oktober 2009<br />
500 MW November 2009<br />
600 MW Dezember 2009 (geschätzt)<br />
&#8212; MW Januar 2010 (2010 alles Schätzzahlen)<br />
50 MW Februar 2010<br />
600 MW März 2010<br />
700 MW April 2010<br />
700 MW Mai 2010<br />
100 MW Juni 2010<br />
200 MW July 2010<br />
200 MW August 2010<br />
200 MW September 2010</p>
<p>Die März bis Mai Zahlen wären eine Vollauslastung der Branche wobei die 700 MW je Monat durch nichts belegt ist die hab ich einfach mal angesetzt. Im Juni dürfte die Montagezahl in den Keller gehen. Für die Monate July bis September habe ich 200 MW angesetzt da ich davon ausgehe, daß diese Menge benötigt wird um die derzeitigen Mitarbeiter weiterhin beschäftigen zu können.</p>
<p>Mit dieser kleinen Rechnung komme ich also auf 4.220 MW was einer weiteren Reduzierung von 11,5% bedeuten würde. Wir sind aber auch nah an der 14% Reduzierung dran! Wir hätten also am Jahresende wieder den Schnäppchenboom (wenn er überhaupt darstellbar wäre?). Aus meiner Sicht ist diese Hohe Reduzierung zu diesem Zeitpunkt total überhöht.</p>
<p>Eine 11,5% Reduzierung ergibt eine Einspeisevergütung von 29,10 Cent. Wir hätten dann vom 31.12.2009 bis zum 1.1.2011 eine Veränderung von 43,01 auf 29,10 und damit ein Drittel weniger.</p>
<p>Ob damit eine hochwertige Qualität von Modulen, Wechselrichtern und Montage noch möglich ist habe ich meine Zweifel.</p>
<p>Warum greift Röttgen nicht den Hinweis der Bayrischen Solarinitiativen auf die 11,5% auf vier Termine zu verteilen? Am 1.1.2011 nur 3% zu Reduzieren,<br />
am 1.4.2011 weitere 3%, am 1.7.2011 nochmals 3% und am 1.10.2011 erneut 3% ergibt ebenfalls genau die 29,10 Cent je kWh. Aber der Jahresendrun wäre weg. Ob die Branche mit der Höhe der Absenkung klar kommt wage ich allerdings zu bezweifeln aber wenigstens der Jahresendrun wäre weg.<br />
Aber vielleicht hat Herr Röttgen ja andere Zahlen wie er auf seine Absenkungen kommt. Ich kann sein Ansinnen nicht für gutheissen. Auch wenn es bedeuten würde, daß wir 2012 eine Einspeisevergütung hätten die in der Höhe des Steckdosenpreises läge.</p>
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		<title>Volkswirtschaftlicher Gewinn durch Photovoltaik</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 10:43:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erhard Renz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Momentan schreiben ja viele über die notwendige Kürzung der Einspeisevergütung. Dabei werden oft Berechnungen aufgezeigt wieviel Geld für den Solarstrom bezahlt werden müsste. Ich möchte mal eine umfassendere Betrachtung durchführen auch auf die Gefahr, daß man mich als Lobbyist bezeichnet. Natürlich bin ich kein Lobbyist sondern immer noch der gleiche Spinner der vor 10 Jahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Momentan schreiben ja viele über die notwendige Kürzung der Einspeisevergütung. Dabei werden oft Berechnungen aufgezeigt wieviel Geld für den Solarstrom bezahlt werden müsste. Ich möchte mal eine umfassendere Betrachtung durchführen auch auf die Gefahr, daß man mich als Lobbyist bezeichnet. Natürlich bin ich kein Lobbyist sondern immer noch der gleiche Spinner der vor 10 Jahren Photovoltaik gepuscht hat. <img src='http://ralos.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Eine dieser Geisterdebatten führte Katharina <a title="Wirtschaftswoche" href="http://www.wiwo.de/politik-weltwirtschaft/solarwirtschaft-gegen-kernkraft-421838/" target="_blank">Sekareva in der Wirtschaftswoche</a> mit einem Vergleich der Atomkraft und der Photovoltaik. Wie kann man die Sackgassentechnik Atomenergie mit der Zukunftstechnik eigentlich auf Kostenebene vergleichen? Die Atomenergie wird in 50 Jahren weltweit der Vergangenheit angehören. Nur die Kosten für die radioaktiven Hinterlassenschaften werden noch ein Thema sein.<br />
Investitionen in die Zukunfts Energiequelle Sonne dagegen sind die Voraussetzung für einen nachhaltigen Lebensstandart. Oder anders gesagt die jetzigen Investitionen werden noch vielen Generationen nach uns zugute kommen. Natürlich schlagen sich solche Investitionen in den Bilanzen der Energieversorger nicht nieder.</p>
<p>Schon im ersten Satz des Kommentars wird so getan als ob die Einspeisereduzierung zum 1.6. um 16% schon beschlossene Sache wäre. Ein Irrtum Frau Sekareva wir befinden uns noch in der Gesetzgebung und die Regierungsparteien haben eine Aussage gemacht. Mehr noch nicht.</p>
<p>Danach zitiert Frau Sekareva das Rheinisch Westfälische Institut (RWI), die für ihre Einseitigkeit bekannt sind, mit der gigantischen Zahl von 42 Milliarden Euro. Keine Angabe für welchen Zeitraum die RWI diese Zahl genannt hat. Vermutlich über 20 Jahre gerechnet. Es wird auch nur der Wert genannt der gezahlt wird.<br />
Dass die Photovoltaikanlagen 20 Jahre lang Strom produzieren der einen Wert hat wird nicht erwähnt. Photovoltaikanlagen produzieren immer dann Strom wenn auch viel verbraucht wird. Tagsüber und zur Mittagszeit produzieren die PV-Anlagen den meisten Strom. Zu einer Zeit in der die höchste Nachfrage herrscht. Da dieser Strom mitten in den Gemeinden und Städten produziert wird, werden auch keine weiteren Übertragungsnetze gebraucht denn der Strom wird in der eigenen Gemeinde von den Nachbarn verbraucht. Photovoltaikstrom wirkt sich also auf das regionale Netz wie eingesparte Kilowattstunden Strom aus. Der eingesparte Strom muß nicht in das regionale Netz &#8220;importiert&#8221; werden.<br />
Photovoltaik Strom verursacht auch kaum Umweltbelastungen. Keine Luftverschmutzung, kein Lärm und keine radioaktiven Strahlen. Alles Auswirkungen der konventionellen Stromgewinnung die von der Allgemeinheit mit vielen Euros geflickt werden müssen.<br />
