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Mittwoch, den 14. Oktober 2009 von Erhard Renz
Mir hat es ja in den Fingern gejuckt. Aber ich hab mich zurückgehalten. Vielen Dank an Claudio Fischer-Zernin (Vorstandsmitglied BSW-Solar) sie haben richtig beobachtet. Da hat die Photon richtig fett aufgetragen…so wie es sonst immer die “Blödzeitung” macht. Dieses Brandfoto war nicht in Bürstadt.

Die Reaktion von Photon auf den Leserbrief von H. Fischer-Zernin ist wohl mehr als dürftig. Das “Aufmacherbild zeigt einen typischen Brand” was Photon nicht schreibt ist dass im Text der auf dem “Aufmacherbild” geschrieben wurde sechsmal Bürstadt erwähnt wird. Da erwartet natürlich jeder Leser, daß im “Aufmacherbild” auch Bürstadt gezeigt wird und nicht ein “typisches Brandbild”.
In einer immer größer werdenden Datenflut die seriösen Berichterstatter herauszufiltern wird permanent schwieriger. Wie soll über den Brand noch sachlich berichtet werden wenn dieses Foto mit dem Brand in Bürstadt in Verbindung gebracht wird?
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Dienstag, den 15. September 2009 von Erhard Renz
Klar, Ralos ist international unterwegs. Aber bisher war das immer noch in unserer Schrift und ich konnte mir trotz meiner bescheidenen Fremdsprachen Kenntnissen weiterhelfen. Aber jetzt ist es aus. Diesen Text kann ich nicht mehr deuten geschweige denn lesen.

Aber anhand der restlichen Bilder im Bericht weiß ich natürlich, es geht um den Brand in Bürstadt. Es ist aber schon ein merkwürdiges Gefühl sein Foto zu sehen und unleserliche Zeichen daneben die anscheinend von anderen Menschen gelesen werden können. Alle Achtung. Wer hat sich diese Vielfalt an Zeichen ausgedacht?

Ich hoffe doch, daß die Photon Redakteure den gleichen Text wie in der deutschen und der internationalen Photon veröffentlicht haben. Nicht dass beim nächsten Besuch aus China die Besucher mir schlechtes berichten.
Auf jeden Fall war diese Photon Zeitschrift für mich amüsanter als die deutsche Originalausgabe.
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Montag, den 27. Juli 2009 von Erhard Renz
Nachdem alle Module in Bürstadt auf der 5 MW Anlage entkoppelt sind und keinerlei Gefahr von den Modulen mehr ausgehen kann, geben sich die Gutachter die größte Mühe um die Brandursache zu ermitteln.
Auch in den Medien hinterläßt der Brand seine Spuren. Obwohl dort kaum Neuigkeiten zu lesen sind so werden doch immer wieder die alten Geschichten weiterverbreitet. Eine Ausnahme bilder der BSW der ein Hintergrundpapier zum Brandschutz bei PV Anlagen herausgegeben hat. Dort ist u.a. zu lesen:
“Nach Angaben der Mannheimer Versicherung, dem größten Solarversicherer in Deutschland, waren es 2006 2,7 Prozent der Schadensfälle Brände bei Gebäuden mit PV-Aufdachanlagen. 2007 und 2008 sank der Anteil auf rund ein Prozent. Laut Versicherung ist in der überwiegenden Anzahl dieser Schadensfälle die Brandursache nicht an der Solaranlage selbst, sondern im Umfeld der Anlage zu finden (z.B. Scheunenbrand). Trifft doch der seltene Fall ein, dass eine PV-Anlage einen Brand verursacht, kommt es fast nie zu offenem Feuer.”
Etwas reißerisch wird in der Financial Times Deutschland (FTD) von “Pannenserie lähmt Solarbranche” geschrieben. Auch der Fernsehbeitrag vom Hessischen Rundfunk trägt kaum zur Beruhigung bei ausser daß ein beteiligter Feuerwehrmann sehr sachlich erkennt bei seiner Aufdachanlage könnte so ein Brand nicht entstehen. Die Diskussion im Photovoltaikforum hilft auch nicht wirklich weiter. Daß aber auch noch Cadmiumängste ins Spiel geracht werden bei kristallinen Modulen finde ich schon übertrieben.
Alle werden sich noch gedulde müssen. Die Brandursache steht immer noch nicht fest und die rechtlichen Konstellationen sind alles andere als einfach. Deswegen gilt es weiter abzuwarten bis der Brand aufgeklärt wurde.
