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Erhard Renz

Abschaltmechanismus an Photovoltaikanlagen für die Feuerwehr

Montag, den 15. November 2010 von Erhard Renz

Es hat lange gedauert aber endlich fordert ein Interessenverband den Abschaltmechanismus für Photovoltaikanlagen. Verwunderlich ist aus meiner Sicht nur, daß diese Forderung gemeinsam mit der neuen “Handlungsempfehlung Photovoltaik-Anlagen für die Feuerwehr” gestellt wurde. Seit mehr als einem Jahr haben sich die verschiedensten Gruppen zusammen mit dem Bundesverband Solar Wirtschaft (BSW) beraten was im Brandfall mit Photovoltaikanlagen von der Feuerwehr getan werden muß. In der neu erstellten Broschüre sind zumindest für mich kaum neue Erkenntnisse enthalten. Es ist auch nicht zu erkennen, daß es diskutable Punkte in der Broschüre gibt. Weshalb hat man also mehr als ein Jahr gebraucht um diese Broschüre zu erstellen?

Die kann nur damit zusammen hängen, daß die Forderung nach einem Abschaltmechanismus für Photovoltaikanlagen auch in diesem Gremium diskutiert und abgelehnt wurde. Ich möchte dazu nur sagen, daß wir uns langfristig nicht erlauben können Photovoltaikanlagen auf die Dächer zu montieren die im Brandfall nicht deaktiviert werden können. Die immer wiederkehrenden Diskussionen bezüglich der Risiken für Feuerwehrleute und damit verbunden die Risiken der Immobilienbesitzer sollte den Modulherstellern zu denken geben.

Ich habe selbst schon auf einem Dach mit brennenden Modulen gestanden und kann die Bedenken der Feuerwehrleute verstehen. Es ist an der Zeit, daß die Modulhersteller diese Forderung der Feuerwehrleute ernst nehmen und entsprechende Produkte anbieten.

Erhard Renz

Anleitung für Feuerwehr bei Brand mit Photovoltaikanlage

Montag, den 20. September 2010 von Erhard Renz

Endlich gibt es eine BSW Feuerwehr Empfehlung was Feuerwehrleute tun sollen wenn am Brandherd eine Photovoltaikanlage installiert ist. Der Bundesverband Solar Wirtschaft (BSW) hat sich einiges an Zeit genommen um dieses Faltblatt gemeinsam mit allen beteiligten Experten zu entwerfen. Bei der ersten Besprechung dieser Broschüre war ich noch beteiligt habe mich dann allerdings aus diesem Arbeitskreis zurückgezogen.

Das äußerst einfach gehaltene Faltblatt beschreibt den Feuerwehren wie sie im Brandfall mit Photovoltaikanlagen umgehen sollen.

Mir fallen ein paar Anmerkungen zu dem Flyer ein.
Zum einen finde ich die Gleichstrom Freischaltstelle ein wenig dürftig beschrieben. Vor allem weil diese Freischaltstelle bei jedem Hersteller anders aussieht. Hier sollte es zumindest für Schulungszwecke ein Übersicht der möglichen Geräte vorhanden sein.

Die Empfehlung die PV-Anlage nach einem Brand von einer PV-Fachfirma in den sicheren Zustand versetzen zu lassen ist sicherlich eine Neuigkeit und war bisher so nicht definiert. Dies bedeutet natürlich für uns als PV-Fachfirma, dass wir vermehrt an Brandstellen gerufen werden die eine Photovoltaikanlag auf dem Dach haben.

Ähnlich ist es mit der Bemerkung die Einsatzstelle soll an den Betreiber übergeben werden. Wobei der Betreiber nicht unbedingt der Hausbesitzer ist und evtl. nicht vor Ort sein kann. Da wäre die Anlagendatenbank mit den Betreiberdaten heranzuziehen um Kontakt mit dem Betreiber aufnehmen zu können. 