Photovoltaikstrom benötigt während der gesamten Produktionszeit keine Ressourcen sondern nur Sonneneinstrahlung! Dies bedeutet der Lieferant Sonne liefert direkt auf die Solarmodule (kostenlos!) seine Energie. Für uns in Deutschland bedeutet dies wir müssen keine Rohstoffe (Öl, Kohle, Gas oder Uran) aus dem Ausland importieren.<br />
All diese Vorteile werden einfach unter den Tisch gekehrt. Mit dem <a title="Merit Order Effekt" href="http://ralos.de/blog/2008/12/merit-order-effekt.html" target="_blank">Merit Order Effekt </a>möchte ich die Kommentatorin schon gar nicht überfordern. Aber er ist da und kann nicht wegdiskutiert oder weggelassen werden.</p>
<p>Auch die Anmerkung dass es bei Artikeln zum Thema Solarförderung vermehrt Leserbriefe und Kommentare gibt zeigt die Unkenntnis von Frau Sekareva. Konventionelle Energieversorger sind eine handvoll Konzerne. Wer sich mit Solar beschäftig der hat es in Deutschland mit 500.000 Kraftwerksbesitzern zu tun. Wenn diese Menschen merken, daß Reporter oder Politiker ihren Handwerkern das Handwerk lahmlegen wollen, dann gibt es Protest. Wir haben eine Verantwortung diesen 500.000 Kraftwerksbesitzern gegenüber. Die erwarten zu Recht, daß wir die von uns installierten Anlagen zwanzig Jahre lang betreuen. Wenn die jetzige Regierung aber der Meinung ist man kann mal kurz ein Selektionsgesetz über das Solarhandwerk laufen lassen, dann ist klar, daß sich sowohl das Handwerk als auch unsere Kunden zu Wort melden. Der Solaranlagenbesitzer möchte es natürlich weiterhin mit seiner Installateursfirma zu tun haben.</p>
<p>Am Schluß wird natürlich wieder einmal auf den niedrigen Anteil des Photovoltaikstroms hingewiesen. Wenn Frau Sekareva die Phantasie fehlt welches Potential in der Photovoltaik steckt dann darf sie auch nicht erwarten, daß ich mit ihr über die Sinnhaftigkeit einer Förderung des Deutschen Volkes diskutiere. Wer sich die langfrist Szenarien weltweit anschaut wird feststellen die Photovoltaik hat das größte Potential für die zukünftige weltweite Energieversorgung. Wenn wir unsere Vorreiterrolle behalten wollen müssen wir jetzt säen.<br />
Die Erntezeit wird in einigen Jahren sein. Für Egoisten mag das ein Problem sein. Für mich nicht!</p>
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		</item>
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		<title>Zeitlicher Ablauf Kürzung der Einspeisevergütung</title>
		<link>http://ralos.de/blog/2010/02/zeitlicher-ablauf-kurzung-der-einspeisevergutung.html</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 04:51:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erhard Renz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Momentan schwappt die Welle von neuen Meldungen und Kommentaren zu der Reduzierung der Einspeisevergütung über uns hinweg. Jeder der mir über den Weg läuft erzählt mir welche &#8220;NEUE NACHRICHT&#8221; er gerade bekommen hat und immer wieder die Frage: &#8220;Ist das jetzt die endgültige Reduzierung?&#8221;.
Nein das ist sie nicht. Auch wenn sich CDU/CSU und FDP sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Momentan schwappt die Welle von neuen Meldungen und Kommentaren zu der Reduzierung der Einspeisevergütung über uns hinweg. Jeder der mir über den Weg läuft erzählt mir welche &#8220;NEUE NACHRICHT&#8221; er gerade bekommen hat und immer wieder die Frage: &#8220;Ist das jetzt die endgültige Reduzierung?&#8221;.</p>
<p>Nein das ist sie nicht. Auch wenn sich CDU/CSU und FDP sich schon auf irgendetwas geeinigt haben, wir können noch was beeinflussen. Ich zeige mal auf wie ein zeitlicher Ablauf laut <a title="Spiegel Online" href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,676829,00.html" target="_blank">SPON </a>vor drei Wochen &#8220;geplant war&#8221;:</p>
<p>24. Februar Kabinettsbeschluss<br />
22. April Erste Lesung im Bundestag<br />
21. Mai zweite und dritte Lesung im Bundestag<br />
4. Juni Vorlag im Bundesrat</p>
<p>Man hätte also &#8220;Rückwirkend&#8221; die Einspeisevergütung reduzieren müssen. Den Schlamassel haben sich CDU/CSU/FDP dann doch nicht angetan. Es kann natürlich auch darüber spekuliert werden ob dies H. Röttgen nicht bewußt war und er den 1.4. nur als Verhandlungsmasse eingebracht hat. Wir lassen uns dadurch nicht einschüchtern. Auch wenn CDU/CSU/FDP den ersten Wurf inzwischen nachgearbeitet haben wir bleiben der Meinung eine Absenkung zum 1.6.2010 ist ein Monat zu früh. Die Absenkung ist bei weitem zu hoch und die Forderung nach einer zukünftigen Absenkung im Sommer wird überhaupt nicht zur Kenntnis genommen.</p>
<p>So nicht. Wir wollen eine sinnvolle Weiterentwicklung des EEG und keine Kürzungsorgie die uns nicht weiterbringt sondern nur Arbeitsplätze kostet.</p>
<p>Diese Meinung werden wir auf jeder der oben genannten Gesprächsebenen einbringen. Wir die Firmen die dem Kunden die Anlage auf das Dach bauen wir wollen auch gehört werden.</p>
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		<title>Stellungnahme CSU Landesgruppe</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 14:29:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Jaxtheimer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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<category>Einspeisevergütung</category><category>Photovoltaik</category><category>ralos</category>
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		<description><![CDATA[Ich hatte vor drei Wochen meine Meinung zur Kürzung der Solarförderung hier im Blog veröffentlicht. Inzwischen habe ich eine Rückmeldung von der CSU Landesgruppe erhalten die ich gerne hier veröffentliche.
