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Erhard Renz

Einspeisevergütung 2010 neu

Donnerstag, den 4. März 2010 von Erhard Renz

Die Diskussion um die Reduzierung der Einspeisevergütung zieht sich inzwischen wie Kaugummi. Ich kann niemandem erklären warum auf diese Art und Weise eine Regierung ein Gesetz vorbereitet und irgendwann dann beschließt. Die Auswirkungen bleiben bei uns, den Firmen die direkt mit den Kunden in Kontakt sind, hängen. Wir müssen auf die Fragen der Kunden antworten. Umso trauriger ist es wenn ich seit Monaten versuche einen Aspekt der Kostenreduktion der uns Vorteile bringt in die Diskussion einzubringen ohne eine Rückmeldung der Regierung zu erhalten. 

Die Veränderung des Degressionszeitpunktes vom 31.12. auf den 30.6.

Derzeit sind unsere Monteure gezwungen im Winter bei schlechtesten Bedingungen Höchstleistungen zu bringen. Dabei gibt es kein einziges Argument den Nachfrageboom, der durch eine hohe Degression politisch ausgelöst wird, in den Winter zu legen. Der Kostenanteil der Module an den Gesamtkosten lag früher bei 80% inzwischen nur noch bei 60% es wird deshalb immer wichtiger auch die Montagekosten bei der Degression im EEG zu berücksichtigen. Dabei wäre es so einfach die vorgesehene jährliche Degression zum 1.7.2010 auch zukünftig beizubehalten. Eine Verschiebung des Degressionszeitpunktes also vom 31.12.2010 auf den 1.7.2011

Wenn von Kostendegression gesprochen wird muß auch die Kostengünstige, Qualitativ hochwertige Montage bedacht werden und die ist nur mit einer Hochsaison im Sommer möglich.

Dies habe ich jetzt erneut einigen Politikern geschildert in der Hoffnung, dass endlich auch die Belange der Montagebetriebe in die Diskussion mit aufgenommen wird. Noch ist nichts verloren der voraussichtliche Terminplan sieht derzeit folgendermaßen aus:

- 25. oder 26. März die erste Lesung im Deutschen Bundestag
- 21. April die Anhörung im federführenden Umweltausschuss
- 5. Mai beschließt der Umweltausschuss das Gesetz
- 7. Mai, findet die zweite und dritte Lesung im Deutschen Bundestag statt

Es bleibt also spannend und es gilt die Devise: Niemals Aufgeben!

Erhard Renz

Photovoltaik Zubau 2009 in Deutschland

Samstag, den 6. Februar 2010 von Erhard Renz

Die Bundesnetzagentur hat zwar erst die Zahlen inclusive November veröffentlicht. Ich möchte aber trotzdem die Problematik der unregelmäßig verteilten Photovoltaikmontage anhand einer Grafik mit den echten 2009er Installationszahlen demonstrieren.

Photovoltaik Zubau 2009 in Deutschland

Die Dezemberzahlen habe ich mit 655 kWp geschätz und komme damit auf genau 3.000 kWp installierte Photovoltaik im Jahr 2009. Der Unterschied von 3 MW im Januar zu über 600 im Dezember ist offensichtlich. Es ist auch klar, daß die Statistik der Bundesnetzagentur sicherlich nicht hieb und stichfest ist. Durch die ungleich verteilten Mengen ergibt sich ein riesen Problem. Wieviel Montagekapazität hält der Montagebetrieb vor?

Der rote Balken wären die gleichmäßige Montagekapazität (250 Einheiten) über das ganze Jahr verteilt. Es wird klar, daß die Monteure im Frühjahr ihren Jahresurlaub und ihre Weiterbildungen durchziehen müssen. Trotzdem können sie in der zweiten Jahreshälfte nicht alle Aufträge erledigen. Die zusätzlichen Aufträge müssen an Subunternehmen weitergegeben werden. Da ist auch klar, daß diese Monteure nicht das ganze Jahr PV installieren sondern mit anderen Tätigkeit ihren Unterhalt verdienen.

Es hilft auch nichts während des Jahres die Montagekapazität von 100 auf 400 hochzufahren da dann im nächsten Jahr die vorgehaltene Montagekapazität von 400 Einheiten auf eine Nachfrage von unter 100 trifft! Wobei auch klar sein dürfte, man kann seine Montagekapazität innerhalb eines Jahres nicht vervierfachen. Wer soll denn die neuen Mitarbeiter einarbeiten? Welches Unternehmen könnte sich solch eine Firmenpolitik auch leisten?

