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ralosBlog - Die sonnige Seite vom Leben   
Erhard Renz

Noch 7 Wochen bis zur Degression…

Donnerstag, den 12. Mai 2011 von Erhard Renz

…und keiner weiß wie hoch die Einspeisekürzungen sein werden.

So langsam sind die Montagekapazitäten bis zum 30.6.2011 verplant und wir machen uns Gedanken wie wir unsere Monteure ab dem 1.7.2011 beschäftigen. Wir würden gerne bereits Kunden ansprechen und Ihnen ein Angebot abliefern. Zu jedem Angebot gehört aber eine Wirtschaftlichkeitsberechnung. Dazu benötigen wir aber die Vergütungssätze ab dem 1.7.2011…

Ob es 3%, 6%, 9%, 12% oder sogar 15% weniger Einspeisevergütung gibt kann derzeit keiner sagen. Im Kaffeesatz kann man natürlich lesen. Abschätzen auch. Aber eine seriöse Kalkulation kann derzeit keiner abgeben!

Schließlich macht es schon einen Unterschied ob unsere Kunden die nächsten 20 Jahre 27,88 Cent, 27,02 Cent, 26,15 Cent, 25,29 Cent oder nur 24,43 Cent für jede produzierte Kilowattstunde erhalten.

Wenn ich für eine 5 kWp nur je 900 kWh auf 20 Jahre ansetze bekommt der Kunde im besten Fall (27,88 Cent) 25.090 Euro für seine 90.000 Kilowattstunden Strom oder aber im schlechtsten Fall nur 21.986 Euro vergütet. Das sind mehr als 14% Differenz oder auf das installierte kWp gerechnet 600 Euro in 20 Jahren!

Der Regierung sind solche Probleme natürlich fremd. Sie sitzt beim Kaffeekränzchen Ethikrat und läßt sich vom Betriebsrat des AKW Biblis ethische Geschichtchen erzählen.

Ich weiß, es ist eine gewisse Verbitterung die aus meinen Sätzen rauszulesen ist, aber wir haben eigentlich was anderes verdient. Die Solarbranche hat alle Versprechungen gehalten. Wir haben viel mehr und viel schneller umgesetzt was nötig war und wenn wir nicht ständig Knüppel zwischen die Beine geworfen bekommen könnten wir noch einiges mehr. Uns hat Frau Merkel nicht im Ethikrat zu Wort kommen lassen wobei unser handeln schon immer einer besonderen Ethik unterworfen war…

Was wir wollen sind klare Vorgaben um rechtzeitig unseren Kunden ein seriöses Angebot machen zu können. Wenn diese Vorgaben nicht rechtzeitig kommen, können wir unseren Jahresurlaub gleich antreten und uns in sechs Wochen wieder dem Verkauf von Photovoltaikanlagen widmen.

Ich glaube jedenfalls nicht, dass es zu viel verlangt ist wenn wir von der Politik solche langfristigen Rahmenbedingungen erwarten.

Erhard Renz

Kosten von Solarstromanlagen

Sonntag, den 27. Dezember 2009 von Erhard Renz

Kinder wie die Zeit vergeht. Jetzt ist auch schon Weihnachten vorbei und das nächste Jahr 2010 steht vor der Tür. Wie oft musste ich in diesem Jahr zu Kosten von Photovoltaikanlagen Auskunft geben. Oft begann die Frage mit: “Photovoltaik ist doch noch teuer oder?”. Dazu beigetragen haben natürlich viele Medien ob TV, Internet oder Presse. Dass wir bereits gut unterwegs sind habe ich oft genug geschrieben.