CSU Landesgruppe Bundestag Stellungnahme Solarförderung 08 02 2010
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Mit freundlichen Grüssen
Klaus Jaxtheimer
www.jaxtheimer.de
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte vor drei Wochen meine Meinung zur Kürzung der Solarförderung hier im Blog veröffentlicht. Inzwischen habe ich eine Rückmeldung von der CSU Landesgruppe erhalten die ich gerne hier veröffentliche.</p>
<div id="__ss_3133566" style="text-align: left; width: 477px;"><a style="font:14px Helvetica,Arial,Sans-serif;display:block;margin:12px 0 3px 0;text-decoration:underline;" title="CSU Landesgruppe Bundestag Stellungnahme Solarförderung 08 02 2010" href="http://www.slideshare.net/ralostv/csu-landesgruppe-bundestag-stellungnahme-solarfrderung-08-02-2010">CSU Landesgruppe Bundestag Stellungnahme Solarförderung 08 02 2010</a><object style="margin:0px" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="477" height="510" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayerd.swf?doc=csu-landesgruppebundestagstellungnahmesolarfrderung08-02-2010-100211082201-phpapp01&amp;stripped_title=csu-landesgruppe-bundestag-stellungnahme-solarfrderung-08-02-2010" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed style="margin:0px" type="application/x-shockwave-flash" width="477" height="510" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayerd.swf?doc=csu-landesgruppebundestagstellungnahmesolarfrderung08-02-2010-100211082201-phpapp01&amp;stripped_title=csu-landesgruppe-bundestag-stellungnahme-solarfrderung-08-02-2010" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></div>
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<p>Mit freundlichen Grüssen</p>
<p>Klaus Jaxtheimer<br />
<a href="http://www.jaxtheimer.de">www.jaxtheimer.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>In die EEG Diskussion kommt Bewegung</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 16:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erhard Renz</dc:creator>
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<category>Argumente</category><category>EEG</category><category>Einspeisevergütung</category>
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		<description><![CDATA[Der Vorstand der Unionsfraktion hat ein Einsehen mit der Branche und kippt den früheren Termin 1. April. Die Sonder Absenkung der Einspeisevergütung soll am 1. Juni 2010 vorgenommen werden. Allerdings denkt man daran die Absenkung nochmals zu erhöhen jetzt auf 16 Prozent.
Die Argumente und der Druck der Branche zeigen also erste Erfolge. Dies bedeutet allerdings nicht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Vorstand der Unionsfraktion hat ein Einsehen mit der Branche und kippt den früheren Termin 1. April. Die Sonder Absenkung der Einspeisevergütung <a title="Photovoltaik online" href="http://78.47.31.18/nachrichten/details/beitrag/photovoltaik-krzung-um-16-prozent-ab-juni_100002478/8/" target="_blank">soll am 1. Juni 2010 </a>vorgenommen werden. Allerdings denkt man daran die Absenkung nochmals zu erhöhen jetzt auf 16 Prozent.</p>
<p>Die Argumente und der Druck der Branche zeigen also erste Erfolge. Dies bedeutet allerdings nicht, daß wir in unserem Protest nachlassen dürfen. Momentan haben sich 6.978 Unterstützer auf der Protestseite <a title="Solar made in Germany" href="http://www.solar-made-in-germany.de/" target="_blank">Solar-Made-in-Germany</a> eingetragen. Für den Anfang ist das ja schon mal was. Aber wir haben 500.000 Photovoltaikanlagen in Deutschland auf die Dächer montiert. Wo sind unsere Unterstützer? Also wer sich noch nicht eingetragen hat sollte dies sofort nachholen.</p>
<p>Die Bewegung die in die Diskussion gekommen ist muss genutzt werden um unsere <a title="Vorschlag zum EEG Entwurf" href="http://ralos.de/blog/2010/01/eckpunkte-des-umweltministeriums.html" target="_blank">konstruktive Weiterentwicklung </a>des EEG mit immer mehr Bundestagsabgeordneten zu besprechen. Noch besteht die Chance etwas zu ändern. Denn bis das Gesetz in Kraft tritt sind noch einige Termine abzuarbeiten. Nehmt Kontakt mit Ihnen auf und tragt eure Argumente vor. Wir haben die besseren Argumente.</p>
<p>Als erstes müssen sich die Koalitionspartner CDU/CSU und FDP einigen. Danach wird dieser Vorschlag dem Kabinett (Bundesminister) vorgelegt die daraus einen Regierungsentwurf macht. Dies dürfte im März dann im Bundestag vorgelegt werden. Nach einer Abstimmung im Bundestag wird es noch dem Bundesrat vorgelegt der allerdings dieses Gesetz nur zur Kenntnis nimmt.</p>
<p>Dies gibt uns die Möglichkeit in allen öffentlichen Debatten uns zu Wort zu melden. Natürlich auch über die Medien Zeitung, Radio und Fernsehen. Wir haben die Mehrheit der Menschen hinter uns, deshalb ist jede Einmischung legitim.</p>
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		<title>Einladung nach Berlin</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 13:08:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erhard Renz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[Einspeisevergütung]]></category>
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<category>EEG</category><category>Einspeisevergütung</category><category>Entwicklung</category>
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		<description><![CDATA[So langsam kommt Bewegung in die Diskussion und die einzelnen Parteien/Gruppierungen geben Ihre Stellungnahmen zur Einspeisereduzierungen ab. Das hätte man von der Regierungspartei auch ohne die große Öffentlichkeit haben können. Jetzt wird es für alle Seiten schwer die in alle Welt hinausposaunten Termine und Prozentsätze zu diskutieren und anschließend zu verändern.