Jedem dem an einer hochwertigen Photovoltaik Montage gelegen ist müsste daran interessiert sein diese Differenz zwischen Januar und Dezember zu verringern. Deshalb gibt es inzwischen den Vorschlag im EEG die Reduzierung der Einspeisevergütung nicht in einem Rutsch sondern vierteljährlich durchzuführen. Bei den derzeitigen Perspektiven jährlich um 10% die Einspeisevergütung zu reduzieren wäre es egal ob im Dezember oder Juli die 10% reduziert würden. In jedem Fall gäbe es einen “Kaufrausch” gegen Ende der ablaufenden Periode. Wenn aber diese 10% durch eine vierteljährliche Degression von je 2,5% ersetzt würde, könnte der Verkauf der Photovoltaikanlagen über das gesamte Jahr verteilt erfolgen.

Mit solch einer Massnahme wäre die Nachfrage über das Jahr verteilt und wir die Montagefirmen könnten zusätzliche feste Mitarbeiter einstellen und qualifizieren. Die Idee der vierteljährige Absenkung verdanke ich den bayrischen Solarinitiativen bei denen ich mich von hier aus recht herzlich für diese tolle Idee bedanken möchte. Mein Ziel wäre damit auch erreicht. Keine Photovoltaik Jahresendralley die unsere Monteure bei schlechtem Wetter auf die Dächer treibt. :-)

Erhard Renz

Die Odenwälder Schneeakademie

Dienstag, den 2. Februar 2010 von Erhard Renz

Normalerweise kann man bei uns in Michelstadt Photovoltaikanlagen und eine grüne Wiese mit Wald im Hintergrund erkennen. Momentan ist dies etwas anders:
Schneeakademie mit Photovoltaik

Da wo der “rote Strich” zu sehen ist steht unsere Photovoltaikanlage auf der “Wiese”. Schön zu erkennen sind die unterschiedlichen Neigungswinkel der Anlagen. Während die Anlagen auf der Wiese und auf dem Container vollkommen mit Schnee bedeckt sind hat Rauser ein wenig Schnee und Fella ist komplett Schneefrei. Dies hängt damit zusammen, daß Rauser der “Sonne” einachsig nachgeführt (die Anlage dreht sich) wird Fella aber zweiachsig. Rauser hat einen fest eingestellten Neigungswinkel Fella dagegen steht im Winter extrem steil und bietet dem Schnee damit keine Chance zu haften.

Noch extremer ist der Blick von der Eingangstür von Ralos:

Bambus, Schnee und Photovoltaik?

Verschneite Sitzbank und Tisch, Bambus, Schnee, Photovoltaik, Solarlampen und im Hintergrund der Odenwald. Wer diese Bilder sieht versteht vielleicht warum derzeit im Odenwald einige Straßen gesperrt und alle Schulen heute geschlossen sind. Wo heute unsere Monteure sind dürfte jedem klar sein. Nicht auf dem Dach sondern hinter dem warmen Ofen.

Derzeit wird vor weiteren Schneefällen gewarnt. Allerdings scheint die Temperatur in die Plus Region anzusteigen. Dann dürfte es nicht mehr lange dauern und die Monteure können hinter dem Ofen vorkommen. Hoffentlich passiert dies bald, die Kunden warten und die Politik droht immer noch mit dem 1.4.

Erhard Renz

Kurzfassung Einspeisevergütung Photovoltaik

Mittwoch, den 6. Januar 2010 von Erhard Renz

Ich möchte vom gestrigen Blogeintrag die drei Anregungen zur Photovoltaik Einspesevergütung in Kurzform darstellen.

1. Einführung einer Kleinanlagen Klasse bis 10 kWp

2. Sommerdegression

3. offener Mengendeckel

Begründungen:

1. Die derzeitige Klasse bis 30 kWp beinhaltet vom Einfamilienhaus bis zur Scheune eine große Spanne von Photovoltaikanlagen. Während beim Einfamilienhaus nur 50 Quadratmeter Fläche zur Verfügung stehen sind es bei den 30 kWp Anlagen bis zu 300 Quadratmeter. Der Aufwand bei den “Extremen” Einfamilienhaus mit 5 kWp und der Scheune mit 30 kWp sind von der Beratung, Planung, Angebot, Fahrtkosten und Gerüstkosten gleich. Nur die Installationskosten und die Module sind “Größenabhängig”. Diese unterschiedlichen Aufwendungen führen durch die identische Einspeisevergütung zu gravierend unterschiedlichen Renditen. Deshalb der Vorschlag eine “Kleinanlagen-Einspeisevergütung” bis 10 kWp zu schaffen und diese Einspeisevergütung am 1.7.2010 nicht zu reduzieren das heißt bei 39,14 Cent zu belassen.
Genau die Photovoltaikanlagen bis 10 kWp werden auf den Häusern installiert in denen der Strom auch verbraucht wird. Es wäre ein fataler Fehler wenn wir diese Interessenten verlieren würden nur weil ausgerechnet bei Kleinanlagen sich eine Photovoltaikanlage nicht mehr rechnen würde.