Die Bemerkung “zerstörte Module seien als Brandschutt” zu behandeln ist mir zu oberflächlich. Hier hätte meines erachtens ein Hinweis auf Cadmium Tellurid Dünnschichtmodule hingehört. Wir sollten von Anfang an in Brandfällen mit diesen Modulen auf Nummer Sicher gehen und eine Untersuchung anordnen.

Erhard Renz

Infoveranstaltung bei Feuerwehr Riedrode

Mittwoch, den 25. November 2009 von Erhard Renz

Volles Haus im Feuerwehrgerätehaus in Riedrode gut 50 Feuerwehrleute aus Bobstadt, Bürstadt und Riedrode hatten sich im Gemeinschaftssaal eingefunden.

Info zu Photovoltaik und Feuerwehr

Ich hatte diesen Vortrag dem Stadtbrandinspektor Uwe Schwara schon vor längerer Zeit zugesagt. Aber eigentlich hätte ich den Feuerwehrleuten zuhören können. Denn schließlich hatten diese Feuerwehrleute den Brand am 21.6.2009 auf dem Weltrekorddach in Bürstadt gelöscht. Auch jetzt Monate danach und viele Experten Gespräche später muß ich dem kompletten Feuerwehrteam ein großes Kompliment machen. Was dort innerhalb kürzester Zeit geleistet wurde war einfach Spitze. Es hätte nicht besser gemacht werden können. Deshalb auch hier aus dem Blog heraus nochmals vielen, vielen Dank für die schnelle professionelle Hilfe.

Ich hatte zur Verstärkung vor allem für die praktischen Erläuterungen noch Johannes dabei. Sein Part waren die praktischen Beispiele am Wechselrichter mit AC und DC Freischaltung zu erklären.

Meinen Part habe ich anhand des Vortrags von der Branddirektion München durchgeführt. Mir ist kein provessionellerer Vortrag über das Thema Feuerwehr und Photovoltaikanlagen bekannt. Die Präsentation wird ständig auf dem neuesten Stand gehalten und kann von jedem downgeloaded werden.

Bei der Feuerwehr wird nicht viel geredet deshalb dauerte es nicht lange bis die Feuerwehr ihren praktischen Teil eingenhändig ausgeführt hat. Ich hatte erwähnt, daß selbst durch Scheinwerferlicht die in der Nacht am Einsatzort eingeschaltet werden Gleichspannung durch die Module aufgebaut werden könnten. Innerhalb kürzester Zeit waren auch schon die Scheinwerfer aufgebaut und auf die aufgeständerte Photovoltaikanlage in Riedrode gerichtet. Da die Einstrahlung durch die Scheinwerfer  ”nur” von der Seite auf die Module strahlten wurde in kürzester Zeit eine Spannung von ca. 60 Volt erreicht. Diese Werte konnte Johannes vom Wechselrichter ablesen. Ab einer Gleichspannung von 120 Volt gilt die Berührung als Lebensgefährlich. Damit war allen klar, selbst bei Nacht kann eine Photovoltaikanlage eine gefährliche Spannung durch künstliche Einstrahlung erzeugen.

Zu einem ähnlichen Ergebniss sind wir ja bereits im Juli 2008 bei einer Übung mit der Erbacher Feuerwehr in Michelstadt gekommen.

Erhard Renz

Photon Artikel “Spiel mit dem Feuer”

Mittwoch, den 14. Oktober 2009 von Erhard Renz

Mir hat es ja in den Fingern gejuckt. Aber ich hab mich zurückgehalten. Vielen Dank an Claudio Fischer-Zernin (Vorstandsmitglied BSW-Solar) sie haben richtig beobachtet. Da hat die Photon richtig fett aufgetragen…so wie es sonst immer die “Blödzeitung” macht. Dieses Brandfoto war nicht in Bürstadt.

2009 09 Photon Leserbriefe

Die Reaktion von Photon auf den Leserbrief von H. Fischer-Zernin ist wohl mehr als dürftig. Das “Aufmacherbild zeigt einen typischen Brand” was Photon nicht schreibt ist dass im Text der auf dem “Aufmacherbild” geschrieben wurde sechsmal Bürstadt erwähnt wird. Da erwartet natürlich jeder Leser, daß im “Aufmacherbild” auch Bürstadt gezeigt wird und nicht ein “typisches Brandbild”.