Heute ist mir (Dank an Daniel!) allerdings aufgefallen, daß die Internetseite für Photovoltaik mit den meisten Zugriffen eine total veraltete Info bezüglich der Kosten gibt. Der Solarserver informiert in seinem Lexikon unter “Kosten von Solarstromanlagen

“Als Faustregel kann man pro installiertem Kilowatt Spitzenleistung (kWp) mit Kosten von 6.000 € rechnen. Die Kosten für die Installation und den Anschluss ans öffentliche Netz müssen vom Fachinstallateur veranschlagt werden. Beim Neubau oder einer anstehenden Dachsanierung sind die Kosten günstiger als beim nachträglichen Einbau. Bei jedem Neubau sollten Leerrohre und Platz für den Einspeisezähler selbstverständlich sein. Der Installationsaufwand für Photovoltaikanlagen ist im Vergleich zu den Gerätekosten gering.

Wegen der großen Nachfrage auf dem Photovoltaikmarkt sind nicht immer alle Module der gewünschten Preis- und Leistungsklasse verfügbar. „Komplettpakete“ zur Selbstmontage, die alle Komponenten (Module, Netzeinspeisegeräte, Gestelle, Kabel) enthalten, kosten zwischen rund 6.000 € (1 kWp) und zirka 22.000 € (4 kWp). Die Kosten je Leistungseinheit (kWp) sinken mit der Größe der Anlage.

Die Einspeisevergütung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz ermöglicht eine Wirtschaftlichkeitsberechnung. Je nachdem, wie die Verzinsung für das aufgewendete Kapital angesetzt wird, kann die Investition etwa ab dem 14. Jahr eine Rendite abwerfen. Für gewerbliche Anlagen sind dank der Abschreibungsmöglichkeiten die Renditeaussichten günstiger. Wegen der langen Lebensdauer der Solarzellen und der über 20 Jahre laufenden Einspeisevergütung ist auf die Haltbarkeit und Qualität der verwendeten Materialien zu achten.”

Lieber Rolf Hug dass muss aber schnellstens geändert werden. Die Kosten liegen fast um 50% niedriger wie im “Solarserver Lexikon” angegeben und die Wirtschaftlichkeit wird heute bereits nach ca. 10 Jahren erreicht.

Was natürlich interessant wäre, wie alt sind denn diese Angaben? Wann wurden diese Infos eingestellt?

Vielleicht kann diese Fehlinformation ja noch vor dem neuen Jahrzehnt berichtigt werden. :-)

Erhard Renz

Solarstromrechner mit 2010er Werten

Montag, den 23. November 2009 von Erhard Renz

Dass wir in diesem Jahr keine neuen Aufträge mehr annehmen können ist schon länger bekannt. Aber es gibt ja ein nächstes Jahr! :-)

Da für Januar die Einspeisevergütung mit 39,14 Cent je kWh (bis 30 kWp) feststeht und wir natürlich bemüht sind auch ab Anfang nächsten Jahres wieder Photovoltaikanlagen auf die Dächer zu montieren, haben wir bereits die Preise ab Januar 2010 in unseren Solarstromrechner eingepflegt.

Mit dieser kleinen Wirtschaftlichkeitsberechnung können ohne viele spezielle Vorgaben grobe Wirtschaftlichkeits Informationen zur eigenen Photovoltaikanlage ermittelt werden. Natürlich sind dies nur grobe Werte die eine fachliche Bewertung durch einen unserer Vertriebsmitarbeiter nicht ersetzt. Wer ein individuelles Angebot für sein eigenes Dach oder ein Dach dass er anmieten möchte benötigt kann sich gerne direkt mit uns in Verbindung setzen. Sie können aber auch anrufen unter der 06061 9670 0 nehmen wir gerne Ihre Daten telfonisch entgegen.

Die Preiskalkulation die wir hinterlegt haben entspricht unseren Top Produkten. Mit diesen Produkten haben wir seit Jahren gute Erfahrungen gemacht. Da wir verschiedenste Modulherstelle oder auch Wechselrichterhersteller anbieten können gibt es natürlich Spielraum für die verschiedensten Kundenwünsche.