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Samstag, den 18. Juli 2009 von Erhard Renz
Am 29. und 30 August 2009 findet in Bürstadt die Energietrends statt. In 68642 Bürstadt in der Gartenstraße 20 “August Held Halle” die große Halle ohne Photovoltaik. Das Dach hält leider statisch gesehen keine PV-Anlage aus… Trotzdem werden wir natürlich erneut dabei sein. Gleich wenn Sie in die Halle kommen rechts Stand Nr. 86.
In Bürstadt kann ich das Rahmenprogramm besonders empfehlen. Im Vortragsprogramm stechen besonders Bene Müller (Sa. 11 Uhr) von Solarcomplex und natürlich Franz Alt (So. 15 Uhr) heraus. Wobei ich ganz bescheiden auf meinen Vortrag hinweisen möchte. Samstags um 14 Uhr “Photovoltaik – Die Königin der Erneuerbaren Energien“. Da werde ich den beiden die Show stehlen. 
(Wenn Zuhörer da sind. Der Prophet gilt bekanntlich nichts im eigenen Land!)
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Dienstag, den 14. Juli 2009 von Erhard Renz
Vor einer Woche habe ich zum letzten mal über den aktuellen Stand in Bürstadt berichtet. Leider sind die Tätigkeiten die derzeit auf dem Dach erledigt werden noch nicht für die Öffentlichkeit bestimmt. Alle Beteiligten suchen nach der Brandursache oder deren Erklärung. Dazu werden Gutachter eingeschaltet und natürlich auch Rechtsanwälte.
Die Berichte von unterschiedlichsten Menschen die sicherlich noch nie auf dem 5 MW Dach waren befremden mich sehr. Bei vielen Artikeln kann ich nur sagen “Gut abgeschrieben” aber schlecht recherchiert. Das vermischen von Aussagen aus mehreren Artikeln durchgemixt und mit einem neuen Zitat eines Akteurs gespickt, hilft auch der Leserschaft wenig.
Ebenso finde ich die “kreativen” Überschriften deplaziert. Weder steht die “Solarstadt auf der Kippe” noch ist “Sonnenland abgebrannt“. Wir haben auf der weltgrößten Dach Photovoltaikanlage einen Brand gehabt. Den gilt es zu analysieren und professionell abzuarbeiten.
Ich werde wie immer mit wachen Augen und großen Ohren um “mein Dach” laufen. Dabei werde ich viel sehen und hören. Für mich ist es der erste Brand einer Photovoltaikanlage den ich erleben musste. Viele der Diskussionen sind für mich Neuland. Ich werde mich aber hüten vorschnelle Aussagen zu machen.
Wir haben es nicht mit einer 5 kW Anlage bei einem privat Betreiber zu tun. Die Rechtsverhältnisse sind äußerst kompliziert und werden sicherlich noch einiges an Aufarbeitung benötigen bevor man damit an die Öffentlichkeit gehen kann. Wer den Fall vereinfacht und vorschnell seine Meinung verbreitet dient nicht der Aufklärung. Ich möchte auf die Infos von BP Solar Deutschland verweisen die derzeit laufend neue Informationen zur Verfügung stellen und Falschmeldungen korrigieren.
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Dienstag, den 7. Juli 2009 von Erhard Renz
Bereits gestern abend konnte Entwarnung in Bürstadt gegeben werden. Nach dem Brand auf der weltgrößten Dach Photovoltaikanlage sind die derzeit ca. 16.000 Solarmodule alle entkoppelt. Damit kann die Spannung in den Modulen “nur” noch die üblichen 44 Volt je Modul erreichen. Damit wurden die Arbeiten schneller erledigt als in den ersten Planungen angenommen.
Dieser zeitliche Erfolg war nur möglich durch den Einsatz verschiedenster Montagegruppen die in den letzten Tagen noch hinzugezogen wurden. Dies trotz der Hitze die in der letzten Woche über Bürstadt lag. Selbst die Montagegruppe die zwei Jahre in Spanien Photovoltaikanlagen installiert hat war von den tropischen Temperaturen überrascht. In Bürstadt erreicht man zwar nicht so hohe Temperaturen wie in Spanien aber die hohe Luftfeuchtigkeit führt zu einer enormen Belastung der Monteure.
Als nächstes stehen die Untersuchungen der Fachleute an. Erst wenn diese Gutachten vorliegen wird es möglich sein weitere Schritte einzuleiten.