In einer immer größer werdenden Datenflut die seriösen Berichterstatter herauszufiltern wird permanent schwieriger. Wie soll über den Brand noch sachlich berichtet werden wenn dieses Foto mit dem Brand in Bürstadt in Verbindung gebracht wird?

Erhard Renz

Ralos in Chinesischer Photon

Dienstag, den 15. September 2009 von Erhard Renz

Klar, Ralos ist international unterwegs. Aber bisher war das immer noch in unserer Schrift und ich konnte mir trotz meiner bescheidenen Fremdsprachen Kenntnissen weiterhelfen. Aber jetzt ist es aus. Diesen Text kann ich nicht mehr deuten geschweige denn lesen.

Sonnenfleck in der Chinesischen Photon

Aber anhand der restlichen Bilder im Bericht weiß ich natürlich, es geht um den Brand in Bürstadt. Es ist aber schon ein merkwürdiges Gefühl sein Foto zu sehen und unleserliche Zeichen daneben die anscheinend von anderen Menschen gelesen werden können. Alle Achtung. Wer hat sich diese Vielfalt an Zeichen ausgedacht?
Erhard in der Chinesischen Photon

Ich hoffe doch, daß die Photon Redakteure den gleichen Text wie in der deutschen und der internationalen Photon veröffentlicht haben. Nicht dass beim nächsten Besuch aus China die Besucher mir schlechtes berichten.

Auf jeden Fall war diese Photon Zeitschrift für mich amüsanter als die deutsche Originalausgabe.

Erhard Renz

Gutachter geben sich die Türklinke in die Hand

Montag, den 27. Juli 2009 von Erhard Renz

Nachdem alle Module in Bürstadt auf der 5 MW Anlage entkoppelt sind und keinerlei Gefahr von den Modulen mehr ausgehen kann, geben sich die Gutachter die größte Mühe um die Brandursache zu ermitteln.

Auch in den Medien hinterläßt der Brand seine Spuren. Obwohl dort kaum Neuigkeiten zu lesen sind so werden doch immer wieder die alten Geschichten weiterverbreitet. Eine Ausnahme bilder der BSW der ein Hintergrundpapier zum Brandschutz bei PV Anlagen herausgegeben hat. Dort ist u.a. zu lesen:

“Nach Angaben der Mannheimer Versicherung, dem größten Solarversicherer in Deutschland, waren es 2006 2,7 Prozent der Schadensfälle Brände bei Gebäuden mit PV-Aufdachanlagen. 2007 und 2008 sank der Anteil auf rund ein Prozent. Laut Versicherung ist in der überwiegenden Anzahl dieser Schadensfälle die Brandursache nicht an der Solaranlage selbst, sondern im Umfeld der Anlage zu finden (z.B. Scheunenbrand). Trifft doch der seltene Fall ein, dass eine PV-Anlage einen Brand verursacht, kommt es fast nie zu offenem Feuer.”

Etwas reißerisch wird in der Financial Times Deutschland (FTD) von “Pannenserie lähmt Solarbranche” geschrieben. Auch der Fernsehbeitrag vom Hessischen Rundfunk trägt kaum zur Beruhigung bei ausser daß ein beteiligter Feuerwehrmann sehr sachlich erkennt bei seiner Aufdachanlage könnte so ein Brand nicht entstehen. Die Diskussion im Photovoltaikforum hilft auch nicht wirklich weiter. Daß aber auch noch Cadmiumängste ins Spiel geracht werden bei kristallinen Modulen finde ich schon übertrieben.

Alle werden sich noch gedulde müssen. Die Brandursache steht immer noch nicht fest und die rechtlichen Konstellationen sind alles andere als einfach. Deswegen gilt es weiter abzuwarten bis der Brand aufgeklärt wurde.