Auch in 2010 sind die Voraussetzungen für den Bau einer Photovoltaikanlage noch hervorragend. Durch die reduzierten Solarmodulpreise und den niedrigen Darlehenszinsen ergibt sich ein attraktiver Investitionszeitpunkt. Da die Einstrahlung erst wieder ab März April nennenswerte Werte erreicht kann jetzt in Ruhe geplant werden. Die Einspeisevergütung erhält man ja für 20 volle Jahre und für das Jahr in dem die Montage und Inbetriebnahme erfolgt. Wer also im März/April seine Anlage in Betrieb nimmt erhält eigentlich für volle 21 Jahre die gesetzlich garantierte Vergütung.

Viel Spaß mit unserem Solarrechner!

Erhard Renz

Solarstrom Ertrag September 2009

Freitag, den 2. Oktober 2009 von Erhard Renz

Die Erträge meiner eigenen Photovoltaik-Anlage sind im September 2009 leicht über den bisherigen Septemberergebnissen. Ich habe 408 kWh Strom im September in das öffentliche Netz eingespeist. Da meine Anlage 4,32 kWp Spitzenleistung hat sind das je installiertem kWp Photovoltaikmodulen 94 Kilowatt Stunden Strom. Damit liege ich leicht über dem Mittelwert aller acht Septembermonaten seit 2001. Das ganze Jahr 2009 entwickelt sich zu einem normalen Durchschnittsjahr. Bisher hat die Anlage je installiertem kWp immerhin 838 kWh Strom produziert. Auch damit liege ich fast genau im Mittelwert der bisherigen Jahre von 844 kWh je kWp. Aber was noch wichtiger ist ich liege bereits jetzt bei dem Ertrag den ich bei der wirtschaftlichkeitsberechnung angesetzt habe.

Die damaligen Berechnungen wurden mit 825 kWh je instlliertem kWp für das ganze Jahr gerechnet. Deshalb bin ich vom ersten Tag bis heute vollauf zufrieden mit meiner Photovoltaikanlage. Wobei inzwischen klar zu sehen ist, daß heutige Anlagen je kWp höhere Erträge erzielen als meine inzwischen im neunten Jahr produzierende Anlage. Wer sich diesen Effekt näher anschauen möchte kann dies gern beim Solar Förder Verein anschauen.

Erhard Renz

Experten empfehlen Solarstrom als Geldanlage

Donnerstag, den 13. August 2009 von Erhard Renz

Was ich schon lange schreibe wird jetzt sogar bei Spiegel Online und von Finanztest geschrieben. Allerdings sollte man sich nicht von der schreibenden Zunft verrückt machen lassen. Ob eine Photovoltaikanlage die beschriebenen Renditen erzielen kann, muß durch eine solide Planung erst bei jedem Dach ermittelt werden. Richtig sind aber die Meldungen bezüglich der günstigen Modulpreise. Die Preise sind seit dem letzten Jahr mächtig gesunken und die Kreditzinsen sind auch noch auf einem niedrigen Niveau.

Die Voraussetzungen sind also derzeit optimal. Aber in der Pressemitteilung auf Spiegel Online finden sich Wörter wie Süden, Wirkungsgrad oder Verschattung nicht. Schließlich wird dort auf ein Bericht von Finanztest eingegangen. Da wird vor allem die “Bänker” Sprache wie Rendite, Abschreibung und Steuer genutzt.

Wer aber langfristig viel Spaß mit seiner Solaranlage haben will, der sollte sich schon mit Photovoltaik auseinandersetzen. Schauen Sie sich doch mal einen Projektablauf bei Ralos an. In fünf Schritten zur Photovoltaikanlage. Idee, Kalkulation, Planung, Realisierung und Betrieb.

Am schnellsten geht es natürlich wenn Sie sich entschließen uns Online ihre Kontaktdaten durchzugeben. Dann nehmen wir schnellstens mit Ihnen Kontakt auf und machen einen Termin vor Ort. Dann gibt es ein Angebot mit einer Wirtschaftlichkeitsberechnung und dann können Sie selbst sehen ob die Renditeberechnungen von Finanztest auf Sie und ihr Dach übertragbar sind.