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Sonntag, den 5. Juli 2009 von Erhard Renz
Ich habe ja schon mehrfach vom Brand auf der 5 MW Anlage in Bürstadt berichtet. Inzwischen hat dieser Brand in der Presse seine Runde gemacht. Wir werden uns an diesen Diskussionen nicht beteiligen. Nicht zum jetzigen Zeitpunkt. Wir haben wichtigeres zu tun als mit jedem Pressevertreter das wenn und aber durchzusprechen.
Die Ralos sichert aber das Solardach und dies ist momentan vorrangig.
Seit dem Brand am 21.6. haben die Mitarbeiter der Spedition ein Problem. Sie sollen in der Halle arbeiten obwohl sie wissen über ihren Köpfen liegen tausende Solarmodule mit 792 Volt Leerlaufspannung. Diese 792 Volt kommen natürlich nur zum tragen wenn die Sonne scheint, aber genau dies tut die Sonne derzeit ausgiebig über Bürstadt.
Deshalb wurden als Erstmassnahme Brandwachen auf den Sheddächern positioniert. Auf jedes Dach wurden zwei Pulverlöscher zur Erst- Brandbekämpfung gestellt. Alle diese Massnahmen sind mit der Feuerwehr abgesprochen. Auch hier nochmals mein Dank an alle beteiligten Feuerwehrfrauen und -männer. Ihr habt einen tollen Job gemacht.
Wir hatten bereits die Feuerwehr bei der Inbetriebnahme über die Photovoltaikanlage informiert und mit den Verantwortlichen das verhalten im Brandfall besprochen. Die jetzige Rückmeldung aus der Wehr “im Brandfall sieht vieles anders aus” haben wir sofort aufgegriffen. Ralos hat die Löschmannschaft zu einer Übung nach Michelstadt eingeladen. Dort werden wir ähnliche Übungen in der Solarakademie wie mit der Erbacher Feuerwehr durchführen. Vermutlich wird auch keiner aus der Wehr hungrig oder durstig nach Hause fahren.
Wie kommt diese Spannung in den Modulen zustande. Auf der Anlage sind entweder 17 oder 18 Module zu einem String verschaltet. Eines dieser Module liefert eine Spannung von 44 Volt. Da die Module noch im String von max. 18 Modulen verschaltet sind, kann eine Spannung von 792 Volt (44 mal 18) auftreten. Diese hohe Spannung in den Modulen muss weg bis die Brandursache geklärt ist. Deshalb wurde beschlossen die ca. 16.000 Solarmodule auf den Shed Dächern 1 bis 10 zu entkoppeln. Auf Shed 11 bis 16 liegen derzeit ja keine Module da diese ausgetauscht werden sollen. Mit der Montage dieser ausgetauschten Module sollte am 22.6.2009 begonnen werden. Diese Montage wurde natürlich erst einmal verschoben.
Was bedeutet entkoppeln? Die Module werden “demontiert” und dabei werden die Verbindungskabel zu den Nachbarmodulen getrennt. Man könnte auch sagen die Stecker werden gezogen. Danach werden die Module wieder auf dem Dach montiert. Diese Dachmontage wurde nötig weil die Module den Regenschutz für das Gebäude darstellen. Bei einem Starkregen am 1.7. im nur 15 km entfernten Viernheim kamen schließlich 40 Liter Regen je qm runter… Mit der Entkopplung hat jedes Module nur noch 44 Volt maximal Spannung.
Der Dachbesitzer hat für die Sicherungsmassnahmen uns 10 Tage zugestanden. Die Frist läuft am Mittwoch abend ab. Wir haben alles mögliche (z.B. auch Sonntagsarbeit) getan um diese Frist einzuhalten. Zum einen um die Vorgaben des Dachbesitzers zu erfüllen aber hauptsächlich um den Mitarbeitern der Spedition die Ängste zu nehmen. Dies sind jetzt die wichtigsten Tätigkeiten. Ich bin seit heute nachmittag sicher, wir die Ralos, wir werden dies schaffen.
Natürlich bin auch ich so oft wie möglich vor Ort. So braune Arme hab ich schon lange nicht mehr gehabt. Allerdings bin ich abends nach zehn bis zwölf Stunden “Sonnenstudio” platt wie eine Flunder und der Blog kommt etwas zu kurz. Aber auch dafür müsst ihr Verständnis haben…
Ich möchte weiterhin auf diesem Weg offen kommunizieren. Damit alle aus diesem Brand wenigstens etwas lernen, wie im Ernstfall damit umzugehen ist.
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Montag, den 29. Juni 2009 von Erhard Renz
Leider konnte ich der Meisterschaftsfeier nicht beiwohnen. Aber was ich inzwischen gehört und gesehen habe, daß läßt ahnen wie toll die Feier war. Was aber die folgenden Bilder für eine Bedeutung haben erschließt sich mir nicht?