Dass ich von der Hessen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So langsam kommt Bewegung in die Diskussion und die einzelnen Parteien/Gruppierungen geben Ihre Stellungnahmen zur Einspeisereduzierungen ab. Das hätte man von der Regierungspartei auch ohne die große Öffentlichkeit haben können. Jetzt wird es für alle Seiten schwer die in alle Welt hinausposaunten Termine und Prozentsätze zu diskutieren und anschließend zu verändern.</p>
<p>Dass ich von der Hessen SPD im Bundestag nach Berlin als &#8220;Experte&#8221; eingeladen wurde freut mich natürlich. Am 22.2. gibt es eine Diskussionsrunde in der hessischen Landesvertretung. Damit wird aber auch klar, daß so schnell (in den nächsten Tagen) keine Entscheidung fallen kann. Denn wenn die SPD am 22.2. Experten anhört danach dann der Umweltausschuss noch tagen muss um den Tagesordnungspunkt für den Bundestag aufzuarbeiten, dann kann man sich an fünf Finger abzählen, daß der 1.4. als Änderungstermin kaum noch zur Debatte stehen dürfte.</p>
<p>Vor allem wenn ich mir noch die Äußerung der hessischen <a title="Focus" href="http://www.focus.de/politik/deutschland/atomkraft-kanzlerin-lobt-roettgens-ausstiegsgedanken_aid_478139.html" target="_blank">Umweltministerin Frau Lautenschläger </a>anschaue, dann habe ich Hoffnung daß auch innerhalb der CDU/CSU die Erkenntnis sich durchsetzt der 1.April wäre ein Aprilscherz. So kann man mit der Solarbranche nicht umgehen. Frau Lautenschläger sagt klar die Einspeisevergütungsreduzierung müsste zwei drei Monate nach hinten verschoben werden. Da hat es doch was genützt dass Marcus letzte Woche auf der <a title="Landwirtschaftliche Woche Programm" href="http://www.llh-hessen.de/gartenbau/erwerbsgartenbau/gemuesebau/fachveranstaltungen/2008/ldw_woche_suedhessen/Programm.pdf" target="_blank">Landwirtschaftlichen Woche Südhessen</a> Frau Lautenschläger die Problematik dieses Termins vergegenwärtigt hat.</p>
<p>Einen <a title="Resolution der bayrischen Solarinitiativen" href="http://www.ziel21.de/fileadmin/user_upload/files/2010/ABSI2010/ABSI-Resolution.pdf" target="_blank">Resolution der bayrischen Solarinitiativen </a>die sich bis ins Detail mit der Weiterentwicklung des EEG beschäftigt wurde auch veröffentlicht. Auch hier wird eine Verschiebung des Termins für nötig gehalten. Die Absenkung soll zukünftig in vier Schritten erfolgen die im 3-Monats Takt durchgezogen wird. An diesen Ansatz muß ich mich immer noch erst gewöhnen da ich ja eine Sommer-Degression gefordert habe. Zumindest &#8220;theoretisch&#8221; müsste die vierteljährliche Degression zu einem Ausgleich der Nachfrage führen. Da habe ich allerdings noch meine Zweifel. Aber diese Regelung wäre immer noch bessert wie eine riesen Reduzierung am Jahresende.</p>
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		<title>Photovoltaik Zubau 2009 in Deutschland</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 19:33:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erhard Renz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[Bundesnetzagentur]]></category>
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		<category><![CDATA[Monteure]]></category>
<category>Bundesnetzagentur</category><category>Einspeisevergütung</category><category>Monteure</category>
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		<description><![CDATA[Die Bundesnetzagentur hat zwar erst die Zahlen inclusive November veröffentlicht. Ich möchte aber trotzdem die Problematik der unregelmäßig verteilten Photovoltaikmontage anhand einer Grafik mit den echten 2009er Installationszahlen demonstrieren.