Erhard Renz

Solarstromrechner mit günstigeren Preisen

Dienstag, den 14. April 2009 von Erhard Renz

Nicht nur das Wetter wird besser sondern auch die Preise. Deshalb haben wir bei unserem Solarstromrechner die Verkaufspreise angepasst. Schauen Sie doch einfach mal vorbei und berechnen sich die neuesten Werte. Wir konnten aufgrund der sinkenden Modulpreise die Verkaufspreise ordentlich reduzieren. Nutzen Sie unseren Solarstromrechner als grobe Information was eine Photovoltaikanlage kostet und mit welchen Einnahmen Sie rechnen können.

Natürlich ersetzt der Solarstromrechner keine individuelle Beratung durch unsere Vertriebsmitarbeiter. Mit der kleinen Wirtschaftlichkeitsrechnung haben Sie einen groben Anhaltspunkt wie sich eine Photovoltaikanlage auf ihrem Dach rechnet. Besser wäre natürlich ein vollkommen unverbindliches individuelles Angebot von unseren Vertriebsmitarbeitern. Dazu müssen Sie uns nur über unser Kontaktformular Ihre Daten schreiben. Wir melden uns dann telefonisch bei Ihnen und machen einen Termin vor Ort aus. Unser Vertriebsmitarbeiter schaut sich ihre Möglichkeiten für eine Photovoltaikanlagen an. Vermisst das Dach und plant eine optimal passende Photovoltaikanlage für ihre Gegebenheiten. Natürlich können Sie unseren Vertriebsmitarbeitern alle offenen Fragen stellen.

Danach erhalten Sie ein ausführliches Angebot mit einer vollständigen Wirtschaftlichkeitsberechnung mit der Sie bei Ihrem Steuerberater und Ihrer Bank konkrete Gespräche führen können.

Und jetzt viel Spaß mit den neuen Zahlen aus dem Solarstromrechner!

Erhard Renz

Wirtschaftlichkeitsberechnung mit Solarrechner und neuer Einspeisevergütung des EEG 2009

Donnerstag, den 1. Januar 2009 von Erhard Renz

Als erstes wünsche ich allen Lesern ein gutes neues Jahr. Wir werden uns bemühen alle eure Fragen hier im Blog zu beantworten. Dank des neuen EEG sind die Anforderungen an unsere Branche enorm gestiegen. Was für im Jahr 2009 ans Netz angeschlossene Photovoltaikanlagen dank der EEG Novelle 2009 gilt möchte ich im ersten Artikel 2009 darstellen.

Für die “Haus und Hofanlagen” bis zu einer Größe von 30 kWp (normales Dach bis ca. 250 qm schräge Fläche) wird für jede eingespeiste Kilowattstunde (kWh) Strom vom Energieversorger 43,01 Cent gezahlt. Dieser Betrag wird

für 20 komplette Jahre gezahlt und für das angefangene Jahr 2009.

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Erhard Renz

Leistungsverlust bei Photovoltaik Modulen

Sonntag, den 23. November 2008 von Erhard Renz

Wie lange halten denn die Module? Auch so eine Frage die fast jeder Interessent stellt. Meist überzeugen schon die Leistungsgarantien der Hersteller. Denn die meisten geben zwei Garantien. Zum einen wird garantiert, daß nach 10 Jahren noch 90 % der Leistung erzielt und zum zweiten nach 25 Jahren noch 80 % der Leistung eingefahren wird. Als Lebenserwartung geben wir 35 Jahre an. Wenn dann aber die Frage nach der Erfahrung kommt müssen wir “natürlich” passen. Unsere Geschäftsführer sind zwar schon sehr lange im Geschäft aber die ersten Anlagen wurden leider nicht vermessen. Diese Anlagen sind aber noch in Betrieb. In unserer Solarakademie haben wir eine 17 Jahre alte Anlage seit ca. einem halben Jahr installiert. Die Ergebnisse liegen leider noch nicht vor. Selbst wenn wir diese Anlagen aber auswerten könnten. Diese Anlagen wurden mit “uralter” Technik gebaut… Diese Module kann man heute nicht mehr kaufen, würde auch keiner.