2. Die Sommerdegression führt zu einem Installations Boom im Mai und Juni eines Jahres. Die Installations Situation am Jahresende wird entspannt. Im Sommer kann selbst bei hoher Nachfrage flexibel reagiert werden. Eine “kleine” Photovoltaikanlage kann “in einem Tag” installiert werden. Selbst wenn die Monteure mal Ausnahmsweise 10 Stunden montieren müssen. Dadurch werden Anfahrtskosten vermieden. Die Montagebedingungen sind weitaus besser wie im Winter. Dadurch kann eine sichere, kostengünstigere und qualitativ hochwertigere Photovoltaikanlage installiert werden.

3. Der offener Mengendeckel war ja bereits im alten EEG in Ansätzen zu erkennen. Allerdings nur für installierte Mengen bis 1.000 MW, bis 1.500 MW und darüber. Der vorgeschlagene offene Mengendeckel führt einfach die Idee nach oben weiter. Bei der bisherigen Abstufung ist man davon ausgegangen, daß durch die Installation von 500 MW die Kosten um 1% reduziert werden können. Diese Kostenreduzierung gilt natürlich auch dann wenn mehr als 1.500 MW installiert würden. Deshalb wäre es konsequent je 500 MW installierten Photovoltaikanlagen je 1% der Einspeisevergütung zu reduzieren.

Erhard Renz

Was können wir eigentlich besser machen?

Mittwoch, den 30. Dezember 2009 von Erhard Renz

Wenn es zum Ende des Jahres geht haben wir in der Photovoltaikbranche viel zu tun. Auch in diesem Jahr ist es unseren Monteuren gelungen die versprochenen Anlagen auf die Dächer zu bringen. Oft unter widrigen Bedingungen. Beim geselligen Zusammensein kommen dann immer die Abteilungsübergreifenden Vorschläge was man alles besser machen könnte. Da werden schon mal Vorschläge gemacht die man sich während des Jahres nicht getraut zu sagen. Aber in der lockeren Stimmung geht es halt besser.

Ich möchte heute die Blogleser auffordern uns zu schreiben was wir besser machen könnten. Wir nehmen alle Anregungen ernst. Ob es Tips für unsere Monteure, unsere Vertriebsmitarbeiter, unsere Verwaltung oder aber auch für mich dem Blogger sind. Aus Kundensicht sieht natürlich vieles anders aus wie aus der Firmen internen Sicht. Deshalb keine Scheu schreibt im Kommentar was wir besser machen könnten. Vielleicht haben Sie sich über etwas geärgert aber es war Ihnen dann doch nicht so wichtig daraus eine Beschwerde zu machen. Oder Sie wussten auch nicht wem Sie es sagen/schreiben sollten. Natürlich kann jeder Tips geben nicht nur Kunden, sondern auch Interessenten, Lieferanten, Mitarbeiter und natürlich jeder Blogleser.

Da ich nur der Blogger und nicht der Chef :-) bin, kann ich natürlich nicht versprechen, daß alle Vorschläge auch umgesetzt werden. Aber wir können es ja mal probieren. Es wäre doch ein schöner Anfang 2010 wenn wir gleich mit einer Anregung aus dem Blog unseren Service verbessern können und verbessern kann man alles.

Ansonsten machen wir so weiter wie 2009, was ja auch nicht das schlechteste sein sollte! ;-)

Erhard Renz

Fernsehteam bei Ralos, Dreh fürs ZDF

Samstag, den 10. Oktober 2009 von Erhard Renz

Die Nervosität konnte man am Donnerstag schon spüren. Natürlich geben sich alle cool und abgeklärt aber so mancher war doch schon ganz schön nervös. Dabei hatten fast alle nur Statistenrollen auszufüllen denn die Hauptdarsteller waren nun mal Jan, Jens und Nico. Schließlich hieß das Thema Erneuerbare Energien und Ausbildung.

Wir hatten durch Empfehlung aus Groß Bieberau (vielen Dank dafür!) ein dreiköpfiges Team in Michelstadt die zum Thema Ausbildung und Erneuerbare Energien einen Film (ca. 3 min.!!!) drehten. Leider hab ich noch nicht den Sendetermin aber wenn ich den kenne werde ich ihn hier im Blog sofort veröffentlichen. Dieses mal haben wir es sogar zum ZDF geschafft.

Wir hatten einen vollgestopften 7 Stunden Drehtag… (für 3 min…). Los ging es in Michelstadt im Ralos Lager bei der Abfahrt der Monteure mit den Montage Transportern. Dort wurde die Lagebesprechung (danke Willi :-) ) und das beladen der Fahrzeuge gefilmt. Danach ging es zur Baustelle einem Kindergarten in Michelstadt. Aber ohne einen Dreh am alten Rathaus von Michelstadt kann man natürlich keinen Film in Michelstadt drehen.