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Sonntag, den 28. Juni 2009 von Erhard Renz
Nach dem Brand der 5 MW Anlage in Bürstadt wurde bereits die komplette Anlage abgeschaltet. Dies geschieht aus Vorsorge und dient der Sicherheit. Das bedeutet, die vier Wechselrichter wurden abgeschaltet. Ausserdem wurden die Kabel die von den einzelnen Strings an die Sammelstelle geführt werden ebenfalls auch entfernt.

Auf dem Foto kann man die Kabel, die von den Strings (gelb und rote Kennzeichnung) kommen, erkennen. Auch diese Kabelverbindungen wurden gelöst. Auf dem 5 MW Dach sind ca. 150 dieser Kästen installiert. Damit kann derzeit bei Sonnenschein nur noch im String selbst eine Spannung entstehen.
Auf dem Dach sind 18 Module zu einem String verschaltet. Da jedes Modul eine Spannung von 44 Volt produzieren kann, könnten knapp 800 Volt Spannung in jedem String entstehen. Deshalb wurde beschlossen die Module zu trennen. Dies bedeutet, daß die derzeit auf dem Dach befindlichen Module alle demontiert und die Kabelverbindungen gelöst werden müssen. Damit das Dach seine Dichtigkeit behält müssen diese Module anschließend wieder verlegt werden. Diese Arbeiten werden derzeit auf dem Dach erledigt.
Parallel dazu sind natürlich die Fachleute und Gutachter auf der Suche nach der Brandursache. Natürlich haben alle Beteiligten eine großes Interesse daran die Anlage wieder in einem ordnungsgemäßen Zustand ans Netz zu bringen. Dies geht erst dann wenn alle vom Risikolosen Betrieb der Anlage überzeugt sind.
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Donnerstag, den 25. Juni 2009 von Erhard Renz
Nachdem BP Solar bisher keine Stellungnahmen veröffentlicht hat, ausser im Südhessen Morgen “Wir waren so schnell wie möglich vor Ort, um die Sache zu analysieren” gibt es heute eine Stellungnahme in den Solarthemen. Leider derzeit nur in der Papierausgabe.
Die Solarthemen “verbinden” den Brand mit der Rückrufaktion von BP Solar wegen brandgefährdeten Anschlussdosen der Saturn-5-Serie. Diese Aktion wurde von BP Solar vor drei Jahren gestartet allerdings bis heute nicht vollständig abgeschlossen.
In einer ersten Stellungnahme gegenüber den Solarthemen schrieb BP am Tag nach dem Brand:
“Die betroffenen Laminate sind alle aus der Saturn-7-Serie. Das Anschlussdosen Design bei der Saturn-7-Serie wurde mit einem neuen Verfahren für die Befestigung und Verlötung der Anschlusskabel optimiert. Zusäätzlich wurden Schulungen für die Montagemitarbeiter in der Produktion intensiviert und die Zertifizierungsprozesse verstärkt. Die Einführung des IntegrabusTM hat darüber hinaus die Sicherheit der Anschlussdose erhöht. Die Untersuchungen des gestrigen Vorfalls in Bürstadt hat BP Solar gerade erst eingeleitet. Daher ist die Ursachenanalyse zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht ausgeschlossen.”
Mehr gibt es derzeit von BP Solar nicht. Diese Info wurde anscheinend nur an die Solarthemen gegeben. Wir sind der Meinung BP Solar muß offensiver auf seiner eigenen Homepage von diesem Brandschaden berichten. Jeder Photovoltaikanlagen Besitzer mit BP Solar Module sollte vom aktuellen Brand wissen und seine eigenen Schlüsse daraus ziehen können.
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Mittwoch, den 24. Juni 2009 von Erhard Renz
Ich hab mich leider immer noch nicht beruhigt über den Zeitungsartikel im Südhessen Morgen. Schliesslich habe ich jahrelang in Bürstadt Öffentlichkeitsarbeit bezüglich Solarenergie gemacht. Habe unzählige Veranstaltungen durchgeführt und sicherlich mehr als hundert Artikel in der örtlichen Presse mit Solarenergie gefüllt. Bei der erst besten Gelegenheit wenn mir andere Probleme unter den Nägel brennen und ich der erlauchten Presse nicht sofort berichte werde ich angeprangert!