Als Vergleich mag dieser Hinweis vor Augen halten was 25 Jahre Technik Weiterentwicklung heutzutage bedeutet. Am 21.9.1983 wurde in den USA das weltweit erste Handy Mobiltelefon Motorola DynaTAC 8000X zugelassen. Das Teil war 800 Gramm schwer…

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Erhard Renz

Solarstromrechner und Wirtschaftlichkeitsberechnung

Freitag, den 14. November 2008 von Erhard Renz

Das Jahr neigt sich dem Ende zu, die Monteure sind fleißig wie nie und die Einspeisevergütung 2009 aus dem novellierten Erneuerbaren Energien Gesetz (EEG 2009) steht vor der Tür. Um unseren Interessenten bereits jetzt die Möglichkeit zu geben eine Wirtschaftlichkeitsberechnung für 2009 durchzuführen haben wir unseren Solarstromrechner mit der 2009er Einspeisevergütung gefüttert.
Denn auch für 2009 gilt: die Ökonomie muß stimmen!
Durch die Novellierung des EEG 2009 wurden die Vergütungssätze ab 1.1.2009 auf folgende Sätze festgelegt:
Für Strom aus Photovoltaikanlagen bis zu einer Größe von 30 kWp werden 43,01 Cent je produzierter Kilowattstunde (kWh) vom Stromnetzbetreiber gezahlt. Bei größeren Anlagen gibt es ab dem 30 kWp bis zum 100 kWp noch 40,91 Cent je kWh. Über hundert kWp gibt es nur noch 39,58 Cent je kWh und wenn die Anlage größer wie 1.000 kWp (1 MW) wird dann gibt es für diese kWh nur 33,00 Cent. In unserer Wirtschaftlichkeitsberechnung haben wir allerdings eine Höchstgrenze eingearbeitet da ab einer gewissen Größenordnung nur eine individuelle Betrachtung zu einer sinnvollen Kalkulation kommen kann.

Natürlich haben wir auch schon die “2009er” Verkaufspreise eingepflegt. Damit haben Sie schon Planungssicherheit für Photovoltaikanlagen die erst 2009 an das öffentliche Netz angeschlossen werden. Wobei dies nur ca. Werte sind denn Ralos bezieht Module als auch Wechselrichter von verschiedenen Herstellern und erst am konkreten Objekt können wir dem Interessenten ein individuell optimiertes Angebot erstellen. Die Kunst der Photovoltaik besteht ja darin für jedes Dach eine optimale Kombination von Modulen und Wechselrichtern zu finden die dem Kunden die beste Rentabilität gewährt. Dazu benötigt der Installationsbetrieb Zugriff auf verschiedene Modul- und Wechselrichterhersteller.

Ansonsten bleibt alles beim alten. Da wir den Solarrechner einfachst ausgelegt haben müssen auch nur wenige Anpassungen vorgenommen werden. Natürlich verschieben sich verschiedene Kennwerte allerdings nur in Nuancen die ich gerne auch noch anspreche:

8 qm für ein kWp Leistung. Natürlich werden die Module immer effizienter und der Flächen Wirkungsgrad erhöht sich ständig. Aber selbst wenn sich der Wirkungsgrad um ein paar Prozent erhöht benötigen wir weiterhin noch ca. 8 qm pro kWp. Dieser Wert gilt für monokristalline und polokristalline Module diese Modultypen setzen wir zu 90% auch bei unseren Kunden ein.

Die Versicherungskosten bleiben konstant und bei der Instandhaltungsrücklage haben wir leicht reduziert da sich ja auch die Investitionskosten reduzieren.

Bei dem Photovoltaik Ertrag möchte ich nochmals auf den Solar Förder Verein (SFV) mit seiner Ertragsdatenbank hinweisen. Die Beschreibung dazu habe ich ja gestern im Blog veröffentlicht. Wobei auch heute nochmals der Hinweis in die Zukunft kann keiner schauen der Photovoltaikertrag der Zukunft hängt auch zum großen Teil vom Wetter ab.

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