Die Dezemberzahlen habe ich mit 655 kWp geschätz und komme damit auf genau 3.000 kWp installierte Photovoltaik im Jahr 2009. Der Unterschied von 3 MW im Januar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a title="Bundesnetzagentur" href="http://www.bundesnetzagentur.de/enid/2b48b0e46dea104d49b1f54dc32b55ba,0/Erneuerbare_Energien_Gesetz__EEG_/Verguetungssaetze_Photovoltaikanlagen_5y2.html" target="_blank">Bundesnetzagentur </a>hat zwar erst die Zahlen inclusive November veröffentlicht. Ich möchte aber trotzdem die Problematik der unregelmäßig verteilten Photovoltaikmontage anhand einer Grafik mit den echten 2009er Installationszahlen demonstrieren.</p>
<p><a title="Photovoltaik Zubau 2009 in Deutschland von ralos_photos bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/28466163@N02/4335501736/"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4008/4335501736_4e2208316e.jpg" alt="Photovoltaik Zubau 2009 in Deutschland" width="500" height="300" /></a></p>
<p>Die Dezemberzahlen habe ich mit 655 kWp geschätz und komme damit auf genau 3.000 kWp installierte Photovoltaik im Jahr 2009. Der Unterschied von 3 MW im Januar zu über 600 im Dezember ist offensichtlich. Es ist auch klar, daß die Statistik der Bundesnetzagentur sicherlich nicht hieb und stichfest ist. Durch die ungleich verteilten Mengen ergibt sich ein riesen Problem. Wieviel Montagekapazität hält der Montagebetrieb vor?</p>
<p>Der rote Balken wären die gleichmäßige Montagekapazität (250 Einheiten) über das ganze Jahr verteilt. Es wird klar, daß die Monteure im Frühjahr ihren Jahresurlaub und ihre Weiterbildungen durchziehen müssen. Trotzdem können sie in der zweiten Jahreshälfte nicht alle Aufträge erledigen. Die zusätzlichen Aufträge müssen an Subunternehmen weitergegeben werden. Da ist auch klar, daß diese Monteure nicht das ganze Jahr PV installieren sondern mit anderen Tätigkeit ihren Unterhalt verdienen.</p>
<p>Es hilft auch nichts während des Jahres die Montagekapazität von 100 auf 400 hochzufahren da dann im nächsten Jahr die vorgehaltene Montagekapazität von 400 Einheiten auf eine Nachfrage von unter 100 trifft! Wobei auch klar sein dürfte, man kann seine Montagekapazität innerhalb eines Jahres nicht vervierfachen. Wer soll denn die neuen Mitarbeiter einarbeiten? Welches Unternehmen könnte sich solch eine Firmenpolitik auch leisten?</p>
<p>Jedem dem an einer hochwertigen Photovoltaik Montage gelegen ist müsste daran interessiert sein diese Differenz zwischen Januar und Dezember zu verringern. Deshalb gibt es inzwischen den Vorschlag im EEG die Reduzierung der Einspeisevergütung nicht in einem Rutsch sondern vierteljährlich durchzuführen. Bei den derzeitigen Perspektiven jährlich um 10% die Einspeisevergütung zu reduzieren wäre es egal ob im Dezember oder Juli die 10% reduziert würden. In jedem Fall gäbe es einen &#8220;Kaufrausch&#8221; gegen Ende der ablaufenden Periode. Wenn aber diese 10% durch eine vierteljährliche Degression von je 2,5% ersetzt würde, könnte der Verkauf der Photovoltaikanlagen über das gesamte Jahr verteilt erfolgen.</p>
<p>Mit solch einer Massnahme wäre die Nachfrage über das Jahr verteilt und wir die Montagefirmen könnten zusätzliche feste Mitarbeiter einstellen und qualifizieren. Die Idee der vierteljährige Absenkung verdanke ich den bayrischen Solarinitiativen bei denen ich mich von hier aus recht herzlich für diese tolle Idee bedanken möchte. Mein Ziel wäre damit auch erreicht. Keine Photovoltaik Jahresendralley die unsere Monteure bei schlechtem Wetter auf die Dächer treibt. <img src='http://ralos.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Erneuerbare Energien sind die Lösung nicht das Problem</title>
		<link>http://ralos.de/blog/2010/02/erneuerbare-energien-sind-die-losung-nicht-das-problem.html</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 09:49:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erhard Renz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[erneuerbare Energie]]></category>
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<category>Arbeitsplätze</category><category>Einspeisevergütung</category><category>erneuerbare Energie</category><category>Prognose</category>
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		<description><![CDATA[So langsam kommt Bewegung in die Diskussion um die Einspeisevergütung. Von der traditionellen Energieversorgung werden Erneuerbare Energien immer als Belastung dargestellt. In Wahrheit sind Erneuerbare Energien aber ein Gewinn. Ein Gewinn für alle. Immer dann wenn Volkswirtschaftlich gedacht wird. Dass aus Sicht der derzeitigen Energieversorger Erneuerbare Energien eine Belastung sind kann man verstehen. Müsste aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So langsam kommt Bewegung in die Diskussion um die Einspeisevergütung. Von der traditionellen Energieversorgung werden Erneuerbare Energien immer als Belastung dargestellt. In Wahrheit sind Erneuerbare Energien aber ein Gewinn. Ein Gewinn für alle. Immer dann wenn Volkswirtschaftlich gedacht wird. Dass aus Sicht der derzeitigen Energieversorger Erneuerbare Energien eine Belastung sind kann man verstehen. Müsste aber auch nicht sein&#8230;</p>
<p>Von Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) wurde jetzt eine <a title="Norbert Röttgen" href="http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11723785/5934832/Roettgen-nennt-Bedingung-fuer-das-Ende-der-Atomkraft.html" target="_blank">einfache Formel</a> aufgestellt. Wenn 40% des Stroms durch Erneuerbare Energien abgedeckt werden ist die Atomkraft überflüssig. Derzeit sind wir bei 16% wir haben also noch 24% zu installieren. Wie lange braucht man denn aus technischer Sicht um 40% zu erreichen? Der Bundesverband Erneuerbare Energien hat dies bereits Anfang 2009 errechnet. Das was die Erneuerbaren Verbände bereit sind zu installieren.</p>