Warum recherchiert die Redakteurin nicht beim Modulhersteller BP oder den Eigentümern der Anlage bei der Tauber Solar GmbH? Muss ich eine Stellungnahme abgeben während ich selbst noch unter Schock am Brandherd stehe?
Ich bin ein Alleinunterhalter und kein Konzern der sich für jedes Spezialgebiet eine eigene Abteilung leistet. Mir ging der Brand ganz schön an die Nerven und mir sind die Konsequenzen noch heute nicht gänzlich bewußt. Ausserdem war ich immer “ehrenamtlich” unterwegs und beim Brand auf dem Dach geht es jetzt um viel Geld. Da wird man mir noch zugestehen, daß ich mich raushalte. Ebenso wie Ralos die als Planungs- und Montagefirma die Anlage auf das Dach gebracht haben. Wir haben derzeit alles gesagt was zu sagen ist jetzt sind andere an der Reihe. Aber nicht mit Aussagen sondern mit Taten.
BP Solar muß handeln.
Aber nicht erst in einigen Tagen sondern so schnell wie möglich. Ausserdem erwarte ich von der Presse eine Korrektur. Der Sonnenflüsterer schweigt nicht er ist der einzige der derzeit über den Brand auf dem Weltmeisterdach was flüstert!
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Dienstag, den 23. Juni 2009 von Erhard Renz
Eigentlich wollte ich gestern und heute über die tollen Veranstaltungen am Wochenende berichten. Zum einen war die Meisterschaftsfeier der Solarbundesliga in Bürstadt und zum anderen habe ich im Odenwald bei einem guten Solarfreund mit vielen Solarfreund(inn)en :-) “bis in die Puppen” gefeiert.
Leider muß ich aber von einer äußerst unangenehmen Sache berichten. Am Sonntag gegen 13.15 Uhr bekam ich von Claus die tel. Nachricht auf dem Dach von Fiege brennt es. Ich war gerade mit dem Ralos Transporter in Riedrode und wollte auf der Meisterschaftsfeier aufräumen und bin natürlich sofort “zu meinem Dach” gefahren.
Der erste Eindruck war schrecklich. Mehrere Feuerwehrfahrzeuge und viele (ca. 70) Feuerwehrleute waren an der Brandstelle. Da der Brand schon gelöscht war kletterte ich über die Brandleiter auf das Dach. Dort waren mehrere Mitarbeiter der Fa. activ solar und einige Feuerwehrleute bereits am sichern der Brandstelle. Der Brandherd war auf ca. 50 qm begrenzt aber um den Brandherd rum mussten auch die verschmorten Module entfernt werden. Da während der Brand Löschung die Kabel der Module gekappt wurden entfernten die Monteure alle dazugehörigen Module. Insgesamt ca. 100 kWp. Danach wurde die komplette Anlage stillgelegt indem alle Verbindungen gelöst und alle vier Wechselrichter vom Netz genommen wurden.
Es gilt als erstes dem Aufmerksamen Anwohner der den Rauch bemerkt und gemeldet hat zu danken. Ebenso den Feuerwehrleuten die so schnell und kompetent den Brand gelöscht haben. Natürlich auch allen von activ Solar die ebenfalls schnell vor Ort waren und den Feuerwehrleuten mit Rat und Tat zur Seite standen.
Da ich jetzt gleich wieder vor Ort fahre möchte ich nur kurz noch auf einen Artikel im Südhessen Morgen eingehen. Dort wird behauptet der “Sonnenflüsterer schweigt”. Ich finde es unverschämt dies in der Montagsausgabe zu schreiben. Ich hatte auf dem Dach während den Aufräumarbeiten einen Anruf vom Bürgermeister. Er fragte mich ob er meine Handy Nr. an die Presse weitergeben darf. Ich habe dies verneint weil ich am Sonntag auf dem Dach besseres zu tun habe. Vielen Dank an den Bürgermeister. Aber mit der Redakteurin muss ich noch ein paar Takte plaudern.
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Mittwoch, den 17. Juni 2009 von Erhard Renz
Na wenn es den Amerikanern hilft, dann soll unsere Weltrekordanlage gerne als Beispiel fungieren. Schade, daß die Jungs keinen Link oder uns erwähnt haben. Aber auf jeden Fall sind wir immer noch das Vorzeige Objekt auch in Amerika.
Leider hilft mir mal mein englisch nicht viel weiter. Mir wurde nur von den Solarthemen (H. Andreas Witt) gemailt, daß die NREL eine “wichtige” Institution in den USA sei die sich mit dem Einspeisegesetz beschäftigt. Vielleicht hat sogar Obama unsere Anlage schon bestaunt. Natürliche lade ich Barack Obama und seine Frau Michelle gerne nach Bürstadt ein damit er sich ein Bild von der immer noch weltgrößten Dachphotovoltaikanlage machen kann.