Erhard Renz

Brand auf Bürstädter 5 MW Anlage

Dienstag, den 14. Juli 2009 von Erhard Renz

Vor einer Woche habe ich zum letzten mal über den aktuellen Stand in Bürstadt berichtet. Leider sind die Tätigkeiten die derzeit auf dem Dach erledigt werden noch nicht für die Öffentlichkeit bestimmt. Alle Beteiligten suchen nach der Brandursache oder deren Erklärung. Dazu werden Gutachter eingeschaltet und natürlich auch Rechtsanwälte.

Die Berichte von unterschiedlichsten Menschen die sicherlich noch nie auf dem 5 MW Dach waren befremden mich sehr. Bei vielen Artikeln kann ich nur sagen “Gut abgeschrieben” aber schlecht recherchiert. Das vermischen von Aussagen aus mehreren Artikeln durchgemixt und mit einem neuen Zitat eines Akteurs gespickt, hilft auch der Leserschaft wenig.

Ebenso finde ich die “kreativen” Überschriften deplaziert. Weder steht die “Solarstadt auf der Kippe” noch ist “Sonnenland abgebrannt“. Wir haben auf der weltgrößten Dach Photovoltaikanlage einen Brand gehabt. Den gilt es zu analysieren und professionell abzuarbeiten.

Ich werde wie immer mit wachen Augen und großen Ohren um “mein Dach” laufen. Dabei werde ich viel sehen und hören. Für mich ist es der erste Brand einer Photovoltaikanlage den ich erleben musste. Viele der Diskussionen sind für mich Neuland. Ich werde mich aber hüten vorschnelle Aussagen zu machen.

Wir haben es nicht mit einer 5 kW Anlage bei einem privat Betreiber zu tun. Die Rechtsverhältnisse sind äußerst kompliziert und werden sicherlich noch einiges an Aufarbeitung benötigen bevor man damit an die Öffentlichkeit gehen kann. Wer den Fall vereinfacht und vorschnell seine Meinung verbreitet dient nicht der Aufklärung. Ich möchte auf die Infos von BP Solar Deutschland verweisen die derzeit laufend neue Informationen zur Verfügung stellen und Falschmeldungen korrigieren.

Erhard Renz

Entkopplung beendet

Dienstag, den 7. Juli 2009 von Erhard Renz

Bereits gestern abend konnte Entwarnung in Bürstadt gegeben werden. Nach dem Brand auf der weltgrößten Dach Photovoltaikanlage sind die derzeit ca. 16.000 Solarmodule alle entkoppelt. Damit kann die Spannung in den Modulen “nur” noch die üblichen 44 Volt je Modul erreichen. Damit wurden die Arbeiten schneller erledigt als in den ersten Planungen angenommen.

Dieser zeitliche Erfolg war nur möglich durch den Einsatz verschiedenster Montagegruppen die in den letzten Tagen noch hinzugezogen wurden. Dies trotz der Hitze die in der letzten Woche über Bürstadt lag. Selbst die Montagegruppe die zwei Jahre in Spanien Photovoltaikanlagen installiert hat war von den tropischen Temperaturen überrascht. In Bürstadt erreicht man zwar nicht so hohe Temperaturen wie in Spanien aber die hohe Luftfeuchtigkeit führt zu einer enormen Belastung der Monteure.

Als nächstes stehen die Untersuchungen der Fachleute an. Erst wenn diese Gutachten vorliegen wird es möglich sein weitere Schritte einzuleiten.

Erhard Renz

Sicherheit geht vor

Sonntag, den 5. Juli 2009 von Erhard Renz

Ich habe ja schon mehrfach vom Brand auf der 5 MW Anlage in Bürstadt berichtet. Inzwischen hat dieser Brand in der Presse seine Runde gemacht. Wir werden uns an diesen Diskussionen nicht beteiligen. Nicht zum jetzigen Zeitpunkt. Wir haben wichtigeres zu tun als mit jedem Pressevertreter das wenn und aber durchzusprechen.

Die Ralos sichert aber das Solardach und dies ist momentan vorrangig.