<p><a title="Anteil Erneuerbare Energien am Stromverbrauch bis 2020 von ralos_photos bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/28466163@N02/4331549205/"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2703/4331549205_1d312fb2a2.jpg" alt="Anteil Erneuerbare Energien am Stromverbrauch bis 2020" width="500" height="369" /></a></p>
<p>Siehe da wir können bis 2020 einen Anteil von 47% darstellen. Ohne Energieeffizienz. Die Hessische Landesregierung beabsichtigt ja bis 2020 eine 20%ige Energieeffizienz zu erreichen die in dieser Branchenprognose in keinster Weise berücksichtigt ist. Wenn in die Branchenprognose noch eine 20% Energieeffizienz eingerechnet würde, dann hätten wir in Deutschland einen Stromverbrauch von 495 TWh dann wären die 287 TWh die von der Erneuerbaren Energien Branche für machbar dargestellt werden ein Anteil von 56%. Da Herr Röttgen bei einem 40% Anteil auf Atomkraft verzichten kann müsste er den Atomausstieg beschleunigen statt hinausziehen.</p>
<p>Das sind alles Zahlen die öffentlich zugänglich sind. Nur wir brauchen auch Politiker die uns das Vertrauen entgegenbringen dass wir das machen Herr Röttgen. Geben Sie uns bei der Reduzierung der Einspeisevergütung Zeit bis zum 1.7.2010 und reduzieren Sie im einstelligen Bereich. Schalten Sie die Atomkraftwerke so ab dass die wegfallende Strommenge durch Erneuerbare Energien ersetzt werden dann haben wir klare gemeinsame Ziele. So nebenbei gesagt die Branche hat bei diesem Ausbauszenario auch bis 2020 Arbeitsplätze in Höhe von 500.000 angekündigt. <strong>Können Sie da noch nein sagen?<br />
</strong><br />
<a title="Erneuerbare Energien Arbeitsplätze1998-2020 von ralos_photos bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/28466163@N02/4331570947/"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4037/4331570947_7cd7060924.jpg" alt="Erneuerbare Energien Arbeitsplätze1998-2020" width="500" height="369" /></a></p>
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		<title>Solarstrom Ertrag Januar 2010</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 10:44:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erhard Renz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<category><![CDATA[Einspeisevergütung]]></category>
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<category>Einspeisevergütung</category><category>Ertrag</category><category>Kilowattstunden</category>
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		<description><![CDATA[Der Januar 2010 war eine einzige Solarkatastrophe. Nich nur die Informationen zur Reduzierung der Einspeisevergütung, auch der Schnee auf den Dächern war eine Katastrophe. So wenig Strom hat meine Anlage in den fast neun Jahren noch nie produziert.
Gerade mal 54 Kilowattstunden Strom sammelten die Module ein. Das sind 20% weniger wie mein bisheriges schlechtes Ergebnis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Januar 2010 war eine einzige Solarkatastrophe. Nich nur die Informationen zur Reduzierung der Einspeisevergütung, auch der Schnee auf den Dächern war eine Katastrophe. So wenig Strom hat meine Anlage in den fast neun Jahren noch nie produziert.</p>
<p>Gerade mal 54 Kilowattstunden Strom sammelten die Module ein. Das sind 20% weniger wie mein bisheriges schlechtes Ergebnis von 69 kWh im Januar 2002. An das Jahr 2002 erinnere ich mich nicht gerne denn damals habe ich meine schlechteste Jahresernte mit 877 kWh je kWp eingefahren. Im letzten Jahr habe ich das Januar Hchstergenis mit 178 kWh noch eingefahren. Da sieht man mal wie unterschiedlich die Erträge sein können. Umgerechnet auf den Ertrag je kWp hatte ich letztes Jahr 41 kWh und in diesem Jahr nur 13 kWh also nur ein Drittel. Trotzdem da hilft kein Jammern es kommt auch wieder mal der Frühling. Dann dreht sich der Stromzähler wieder.</p>
<p>Noch schlimmer ist natürlich, daß unsere Monteure noch keine einzige Photovoltaikanlage montieren konnten. Ein weiteres Beispiel, daß die Senkung der Einspeisevergütung am Jahresende eine richtige Falle für die Montagebetriebe sein könnte. Alle Firmen nehmen im Oktober und November Aufträge für den Dezember an. Der Schnee der in 2010 im Januar fiel hätte genausogut bereits im Dezember Ärger bereiten können. Nicht nur Ärger sondern wenn wir einen Monat nicht auf das Dach hochkönnen und die Aufträge nicht ausführen, dann kann es auch finanzielle Regreßansprüche geben. Besonders wenn die Absenkung der Einspeisevergütung 9% beträgt die dem Kunden natürlich 20 Jahre lang fehlen. Allein an diesem Beispiel wird klar, daß die Montagefirmen hier ein großes Risiko eingehen und wir die hohe Degression am Jahresende abschaffen müssen.</p>
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		<title>Einspeisevergütung das 21. Jahr!</title>
		<link>http://ralos.de/blog/2010/01/einspeisevergutung-das-21-jahr.html</link>
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		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 16:31:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erhard Renz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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<category>Einspeisevergütung</category><category>Entwicklung</category><category>Preise</category><category>Wirtschaftlichkeit</category>
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		<description><![CDATA[Ich komme grad vom Treffen der Bayrischen Solarinitiativen und lese gerade das Editoral von Anne Kreutzmann von Photon in der Januarausgabe. Bei den Diskussionen um den Zeitpunkt wann die Einspeisereduzierung gekürzt werden soll wird oft das misteriöse 21. Jahr der Photovoltaikvergütung herangezogen.