Wenn er das gesehen hat, dann wird er sicherlich auch für Amerika eine Einspeisevergütung wie in Deutschland beschließen.
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Freitag, den 5. Juni 2009 von Erhard Renz
Wer hätte dass gedacht, daß wir so schnell wieder eine Solararena haben werden:

Mitten in Lorsch bauen wir einfach die “Bürstädter Solararena” auf. Wenn das mal keine bösen Worte gibt. Ich hab mal von der Tribüne aus den Schießstand fotografiert.
Die Dimensionen werden dabei aber nicht klar. Ich vermute erst wenn viele Menschen in der Solararena sind wird klar wie groß das Gelände ist.
Auf die Tribüne passen mehr als 3.500 Zuschauer. Da wird mächtig Stimmung sein.

Ich hoffe ich habe vielen mit den ersten Bildern aus der Solararena Appetit auf Lorsch gemacht. Am Samstag um 14 Uhr geht es los. Ob es allerdings noch Karten für die Solararena gibt kann ich nicht sagen. Aber auf der Lauf Strecke sind auf jeden Fall noch Plätze frei. Da werden bis zu 20.000 Menschen erwartet. Ich bin schon ganz schön gespannt auf das tolle Solararena Fest.
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Sonntag, den 15. Februar 2009 von Erhard Renz
Ich habe ja schon oft über meine eigene PV-Anlage geschrieben. EInen Großteil dieser Artikel erhält man durch anklicken von “Ertrag” in der Tag-Cloud (Neudeutsch – Schlagwort Wolke!).
Aufgrund meiner guten Ertragsdatenlage seit Februar 2001 sind mir einige Auswertungen möglich. Nachdem ich in meinem Angebot nachgelesen habe, daß meine poly-kristallinen Module (Solarex Megaline 80 S) einen Wirkungsgrad von 13,9 % haben sollen, wollte ich den tatsächlichen Praxis- Wirkungsgrad ermitteln. Dazu mußte ich erst einmal die bedeckte Fläche meiner 54 Solarex Module ermitteln. Da die 80 Watt Module 1456 mm lang und 502 mm breit sind habe ich eine Modulfläche von 39,47 qm und damit bei einer 4,32 kWp (80 mal 54 Stück) Anlage je installiertem kWp 9,14 qm Modulfläche.
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Dienstag, den 13. Januar 2009 von Erhard Renz
Jetzt haben wir nochmal eine Presseresonanz von der Solararena in Bürstadt. Die Solararena war ja während der Fußball Europameisterschaft der Treffpunkt von jung und alt. Offiziell als Public Viewing im Slang allerdings als “kiggegugge” bezeichnet. Im Rahmen der Campagne Entente Solar “Bürstadt setzt auf die Sonne” war die Solararena mit finanzieller Unterstützung der Solarbranche von KACO, Solon und Ralos organisiert worden. Jetzt fand ich folgenden Artikel im Lichtwechsel der Kundenzeitschrift der Fa. KACO.

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Sonntag, den 21. Dezember 2008 von Erhard Renz
Ich hatte ja bereits angekündigt, daß 2009 die Meisterschaftsfeier der Solarbundesliga in Bürstadt stattfinden wird. Jetzt wurden in den Solarthemen dies nochmals veröffentlicht. Allerdings macht es schon Spass wie Bürstadt angekündigt wird:
“Ihre entschiedenen und innovativen Aktivitäten zur Förderung der Solarenergie machen Bürstadt für jeden Solarsportler zu einem spannenden Exkursionsziel.”
Aber auch Janina unsere Sonnenbotschafterin braucht sich nicht zu beschweren:
“Und manche derer, die bei der diesjährigen Meisterfeier in Rettenbach eine persönliche Einladung von Bürstadts offizieller Solarbotschafterin Janina I. überbracht bekamen, werden vielleicht schon ihretwegen die Reise nach Südhessen antreten.”
Leider steht immer noch nicht der Termin der Meisterschaftsfeier fest denn dann könnte ich schon richtig loslegen. Denn eines steht fest.
Ich werde mich mit dem derzeit 49. Platz bei den Kleinstädten nicht zufrieden geben.