Am Kindergarten angekommen wurde das abladen der Module gefilmt. Dabei drückten sich einige Kinder des Kindergartens die Nasen an den Glasscheiben platt. Wann gibt es denn schon mal einen Filmdreh live zu sehen…

Auf dem Flachdach wurde natürlich der Aufbau der Photovoltaikmodule im Detail gefilmt. Hier kam dann auch die unterschiedliche “Kompetenz” von Nico, Jens und Jan zum tragen. Nico befindet sich derzeit in der Weiterbildung zum Meister. Jens hat seine Ausbildung bei Ralos gerade abgeschlossen und sein Bruder Jan hat die Ausbildung gerade vor einem halben Jahr bei Ralos angefangen.

Montage des ersten Solarmoduls
v.l.: Jens, Jan und Niko
Bei so viel Ralos Kompetenz konnte ich mir in aller Ruhe die tolle Herbstsonne auf den Pelz scheinen lassen. Wenn man solche “Schauspieler” zu betreuen hat, muß man als Öffentlichkeitsarbeiter nicht viel tun. :-)

Aber auch dem Filmteam alle Achtung mit welcher Ruhe dieser Job gemacht wird. Sieben Stunden drehen für ein “klitzekleines Filmchen” von ein paar Minuten. Mit “Schauspielern” die besser Photovoltaikmodule montieren können als schauspielern. Auf jeden Fall sind wir gespannt was alles weggeschnitten wird.

 Dreh der Montage des ersten Solarmoduls

Ähem! Ich hoffe, daß dem Team jetzt klar ist, daß wir “MODULE” verbauen und keine “PLATTEN”!!!

Jedenfalls haben sich alle viel Mühe gegeben um auch alle Szenen in den Kasten zu bekommen. Leider hat der Dreh beim Kindergarten länger gedauert und wir sind zu spät in die Solarakademie gekommen. Unser dortiger “Hauptdarsteller” Azzedin konnte nicht so lange warten denn er hatte einen Kundentermin! Ich glaub das war der erste Kunde den Azzedin mit Ralos Krawatte besucht hat. :-) Tut mir Leid Azze aber das nächste mal bekommst du eine eigene Sendung.

Um Azzedin zu ersetzen musste ich ganz schön suchen aber auf Chris ist verlass. Bei ihm dauern solche Gespräche nur kurz und Chris hilft wie im richtigen Job (IT) sofort. Er konnte unser Mover in jede gewünschte Richtung steuern und der Kamerafrau jede Spiegelung in den Modulen liefern.

Das abschließende Interview wurde von Jens und Jan mit Bravour gemeistert und es dürfte nur eine Frage der Zeit sein bis die zwei auch noch Autogrammkarten haben. :-)

Interview von Jens 

Vielen Dank an alle die mitgeholfen haben die Bilder in den Kasten zu bringen. Jetzt halten wir dem Team die Daumen, daß wir die drei Minuten auch genießen können.

Erhard Renz

Klaus wartet im Wendland auf die Ralos Monteure

Dienstag, den 1. September 2009 von Erhard Renz

Ja wo bleibt ihr denn?

Mit dieser Frage hat mich Klaus Müller aus dem Wendland am Telefon begrüßt. Er war schon öfter für uns als Monteur auf dem Dach und hat Photovoltaikanlagen montiert. Als Zimmerer fühlt er sich auf dem Dach recht wohl und im Herbst wird die Arbeit weniger. Aber gerade in dieser Zeit geht es in der Photovoltaik richtig ab. Die Jahresendralley muß auch auf dem Dach noch geleistet werden. Klaus hat uns da schon öfters unterstützt.

Jetzt brauch er uns!

Am Samstag gilt es Flagge zu zeigen bei der Anti Atom Demo in Berlin. Ich hab ihm schon zugesagt. Natürlich komme ich. Aber wie kann ich noch nicht sagen. Jedenfalls habe ich Franz Alt mit meiner Idee die Azubis nach Berlin zu schicken angesteckt. Denn er ruft auf seiner Homepage die Firmen auf ihren Azubis einen Firmenwagen für die Demo zur Verfügung zu stellen. Es kann wirklich nicht sein, daß RWE, EnBW, Vattenfall und EON ihre Azubis vor das Atomkraftwerk Biblis karren und so tun als ob dies die zukünftige Energieversorgung wäre.

Da müssen wir dagegen halten. Es gibt die verschiedensten Möglichkeiten. Wir könnten tatsächlich unseren Azubis einen Firmenwagen stellen oder wenn wir selbst kein Fahrzeug lenken können dann eine Trecker Patenschaft übernehmen.

Ich kann momentan Klaus noch nichts zusagen aber wir werden es in den nächsten Tagen hier noch diskutieren. Auf jeden Fall werde ich den Monteuren die Grüße vom Klaus aus dem Wendland ausrichten.