Wir sollten am Ende des Jahres unsere Kunden auf das nächste Jahr verweisen. Wer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich komme grad vom Treffen der Bayrischen Solarinitiativen und lese gerade das Editoral von Anne Kreutzmann von Photon in der Januarausgabe. Bei den Diskussionen um den Zeitpunkt wann die Einspeisereduzierung gekürzt werden soll wird oft das misteriöse 21. Jahr der Photovoltaikvergütung herangezogen.</p>
<p>Wir sollten am Ende des Jahres unsere Kunden auf das nächste Jahr verweisen. Wer im Januar installiert erhält schließlich fast ein komplettes Jahr der Einspeisevergütung mit den &#8220;hohen Vergütungen&#8221; dazu. Dann werden Rechnungen dazugelegt und eine ähnliche Rendite oder sogar höhere Rendite berechnet wie wenn die Anlage bereits im Vorjahr am Netz angeschlossen würde.</p>
<p>In dieser Rechnung taucht aber nicht auf was derjenige der im laufenden Jahr bereits installiert in diesem mysteriösen 21. Jahr für einen finanziellen Vorteil mit seinem Strom erzielt. Nun ist es ziemliche Kaffesatzleserei den Strompreis in 20 Jahren rechnerisch zu ermitteln. Aber Überlegungen dazu sind natürlich erlaubt. Da wir in dieser Diskussion über den nächsten Anstehenden Jahreswechsel reden beschreibe ich die Auswirkungen an den derzeiten diskutierten Einspeisevergütungssätze für Anlagen bis 30 kWp.</p>
<p>Derzeit erhält man 39,14 Cent für eine kWh laut Röttgen soll bereits ab 1.4.2010 (Gott bewahre uns davor!) auf 33,27 Cent je kWh reduziert werden und zum 1.1.2011 steht ja nochmal eine 9% Reduzierung an auf 30,28 Cent je kWh.</p>
<p>Der derzeitige Strompreis den unsere Kunden zahlen betrug im Jahr 2009 bereits 23,2 Cent.</p>
<p><a title="Haushaltsstrompreisentwicklung 2000-2009 von ralos_photos bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/28466163@N02/4318475603/"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2715/4318475603_1092c119d8.jpg" alt="Haushaltsstrompreisentwicklung 2000-2009" width="500" height="369" /></a></p>
<p>Der Strompreis hat sich also in zehn Jahren um fast 10 Cent verteuert. Da ich gerne einfach im Kopf rechne sage ich er wird sich in den nächsten 20 Jahren um 20 Cent verteuern und würde dann 43 Cent kosten.</p>
<p>Da ich ein bißchen mit Excel umgehen kann <img src='http://ralos.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  habe ich die Haushaltspreisentwicklung der letzten Jahre in Excel eingegeben und auf die nächsten zwanzig Jahre hochrechnen lassen! Da es in Excel die Möglichkeit gibt aus einer Zahlenreihe einen Trend zu errechnen habe ich die Möglichkeiten mal abgebildet.</p>
<p><a title="Exponentielles Wachstum" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Exponentielles_Wachstum" target="_blank">Exponentielles Wachstum</a><br />
<a title="Strompreis exponentielles Wachstum von ralos_photos bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/28466163@N02/4319255988/"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4062/4319255988_cb63790267.jpg" alt="Strompreis exponentielles Wachstum" width="500" height="377" /></a></p>
<p><a title="Polynomisches Wachstum" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Polynom" target="_blank">Polynomisches Wachstum</a><br />
<a title="Strompreis Polynomisches Wachstum von ralos_photos bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/28466163@N02/4319256004/"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4060/4319256004_a9509cc9f5.jpg" alt="Strompreis Polynomisches Wachstum" width="500" height="377" /></a></p>
<p><a title="Lineares Wachstum" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lineares_Wachstum" target="_blank">Lineares Wachstum</a><br />
<a title="Strompreis lineares Wachstum von ralos_photos bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/28466163@N02/4319255990/"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4012/4319255990_3eab94b176.jpg" alt="Strompreis lineares Wachstum" width="500" height="377" /></a></p>
<p><a title="Potenzielles Wachstum" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Potenz_(Mathematik)" target="_blank">Potentielles Wachstum</a><br />
<a title="Strompreis potenzielles Wachstum von ralos_photos bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/28466163@N02/4319256008/"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4072/4319256008_2d2b92bed6.jpg" alt="Strompreis potenzielles Wachstum" width="500" height="377" /></a></p>
<p><a title="Logaritmisches Wachstum" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Logarithmus" target="_blank">Logaritmisches Wachstum</a><br />
<a title="Strompreis logarithmisches Wachstum von ralos_photos bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/28466163@N02/4319255996/"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4059/4319255996_a64870e611.jpg" alt="Strompreis logarithmisches Wachstum" width="500" height="377" /></a></p>
<p>Damit genug im Überblick sieht der Strompreis rechnerisch nach 20 Jahren folgendermaßen aus:</p>
<p>70 Cent je kWh bei Exponentiellem Wachstum<br />
45 Cent je kWh bei Polynomischem Wachstum<br />
43 Cent je kWh bei Linearem Wachstum<br />
43 Cent je kWh bei &#8220;Kopfrechnen&#8221;<br />
28 Cent je kWh bei Potenziellem Wachstum<br />
26 Cent je kWh bei Logarithmischem Wachstum</p>