Wir “leiden” ja erneut unter den Entscheidungen am grünen Tisch. Die Solarbundesliga hat die Klassifizierung “Mittelstädte” verändert. Jetzt werden Städte ab 20.000 bis 99.999 Einwohner als Mittelstädte geführt. Bürstadt mit seinen 16.000 Einwohner wird jetzt bei Kleinstädte von 5.000 bis 20.000 Einwohner gelistet. Aber dies darf nicht dazu führen, daß wir die Flinte ins Korn werfen. Jetzt erst recht. Schließlich ist Bürstadt Gastgeber der Meisterschaftsfeier.
Dafür hat man Bürstadt beim Kommunalatlas von Anfang an berücksichtig. Allerdings bin ich mir sicher, daß bei diesem Bild gemogelt wurde. Ich glaube nicht, daß dieses Bild aus Bürstadt stammt.
Na eines fehlt noch die Kommune des Monats…
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Sonntag, den 9. November 2008 von Erhard Renz
Die Stadt Bürstadt musste im Rahmen des Baus der Ortsumgehung Bobstadt eine Anbindung von der neuen Umgehungsstraße an Bobstadt erstellen. Es war eine provisorische Straßenausfahrt die für ca. vier Wochen notwendig war.
Allerdings stellte sich bereits nach einigen Tagen heraus, daß auf der neuen Straße die provosorische Ausfahrt nachts nicht erkannt wurde. Es entstand ein gefährlicher Knotenpunkt. Da wir gerade mit der Stadt Bürstadt in Verhandlung sind einen Fahrradweg mit Solarleuchten auszustatten lag die Idee nahe mit der StreetSun Licht ins dunkle zu bringen. Wir hatten ja schon einmal zwei StreetSuns installiert allerdings erinnere ich mich da nicht so gerne dran. Den Spott muß ich heute noch ertragen…
An der Straße jedenfalls war innerhalb kürzester Zeit von Rudi unserem Solarleuchten Spezialist ohne meine Hilfe zwei StreetSuns aufgestellt. weiter…
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Dienstag, den 30. September 2008 von Erhard Renz
Nachdem wir in Bürstadt vor einigen Wochen im Umweltausschuß die StreetSun Solarleuchte vorgestellt hatten kam von der dortigen Stadtverwaltung ein HIlferuf. Durch die neue Ortsumgehung die erst vor 14 Tagen eröffnet wurde gab es eine Behelfsabfahrt die nachts von den Autofahrern kaum zu erkennen war. Ob wir nicht die StreetSun vorführen wollten. Da läßt sich unser Rudi nicht zweimal bitten. Innnerhalb kürzester Zeit standen die Lampen und wie man aus dem Artikel der Bürstädter Zeitung vom 29.9.2008 entnehmen kann funktionieren die Lampen tadellos.

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Montag, den 15. September 2008 von Erhard Renz
Die Veranstaltungs Saison hat begonnen.
Ein Termin jagt den anderen. Leider war ich nicht Online und konnte direkt berichten. Ich bin einmal quer durch die Republik gefahren. Mit meinen windigen Freunden war ich zwei Tage in Husum auf der Windmesse. Es ist schon gigantisch was sich dort in den letzten zehn Jahren entwickelt hat. Wo früher an den Ständen der Windkraftanlagen Hersteller Menschen mit Landkarten saßen und den optimalen Standort diskutierten sind heute nur noch Großinvestoren unterwegs. Wenn dann mal jemand über einzelne Windkraftanlagen reden möchte, dann muß er die Bedingungen der Hersteller akzeptieren. In ein paar Jahren wird es auf der Intersolar sicherlich ebenso sein. Wir hatten sagenhaftes sonniges und windiges Wetter.
Am Samstag dagegen war ich auf der Meisterschaftsfeier der Solarbundesliga im Bayrischen Rettenbach am Auerberg. Dort war nur diesiges Wetter und die Aussichten nur sehr beschränkt. Leider schafft es Bürstadt ja nur noch zum 14. Platz bei den Mittelstädten. Wenn ich allerdings die Kappung der 5 MW Anlage nicht berücksichtige, dann hätte Bürstadt über 190 Punkte und wäre damit immer noch Deutscher Meister. Diese Regeländerung ist für Bürstadt natürlich sehr bedauerlich aber wir nehmen es sportlich. Denn im nächsten Jahr richten wir in Bürstadt die Meisterschaftsfeier aus. Im Rahmen der Entente Solar wird dies ein weiterer Höhepunkt werden. Auf jeden Fall war die Meisterschaftsfeier in Rettenbach am Auerberg ein Erlebnis. Ich kann nur jedem empfehlen dort mal vorbeizuschauen. Die Rettenbacher leben nachhaltig und da gehört Photovoltaik dazu. Dass muß man sich einfach anschauen und mit den Menschen vor Ort reden. Ich möchte nur einen Satz vom Bürgermeister aufgreifen.