Seit dem Brand am 21.6. haben die Mitarbeiter der Spedition ein Problem. Sie sollen in der Halle arbeiten obwohl sie wissen über ihren Köpfen liegen tausende Solarmodule mit 792 Volt Leerlaufspannung. Diese 792 Volt kommen natürlich nur zum tragen wenn die Sonne scheint, aber genau dies tut die Sonne derzeit ausgiebig über Bürstadt.

Deshalb wurden als Erstmassnahme Brandwachen auf den Sheddächern positioniert. Auf jedes Dach wurden zwei Pulverlöscher zur Erst- Brandbekämpfung gestellt. Alle diese Massnahmen sind mit der Feuerwehr abgesprochen. Auch hier nochmals mein Dank an alle beteiligten Feuerwehrfrauen und -männer. Ihr habt einen tollen Job gemacht.

Wir hatten bereits die Feuerwehr bei der Inbetriebnahme über die Photovoltaikanlage informiert und mit den Verantwortlichen das verhalten im Brandfall besprochen. Die jetzige Rückmeldung aus der Wehr “im Brandfall sieht vieles anders aus” haben wir sofort aufgegriffen. Ralos hat die Löschmannschaft zu einer Übung nach Michelstadt eingeladen. Dort werden wir ähnliche Übungen in der Solarakademie wie mit der Erbacher Feuerwehr durchführen. Vermutlich wird auch keiner aus der Wehr hungrig oder durstig nach Hause fahren. :-)

Wie kommt diese Spannung in den Modulen zustande. Auf der Anlage sind entweder 17 oder 18 Module zu einem String verschaltet. Eines dieser Module liefert eine Spannung von 44 Volt. Da die Module noch im String von max. 18 Modulen verschaltet sind, kann eine Spannung von 792 Volt (44 mal 18) auftreten. Diese hohe Spannung in den Modulen muss weg bis die Brandursache geklärt ist. Deshalb wurde beschlossen die ca. 16.000 Solarmodule auf den Shed Dächern 1 bis 10 zu entkoppeln. Auf Shed 11 bis 16 liegen derzeit ja keine Module da diese ausgetauscht werden sollen. Mit der Montage dieser ausgetauschten Module sollte am 22.6.2009 begonnen werden. Diese Montage wurde natürlich erst einmal verschoben.

Was bedeutet entkoppeln? Die Module werden “demontiert” und dabei werden die Verbindungskabel zu den Nachbarmodulen getrennt. Man könnte auch sagen die Stecker werden gezogen. Danach werden die Module wieder auf dem Dach montiert. Diese Dachmontage wurde nötig weil die Module den Regenschutz für das Gebäude darstellen. Bei einem Starkregen am 1.7. im nur 15 km entfernten Viernheim kamen schließlich 40 Liter Regen je qm runter… Mit der Entkopplung hat jedes Module nur noch 44 Volt maximal Spannung.

Der Dachbesitzer hat für die Sicherungsmassnahmen uns 10 Tage zugestanden. Die Frist läuft am Mittwoch abend ab. Wir haben alles mögliche (z.B. auch Sonntagsarbeit) getan um diese Frist einzuhalten. Zum einen um die Vorgaben des Dachbesitzers zu erfüllen aber hauptsächlich um den Mitarbeitern der Spedition die Ängste zu nehmen. Dies sind jetzt die wichtigsten Tätigkeiten. Ich bin seit heute nachmittag sicher, wir die Ralos, wir werden dies schaffen.

Natürlich bin auch ich so oft wie möglich vor Ort. So braune Arme hab ich schon lange nicht mehr gehabt. Allerdings bin ich abends nach zehn bis zwölf Stunden “Sonnenstudio” platt wie eine Flunder und der Blog kommt etwas zu kurz. Aber auch dafür müsst ihr Verständnis haben…

Ich möchte weiterhin auf diesem Weg offen kommunizieren. Damit alle aus diesem Brand wenigstens etwas lernen, wie im Ernstfall damit umzugehen ist.