<p>Meine Lebenserfahrung sagt mir wenn ich mir die einzelnen Kurven anschaue, daß ein lineares Wachstum mir am wahrscheinlichsten sein wird. Die Potentielle und Logarithmische Berechnungen scheinen mir zwar mathematisch eine Option zu sein aber mit der realen Welt nix zu tun zu haben.</p>
<p>Wer 2011 eine Photovoltaianlage baut erhält 30,28 Cent bis Ende 2031 da sein Strom den er vom Energieversorger aber weitaus früher bereits diese 30.28 Cent überschreiten wird, werden diese Kunden nicht mehr die EEG Vergütung in Anspruch nehmen sondern den Strom selbst verbrauche. Wer jetzt anfängt mir zu erzählen der Kunde könnte nicht den Strom der Mittags produziert wird komplett selbst zu verbrauchen dann verweise ich ihn auf die Entwicklungen bezüglich des Smart Grids hin. Der Strom wird an die Nachbarn oder an Kleinverbraucher verkauft aber nicht für 30,28 Cent an den Netzbetreiber.</p>
<p>Deshalb meine ich wer am Jahresende (z.B. 2010/2011) seinen Kunden empfiehlt die Anschaffung seiner Photovoltaikanlage auf das nächste Jahr zu verschieben der sollte seinem Kunden auch sagen wie er das 21. Jahr in die Kalkulation mit einbezieht.</p>
<p>Ich argumentiere jedenfalls nicht mit dem 21. Jahr. Denn wenn ich das 21. Jahr mit in die Kalkulation einbeziehen würde und annehme der Kunde verbraucht den Photovoltaikstrom selbst wird die Wirtschaftlichkeits Berechnung kippen. Sprich eine Montage im laufenden Jahr wäre wirtschaftlicher.</p>
<p>Ich bleibe deshalb weiterhin dabei eine jährliche Einspeisedegression darf nicht am Jahresende erfolgen. Auch wenn Frau Anne Kreutzmann meint wir müssten nur besser argumentieren. <br />
Allerdings möchte ich nicht verschweigen, daß mir die Diskussion der bayr. Solarinitiativen nach einer vierteljährliche Degression auch meinem Wunsch nach einer Jahresendentlastung unserer Monteure entgegen käme.</p>
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		<title>&#8220;Experten&#8221; beraten Bundes Umweltministerium</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 14:29:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erhard Renz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Bundesumweltministerium hat bei seiner Anhörung zur Einspeisereduzierung auch den Energieexperten der Verbraucherzentralen Holger Krawinkel angehört. Von ihm kam die Forderung die Einspeisevergütung um 30% zu reduzieren. Mit diesem Gimmick tritt H. Krawinkel momentan in allen Medien an die Öffentlichkeit.
Jetzt lese ich bei WELT Online einen Bericht ob sich Solarmodule künftig noch lohnen. In diesem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bundesumweltministerium hat bei seiner Anhörung zur Einspeisereduzierung auch den Energieexperten der Verbraucherzentralen Holger Krawinkel angehört. Von ihm kam die Forderung die Einspeisevergütung um 30% zu reduzieren. Mit diesem Gimmick tritt H. Krawinkel momentan in allen Medien an die Öffentlichkeit.</p>
<p>Jetzt lese ich bei <a title="Welt Online" href="http://www.welt.de/die-welt/finanzen/article5960054/Lohnen-sich-Solarmodule-kuenftig-noch.html" target="_blank">WELT Online</a> einen Bericht ob sich Solarmodule künftig noch lohnen. In diesem Artikel werden verschiedene Experten zitiert und die heutzutage übliche Kaffeesatzleserei betrieben. Ich würde diese Experten gerne hier im Photovoltaik Alltagsgeschäft erleben z.B. wenn wir versuchen mit einer 5% Rendite eine Photovoltaikanlage zu verkaufen. Oder diese Experten sollten sich mal anhören was der Kunde sagt wenn wir ihm erklären daß die Solarmodule inzwischen eine Lebensdauer von 30 bis 40 Jahre haben. Die erste Frage ist dann immer &#8220;Gibt es schon so lange Solarmodule?&#8221;. Oder der Kunde fragt zu recht wie lange gibt es denn schon Ralos?</p>
<p>Den Vogel schießt aber der Energieexperte der Verbraucherzentralen Herr Holger Krawinkel ab wenn er den Verbrauchern den Eigenverbrauch empfiehlt und folgenden Rat gibt.<br />
<strong><em>&#8220;Das heißt aber auch, dass sich jeder intensiver damit beschäftigen muss, wie er seine eigene Anlage optimiert, mit welcher digitalen Steuerung er arbeitet, mit welchen Wärmespeichern&#8221;.</em></strong></p>
<p>Wie bitte Herr Energieexperte? Bei der Photovoltaik sollen wir auch noch Wärmespeicher mit digitaler Steuerung verwenden?</p>
<p>Liebe Kunden es tut mir leid auch nach intensiver Nachfrage bei meinen Planern, Vertriebmitarbeitern, Monteuren und sicherheitshalber auch in der Buchhaltung wir kennen diese Technik nicht. Bei uns produzieren die Module Gleichstrom und der Wechselrichter macht daraus Wechselstrom. Dieser Strom wird in das Nezt eingespeist. Wir versuchen bei der Photovoltaik Wärme zu vermeiden. Nach unserem Verständnis führen warme (heiße) Module oder Wechselrichter zu Wirkungsgrad Verlusten. Wir versuchen durch eine optimale Planung Wärme zu vermeiden. Sollte Herr Krawinkel von intelligenten Stromzählern mit Steuerung der Haus internen Verbrauchsstellen reden, möchte ich ihm sagen wir die &#8220;Macher vor Ort&#8221; leben im Jahr 2010 und da sind diese Dinge zwar im Gespräch aber noch nicht &#8220;rentabel&#8221; realisierbar.</p>
<p>Aber wir sind ja nicht die Experten. Die Experten werden ja zum Minsiterium eingeladen und dürfen dort ihre Träume vorstellen.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>30% Einspeisereduzierung mit Wärmespeicher.</strong></p>
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