“Wenn wir von unserem Hausberg aus bei guter Sicht Schloß Neuschwanstein sehen und der Erbauer König Ludwig als verrückt gilt aber auf der anderen Seite den Müllberg von der Stadt Füssen sehen dann fragen wir uns schon wer denn die eigentlich verrückten sind”.
Dazu gibt es nichts mehr zu sagen.
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Sonntag, den 31. August 2008 von Erhard Renz
Am letzten Donnerstag durfte ich dem Bürstädter Umweltausschuß die Solare Beleuchtung des neuen Radweges zwischen Bürstadt und Biblis mit der StreetSun vorstellen. Auf einer Strecke von 1.800 Meter würden wir gerne einen Solar beleuchteten Radweg als Pilotprojekt realisieren. Ich hatte die Möglichkeit in einem ca. 30 minütigen Vortrag die Vorzüge einer solaren Beleuchtung aufzuzeigen. Zu meiner Unterstützung hatte ich die beiden Experten Walter Zölling (Entwickler der StreetSun) und Richard Hutter (Geschäftsführer EPS soltec) aus Österreich dabei.
Wir hatten wirklich interessierte Zuhörer die in keiner Phase der Informationsveranstaltung Fragen stellten die negativ waren. Alle drei vertretenen Parteien äußerten sich positiv zu der geplanten Pilotstrecke.
Viel mehr möchte ich noch nicht zum Projekt anmerken da jetzt nach der technischen Machbarkeit die politische anschließt und ob wir diese Strecke realisieren dürfen wird sicherlich noch auf der “politischen Ebene” diskutiert werden.
Bei den Presseveröffentlichungen möchte ich “nur” auf den Artikel im Suedhessen Morgen verweisen da die Bürstädter Zeitung anscheinend auf einer anderen Veranstaltung war…
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Dienstag, den 26. August 2008 von Erhard Renz
Gestern hatten wir ein Telefon Interview mit der Zeitschrift Sonne, Wind und Wärme. Es ging um das Thema Solarleuchten. Da können wir natürlich mit unserer StreetSun einiges dazu sagen.

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Mittwoch, den 23. Juli 2008 von Erhard Renz
Unsere Monteure haben wieder mal eine größere Aufgabe vor sich. Rund 14.600 Module auf der Bürstädter 5 MW Anlage müssen ausgetauscht werden. Sieben bis acht Wochen wird Ralos damit beschäftigt sein die Module auszutauschen. Aber dann haben wir wieder eine voll funktionsfähige Photovoltaikanlage.
Wenn dann noch der Umbau bei Fiege beendet ist, werden wir auch die Anzeigetafel mit den Leistungsdaten der PV-Anlage wieder aufbauen. Für den Besichtigungsturm zum überschauen der PV-Anlage stehen momentan auch alle Ampeln auf grün und eine Realisierung scheint aus heutiger Sicht machbar.
Beim Sonnensegel auf der Verkehrsinsel in Bürstadt zeichnet sich auch eine Lösung ab. Die techn. Probleme bei der Nachführung haben wir am gleichen Typ von Anlage in Michelstadt beheben können und werden demnächst die Programmierung auch am Bürstädter Sonnensegel einspielen.
Dann dreht sich in Bürstadt wieder alles um die Sonne.
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Samstag, den 12. Juli 2008 von Erhard Renz
Na das freut mich aber, daß ich jetzt Blogger Unterstützung von den Brüder Ochs bekomme. Die beiden haben ein ganz Interessantes Arbeitsgebiet und ich freue mich schon auf die Beiträge über Reinigung von PV Anlagen, Anlagenüberwachung, Wechselrichter Reparaturen, Kundenkontakte und Behebung von sonstigen Störungen.
Ich durfte mal wieder eine ausländische Besuchergruppe in Bürstadt empfangen. Diesmal waren es 30 Studenten aus den verschiedensten Ländern. Die angehenden Akademiker kamen aus Aserbeidschan, Kasachstan, Kirgisien, Russland, Tadschikistan und Weisrussland weiter…
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Mittwoch, den 9. Juli 2008 von Erhard Renz
Zehn Tage nachdem wir leider nur Vize Europameister wurden, wollte ich noch einmal Rückschau halten auf die SolarArena in Bürstadt. Es war eine tolle Zeit die ich dort erleben weiter…
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