Samstag, den 26. Juli 2008 von Erhard Renz
Daß Öl in den letzten Jahren immer teurer wurde, daß merkt jeder (Autofahrer) wenn er bei den Öldealern (Tankstellen) vorbeifährt. Aber wer weiß schon, daß auch Esel teurer werden?
Vielleicht ein paar Salami Genießer oder aber Spiegel-Online Leser.
Was nützt solch ein Wissen? Können wir aus diesem Artikel etwas lernen? weiter…
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Montag, den 14. Juli 2008 von Erhard Renz
Herzlichen Glückwunsch von der ganzen Ralos Familie an unseren Kunden
Reinhard Düsterhöft!!!
Endlich nach sieben Jahren kann Herr Düsterhöft mit ruhigem Gewissen seine von Ralos montierte Photovoltaikanlage geniessen. In einem Rechtsstreit der über drei Instanzen ging mußte er sich gegen seine Nachbarn durchsetzen. Dies ist ihm in vollem Umfang gelungen. weiter…
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Mittwoch, den 26. März 2008 von Erhard Renz
Bei einer gleichmäßigen Weiterentwicklung der erneuerbaren Energien wären wir 2020 bei 46% Anteil am Stromverbrauch. Ich kenne natürlich die Argumente was sollen wir mit dem vielen Strom machen wenn der Wind gerade dann weht wenn auch noch die Photovoltaik ihren Einspeisehöhepunkt hat oder umgekehrt wenn kein Wind weht und weiter…
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Sonntag, den 23. März 2008 von Erhard Renz
Ich habe mir mal die neueste Statistik (Stand 12.3.2008) vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) zum Thema erneuerbare Energien angesehen. Wir (die erneuerbaren Energien) haben die Stromproduktion von 72 Gigawatt Stunden (GWh) auf 87 GWh im Jahr 2007 gesteigert. Damit haben wir den Anteil am weiter…
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Samstag, den 22. März 2008 von Erhard Renz
Auch wenn Spiegel-Online meint Deutschland wär im Hintertreffen. Ich sehe Deutschland vorn in den Zukunftsenergien. Wenn Frankreich und Großbritannien neue Atomkraftwerke planen, dann ist das nicht die Spitze sondern der Schluß der Bewegung. Die letzten Zuckungen sozusagen. Die Praxis zeigt, daß in Frankreich vor neun Jahre und weiter…
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Sonntag, den 2. März 2008 von Erhard Renz
Könnte es krasser sein, der Unterschied zwischen Kohle und Sonne?
Hinabsteigen in tiefe dunkle Löcher, immer Angst es könnte etwas einstürzen mit brachialer Gewalt der Erde die Kohle rausbrechen und über viele Kilometer bis zum Kraftwerk transportieren dort verbrennen mit klimaschädlichen Gasen und Stäuben sowie den Verlust von vielen Energieeinheiten an die Umwelt, um erneut über viele Kilometer den Strom zum Kunden zu transportieren.
Auf der anderen Seite auf den Dächern die Kraft der Sonne selbst direkt erleben, einmal Module installieren, Kabel ins Haus legen und vortan direkt die Energie von oben im eigenen Haus verbrauchen.
Dezentral, direkt und intensiv.
Die Zeit der Kohle ist vorbei, zumindest im Saarland dürfte durch das letzte Erdbeben die Tage der letzten Kohlezeche gezählt sein. Die Bürger haben es längst kapiert, sie haben bereits sieben geplante Kohlekraftwerke gestoppt. Leider brauchen wir viel zu lange um den Ausstieg aus solchen Irrwegen zu organisieren. Bei der Kohle läuft dieses Spiel schon seit 40 Jahre mit Subventionen in Höhe von 120 Milliaren Euro ohne Zukunft. Ein ähnliches Dilemma bahnt sich bei der Atomkraft an. Man tut niemanden einen Gefallen eine sterbende Branche künstlich am Leben zu erhalten. Die Zukunft gehört der solaren Energie. Deshalb darf auch an der Vergütungs-Höhe für Strom aus Photovoltaik nicht ständig herumgedoktert werden. Fünf Prozent jährliche Reduktion sind schon ambitioniert. Die Branche braucht verlässliche Partner damit die stürmische Entwicklung einigermaßen prognostiziert werden kann. Nur wenn die Zukunft einigermaßen geplant werden kann, wird investiert.
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